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Fr, 13:53 Uhr
26.02.2010

Neues aus Berlin (14)

Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region greift das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) das Thema „Abgeordnete von SPD, CDU und FDP aus dem Wahlkreis stimmen für den Krieg“ auf und begründet, wie sie gestimmt hat...

Bei der heutigen Abstimmung im Bundestag über die Aufstockung der deutschen Kampftruppen in Afghanistan um weitere 850 Soldaten haben die Abgeordneten Selle (CDU), Kurth (FDP) und Lemme (SPD) für den Krieg gestimmt.

„Immerhin haben schon 16 SPD-Abgeordnete gegen die Aufstockung der Truppen gestimmt. Die SPD braucht offensichtlich noch einige Jahre, um sich endlich ihrer internationalen Verantwortung zu stellen und eine friedliche Außenpolitik zu unterstützen.“ kommentiert Kersten Steinke das Abstimmungsverhalten.

Ihr NEIN zur Fortsetzung des Krieges begründet sie selber so:
„153 Kinder wurden mittlerweile Opfer von Luftangriffen oder Sondereinsatzkräften der NATO, das kann man nicht Frieden schaffen nennen. Und es ist doch absurd, mit einem nochmaligen Aufstocken der Soldaten einen Abzug begründen zu wollen. Dieser Krieg war und ist ein großer Fehler. Diesem Wahnsinn kann ich im Bundestag nicht auch noch meine Stimme geben.“
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khh

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