Do, 13:50 Uhr
25.03.2010
Neues aus Berlin (27)
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region nimmt das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) Stellung zum Thema Sehhilfen wieder erstatten ...
Kersten Steinke, Abgeordnete der Bundestagsfraktion DIE LINKE, spricht sich dafür aus, dass die Kosten für Sehhilfen und Arzneimittel für chronische Augenkrankheiten wieder von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Sie unterstützt damit die Forderung einer öffentlichen Petition an den Bundestag, die von über 1.300 Bürgerinnen und Bürgern mitgezeichnet wurde; einige davon auch aus Thüringen.
Die Bürgerinnen und Bürger werden seit Jahren mit stetig steigenden Gesundheitsausgaben belastet, so Steinke. Praxisgebühr und Zuzahlungen für Arzneimittel, Krankentransporte sowie Zahnersatz sind nur einige Bespiele für die sinkenden Leistungen durch die gesetzlichen Krankenversicherungen.
Seit 2004 werden die Kosten für Sehhilfen bei Erwachsenen ebenfalls nicht mehr übernommen. Dies widerspricht jedoch einer solidarischen und sozial gerechten Gesundheitsversorgung. Soweit Sehhilfen medizinisch notwendig sind, müssten Krankenkassen eine Grundausstattung übernehmen.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khhKersten Steinke, Abgeordnete der Bundestagsfraktion DIE LINKE, spricht sich dafür aus, dass die Kosten für Sehhilfen und Arzneimittel für chronische Augenkrankheiten wieder von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Sie unterstützt damit die Forderung einer öffentlichen Petition an den Bundestag, die von über 1.300 Bürgerinnen und Bürgern mitgezeichnet wurde; einige davon auch aus Thüringen.
Die Bürgerinnen und Bürger werden seit Jahren mit stetig steigenden Gesundheitsausgaben belastet, so Steinke. Praxisgebühr und Zuzahlungen für Arzneimittel, Krankentransporte sowie Zahnersatz sind nur einige Bespiele für die sinkenden Leistungen durch die gesetzlichen Krankenversicherungen.
Seit 2004 werden die Kosten für Sehhilfen bei Erwachsenen ebenfalls nicht mehr übernommen. Dies widerspricht jedoch einer solidarischen und sozial gerechten Gesundheitsversorgung. Soweit Sehhilfen medizinisch notwendig sind, müssten Krankenkassen eine Grundausstattung übernehmen.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke