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Fr, 14:34 Uhr
26.03.2010

Unterstützung kommt

Auf der gestrigen Sitzung des Stadtrates Sondershausen einigte man sich einstimmig zu einem Votum für eine Zweizügigkeit der Grundschule Käthe Kollwitz...

In der Fragestunde der Bürger in der Stadtratsitzung hatte sich auch der Elternsprecher der Grundschule Käthe-Kollwitz zu Wort gemeldet. Er brachte die Meinungen der Eltern auf den Punkt. Die nächste 1. Klasse in der Kathe-Kollwitz-Grundschule muss zweizügig sein. Die Anmeldung von 43 Schülerinnen und Schülern für die das nächste Schulejahr gäbe es klar her.

Deshalb verstehen die Eltern nicht, dass in einer einzügigen Schule nur 34 Schülerinnen und Schüler eingeschult werden sollen. Die frage, die Mario Wilke im Auftrage der Eltern stellte ist klar: Wer soll entscheiden, welche Schülerin, welcher Schüler wohin in die Schule gehen soll? Soll das los entscheiden, des Alphabet und er nur Lehrer oder Schulleiter. Kn setzt gleich noch einen drauf: Oder entscheidet gar irgend wann „Vitamin B“?.

Nach Aussagen von Mario Wilke vor den Stadträten, mangelt es offensichtlich weder an der Anzahl der Lehrer, noch an der Anzahl der Klassenräume, um eine Zweizügigkeit durchzusetzen. Und auch die Grundschule hat eine Toplage, einen in der unmittelbaren Nähe liegenden Kindergarten und praktisch im Haus ein Gymnasium. Damit ist für die Eltern nicht nachvollziehbar, warum sich das Schulamt gegen eine Zweizügigkeit wehrt.

Auch Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) bekräftigte, laut beschlossenem Masterplan im Kreistag sind drei Grundschule für die Kernstadt Sondershausen tragfähig. Er versprach, sich im Bildungsausschuss des Kreistages sich für eine Zweizügigkeit der Kollwitz-Schule einzusetzen.

Auch wenn während der Fragestunde der Bürger kein Beschluss gefasst werden konnte, über nahm dann in der eigentlichen Stadtratsitzung Antragstellers Beatrice Ritzke (Die Linke) den Part des, dass ein Antrag auf eine Resolution des Stadtrates verabschiedet wurde in dem nicht nur die Zweizügigkeit der Kollwitz-Schule befürwortet wird, sondern, dass auch die Kreistagsmitglieder aufgefordert wurden sich für die Zweizügigkeit einzusetzen. Bürgermeister Joachim Kreyer formuliert den text entsprechend aus, dem die Stadträte einstimmig folgten. Dazu muss man wissen, der Stadtrat hat keinen direkten Einfluss auf das Schulsystem im Kreis hat. Für die Schulnetzplanung ist der Kreis zuständig.
Autor: khh

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