So, 12:19 Uhr
28.03.2010
Bald Gen-Datenbank für Neugeborene?
Wer A sagt, muss auch B sagen. Wer über eine Gen-Datenbank nachdenkt könnte auch noch anderes im Hinterkopf haben. Eine nicht ganz ernst gemeinte aber sicher nachdenkenswerte Betrachtungsweise zum Sonntag ...
Nach einem Regenguss und nicht ganz so schönem Wetter kommen einem ja die verrücktesten Ideen. Als der Schreiber dieser Zeilen am Donnerstag vor dem Carl-Schroeder-Saal von Sondershausen zur Stadtratsitzung kam, standen einige Zeitgenossen da vor dem Gebäude, die noch schnell eine Zigarette rauchten. Wo wurden eigentlich die Kippen hingeworfen? Ein Aschenbecher oder Abfallbehälter steht ein ganzes Stück entfernt.
Wurden die Kippen tatsächlich etwas einfach vor das Gebäude geworfen? Einige Kippen hat kn am Folgetag noch fotografiert (nicht vollständig). Ob die Täter gar aus den Reihen der Stadträte stammten, oder gar Angestellte der Stadtverwaltung waren? Hoffentlich waren es nur Gäste oder Passanten die sich einen Scherz machten.
Kippen liegen ja in großer Zahl im Stadtgebiet rum, Leider lassen Raucher sehr oft ihre Kippen fallen, egal wo sie stehen und gehen. Und erst recht die Fraktion der Kaugummikauer. Man wird das Zeug kaum von den Schuhsohlen los. Noch schlimmer die Zeitgenossen, die ihre ausgekaute Masse an Stühle und Bänke klebt. Auch viele Wanderer denken, so ein Papiertaschentuch zersetzt sich schnell, und ziert die Wandererwege damit. Irrtum, die Dinger liegen Ewigkeiten rum.
Hier wird die Stadt ebenfalls in Größenordnungen verschmutzt, zumindest von der Anzahl her. Das könnte aber bald gefährlich werden. Wer über Gen-Datenbanken für Hunde nachdenkt, könnte auch so etwas für Menschen nachdenken. Was für eine immense Geldquelle die sich hier für die Stadt auftun könnte. Kippen liegen in riesiger Zahl in der Stadt rum. Und an allen Mundstücken ist Speichel dran. Klingelt es langsam bei Ihnen? Hier bietet sich regelrecht eine Gen-Datenbank bei Menschen an. Es wird an der Zeit, schon mal bei den Neugeborenen im Krankenhaus anfangen. Oder geht die Sache wirklich dann zu weit. Nur wer will die Grenze ziehen?
Es ist Sonntag, da kann man sich schon mal verrückten Gedanken hingeben. Aber kn ist sich sicher: Irgendwer wird den Gedanken schon noch aufnehmen. Wenn nicht heute, dann morgen oder übermorgen.
Autor: khhNach einem Regenguss und nicht ganz so schönem Wetter kommen einem ja die verrücktesten Ideen. Als der Schreiber dieser Zeilen am Donnerstag vor dem Carl-Schroeder-Saal von Sondershausen zur Stadtratsitzung kam, standen einige Zeitgenossen da vor dem Gebäude, die noch schnell eine Zigarette rauchten. Wo wurden eigentlich die Kippen hingeworfen? Ein Aschenbecher oder Abfallbehälter steht ein ganzes Stück entfernt.
Wurden die Kippen tatsächlich etwas einfach vor das Gebäude geworfen? Einige Kippen hat kn am Folgetag noch fotografiert (nicht vollständig). Ob die Täter gar aus den Reihen der Stadträte stammten, oder gar Angestellte der Stadtverwaltung waren? Hoffentlich waren es nur Gäste oder Passanten die sich einen Scherz machten.
Kippen liegen ja in großer Zahl im Stadtgebiet rum, Leider lassen Raucher sehr oft ihre Kippen fallen, egal wo sie stehen und gehen. Und erst recht die Fraktion der Kaugummikauer. Man wird das Zeug kaum von den Schuhsohlen los. Noch schlimmer die Zeitgenossen, die ihre ausgekaute Masse an Stühle und Bänke klebt. Auch viele Wanderer denken, so ein Papiertaschentuch zersetzt sich schnell, und ziert die Wandererwege damit. Irrtum, die Dinger liegen Ewigkeiten rum.
Hier wird die Stadt ebenfalls in Größenordnungen verschmutzt, zumindest von der Anzahl her. Das könnte aber bald gefährlich werden. Wer über Gen-Datenbanken für Hunde nachdenkt, könnte auch so etwas für Menschen nachdenken. Was für eine immense Geldquelle die sich hier für die Stadt auftun könnte. Kippen liegen in riesiger Zahl in der Stadt rum. Und an allen Mundstücken ist Speichel dran. Klingelt es langsam bei Ihnen? Hier bietet sich regelrecht eine Gen-Datenbank bei Menschen an. Es wird an der Zeit, schon mal bei den Neugeborenen im Krankenhaus anfangen. Oder geht die Sache wirklich dann zu weit. Nur wer will die Grenze ziehen?
Es ist Sonntag, da kann man sich schon mal verrückten Gedanken hingeben. Aber kn ist sich sicher: Irgendwer wird den Gedanken schon noch aufnehmen. Wenn nicht heute, dann morgen oder übermorgen.




