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Do, 10:09 Uhr
01.04.2010

Weniger Einbürgerungen in Thüringen

Im vergangenen Jahr fiel die Zahl der Einbürgerungen in Thüringen um 12 Prozent im Vergleich zu 2008 meldete jetzt das Thüringer Landesamt für Statistik.


Demnach erhielten im Jahr 2009 305 ausländische Personen (143 Männer und 162 Frauen) in Thüringen durch Einbürgerung die deutsche Staatsangehörigkeit. Das waren 40 Einbürgerungen bzw.12 Prozent weniger als im Jahr 2008.

Der größte Teil der Eingebürgerten lebt in den kreisfreien Städten Erfurt (45 Personen), Weimar (24 Personen) und Jena (23 Personen). Unter den Landkreisen waren es der Ilm-Kreis (26 Personen), der Wartburgkreis (16 Personen) sowie der Unstrut-Hainich-Kreis (15 Personen).

Zum Zeitpunkt ihrer Einbürgerung hatten 174 Personen (57 Prozent) eine europäische, 77 Personen (25 Prozent) eine asiatische, 35 Personen (11 Prozent) eine afrikanische und 16 Personen (5 Prozent) eine amerikanische Staatsangehörigkeit.

Von den eingebürgerten Personen waren 59 Personen (19 Prozent) jünger als 18 Jahre alt, 196 Personen (64 Prozent) 18 bis unter 45 Jahre alt, 42 Personen (14 Prozent) 45 bis unter 60 Jahre alt und 8 Personen (3 Prozent) hatten ein Alter von 60 Jahren und mehr erreicht.

Mehr als die Hälfte (175 Personen) der eingebürgerten Personen war zum Zeitpunkt der Einbürgerung verheiratet, 109 Personen ledig und 21 Personen verwitwet oder geschieden.

49 Personen (16 Prozent) lebten zum Zeitpunkt der Einbürgerung bereits seit mindestens 15 Jahren in Deutschland; weitere 163 Personen (53 Prozent) konnten auf eine Aufenthaltsdauer von 8 bis 14 Jahren zurückblicken.

Autor: agl

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