Mi, 21:00 Uhr
31.03.2010
Großbrand in Neuheide (1)
Schon vom Östertal in Sondershausen aus konnte man sehen, dass da etwas besonderes passierte, weil eine Rauchfahne Richtung Nordhausen zog. Hier nnz/kn mit den ersten brenzligen Einzelheiten...
Warum in Großfurra-Neiheide die rund 45 m x 12 m große Halle in Brand geraten ist, weiß noch keiner so recht. Aber es ging blitzschnell mit der Ausbreitung des Brandes, denn in der Lagerhalle befand sich auch so eine Art Tankstelle mit Benzin und Ölfässern. Deshalb gab es offensichtlich eine schnelle Brandausbreitung. Gegen 17:30 soll der Brand bemerkt worden sein.
Nach bisherigen Erkenntnissen sind keine Personen zu Schaden gekommen. In der wohl ehemaligen LPG-Lager-Halle, die wohl jetzt von einem Bauern genutzt wird, sollen auch ein Motorrad, ein alter W50 und diversen landwirtschaftlich Geräte verbrannt sein.
Bei der Brandgeschwindigkeit war nur noch angesagt, gesichert abbrennen lassen, damit auf Nachbargrundstücken nicht noch Schäden auftreten. Glück im Unglück, der Wind stand so günstig, dass nicht noch Funken auf die unmittelbar daneben liegende Firma Sonnholz fielen. Sonnholz ist ein großer Holzverarbeiter. Siehe Foto unten, wo schon das Löschwasser dampft.
Die Kripo Nordhausen ist bereits eingetroffen und nimmt die Ermittlungen auf. Erste Schätzungen gehen von einem Schaden von 200.000 bis 300.000 Euro aus, ist aber noch sehr unsicher. Fortsetzung folgt.
Autor: khhWarum in Großfurra-Neiheide die rund 45 m x 12 m große Halle in Brand geraten ist, weiß noch keiner so recht. Aber es ging blitzschnell mit der Ausbreitung des Brandes, denn in der Lagerhalle befand sich auch so eine Art Tankstelle mit Benzin und Ölfässern. Deshalb gab es offensichtlich eine schnelle Brandausbreitung. Gegen 17:30 soll der Brand bemerkt worden sein.
Nach bisherigen Erkenntnissen sind keine Personen zu Schaden gekommen. In der wohl ehemaligen LPG-Lager-Halle, die wohl jetzt von einem Bauern genutzt wird, sollen auch ein Motorrad, ein alter W50 und diversen landwirtschaftlich Geräte verbrannt sein.
Bei der Brandgeschwindigkeit war nur noch angesagt, gesichert abbrennen lassen, damit auf Nachbargrundstücken nicht noch Schäden auftreten. Glück im Unglück, der Wind stand so günstig, dass nicht noch Funken auf die unmittelbar daneben liegende Firma Sonnholz fielen. Sonnholz ist ein großer Holzverarbeiter. Siehe Foto unten, wo schon das Löschwasser dampft.
Die Kripo Nordhausen ist bereits eingetroffen und nimmt die Ermittlungen auf. Erste Schätzungen gehen von einem Schaden von 200.000 bis 300.000 Euro aus, ist aber noch sehr unsicher. Fortsetzung folgt.









