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Mo, 15:55 Uhr
29.03.2010

Zu Besuch in Berlin

Neuntklässler aus dem Kyffhäuserkreis besuchten den FDP-Bundestagsabgeordneten Patrick Kurth in Berlin. Dazu erreichte kn folgender Bericht...

Seine erste Schulklasse begrüßte der Sondershäuser FDP-Bundestagsabgeordnete und Fraktionssprecher für Aufbau Ost, Patrick Kurth (33), im Deutschen Bundestag in Berlin. Die Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse aus der Regelschule Oldisleben trafen sich mit dem Bundestagsabgeordneten Kurth, um einen Einblick in die Funktionsweise des Parlamentes und die Arbeit eines Abgeordneten zu erhalten. Jeder Bundestagsabgeordnete kann über ein Kontingent Besucher und Schulklassen in den Deutschen Bundestag einladen und diese über seine Arbeit informieren.

Kurth freute sich, dass die erste Schulklasse, die ihn besuchte, aus seinem Heimatkreis kam. Er klärte die Schüler über die Arbeitsweise des Parlamentes auf, sprach über den Ablauf einer typischen Plenarwoche und beantwortete Fragen zur Bundestagswahl und seinem persönlichen Werdegang. „Die Fragen zeigten, dass sich die Jugendlichen der Bedeutung von Politik bewusst sind. Entgegen mancher Vorwürfe der Gleichgültigkeit wissen die jungen Menschen, dass sich Politik auch auf ihr eigenes Leben auswirkt.“, so Kurth.

MdB Kurth mit Schulklasse (Foto: FDP) MdB Kurth mit Schulklasse (Foto: FDP)

Im Anschluss an das Gespräch mit dem FDP- Politiker erlebten die Oldislebener Schüler eine kleine Besonderheit. Abseits der normalen Besucherwege führte der Abgeordnete einen kleinen Rundgang durch den Reichstag durch. So zeigte er, wo sich die Parlamentarier täglich eintragen müssen, um ihre Anwesenheit zu dokumentieren, präsentierte den FDP-Fraktionssaal und führte über eine kleine Zwischentreppe die Schüler zur Reichstagskuppel. Der Kuppelbau, der über dem Plenum thront, beeindruckte besonders. Nach der Verabschiedung vom Abgeordneten Kurth ließen sich die Schüler einen Rundgang, mit Aussicht über die Stadt, nicht entgehen.

Kurth freut sich bereits auf die nächsten Besuchergruppen. Er hat bereits Schulen im Wahlkreis angeschrieben und Klassen eingeladen. „Der Rücklauf ist gut. Das Interesse ist groß“, so der Sondershäuser abschließend.
Autor: khh

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