Mo, 14:51 Uhr
12.04.2010
Hausmannsturm mit Perspektive?
Hat der Hausmannsturm von Bad Frankenhausen noch eine Perspektive, so fragt der CDU-Ortsverband Bad Frankenhausen, und stellt gegenüber kn fest...
In den Planungen der Stadt spielt er in diesem Jahr und die folgenden Jahre leider keine Rolle. Obwohl er als Teil der Stadtbefestigung eine Geschichte hat, die bis ins frühe Mittelalter zurückreicht. Er ist eines der Gebäude die unser Stadtbild prägen.
Und wie kaum ein anderes Bauwerk symbolisiert er bürgerliches Engagement in unserer Stadt. Denn es war ein Verein unserer Stadt, der die Ruine des Hausmannsturms vor dem weiteren Verfall bewahrte. Der MSC Bad Frankenhausen im ADMV der DDR hat im Jahr 1980 die Idee zur Wiederinstandsetzung des Hausmannsturmes geboren hat und diese in beeindruckender Weise in den nächsten Jahren verwirklicht. Hierbei wurden die Probleme der Materialbeschaffung in der DDR durch eine Vielzahl von Arbeitstunden wettgemacht.
Gleich zwei Sorgenkinder von Bad Frankenhausen hat kn in diesem Archivfoto vereint, den Hausmannsturm ganz links und den schiefen Turm der Oberkirche.
30 Jahre später ist der Hausmannsturm gesperrt. Für die notwendigen Sanierungsarbeiten werden ca. 700.000 Euro benötigt. Es handelt sich um eine statisch-konstruktive Sicherung der Gebäudehülle und Schaffung eines 2. Fluchtweges.
Es besteht die Möglichkeit die Sanierung über 6 Jahre in 6 Bauabschnitten durchführen. Die Kosten für die Bauabschnitte bewegen sich nach einer vorliegenden Grobkostenschätzung zwischen 80.000 Euro und 230.000 Euro.
Es liegt in unserer Verantwortung dem Hausmannsturm eine Perspektive zu geben und dabei die baulichen und technischen Möglichkeiten unserer Zeit zu nutzen. Die CDU von Bad Frankenhausen setzt sich für eine schrittweise Sanierung ein. Ab 2011 soll die Sanierung der Ostfassade, der Westfassade und des Bergfrieds in je 2 Bauabschnitten erfolgen.
Bei dieser Vorgehensweise ist die Perspektive des Hausmannturmes gesichert.
Henry Hunger Vorsitzender CDU-Ortsverband
Autor: khhIn den Planungen der Stadt spielt er in diesem Jahr und die folgenden Jahre leider keine Rolle. Obwohl er als Teil der Stadtbefestigung eine Geschichte hat, die bis ins frühe Mittelalter zurückreicht. Er ist eines der Gebäude die unser Stadtbild prägen.
Und wie kaum ein anderes Bauwerk symbolisiert er bürgerliches Engagement in unserer Stadt. Denn es war ein Verein unserer Stadt, der die Ruine des Hausmannsturms vor dem weiteren Verfall bewahrte. Der MSC Bad Frankenhausen im ADMV der DDR hat im Jahr 1980 die Idee zur Wiederinstandsetzung des Hausmannsturmes geboren hat und diese in beeindruckender Weise in den nächsten Jahren verwirklicht. Hierbei wurden die Probleme der Materialbeschaffung in der DDR durch eine Vielzahl von Arbeitstunden wettgemacht.
Gleich zwei Sorgenkinder von Bad Frankenhausen hat kn in diesem Archivfoto vereint, den Hausmannsturm ganz links und den schiefen Turm der Oberkirche.
30 Jahre später ist der Hausmannsturm gesperrt. Für die notwendigen Sanierungsarbeiten werden ca. 700.000 Euro benötigt. Es handelt sich um eine statisch-konstruktive Sicherung der Gebäudehülle und Schaffung eines 2. Fluchtweges.
Es besteht die Möglichkeit die Sanierung über 6 Jahre in 6 Bauabschnitten durchführen. Die Kosten für die Bauabschnitte bewegen sich nach einer vorliegenden Grobkostenschätzung zwischen 80.000 Euro und 230.000 Euro.
Es liegt in unserer Verantwortung dem Hausmannsturm eine Perspektive zu geben und dabei die baulichen und technischen Möglichkeiten unserer Zeit zu nutzen. Die CDU von Bad Frankenhausen setzt sich für eine schrittweise Sanierung ein. Ab 2011 soll die Sanierung der Ostfassade, der Westfassade und des Bergfrieds in je 2 Bauabschnitten erfolgen.
Bei dieser Vorgehensweise ist die Perspektive des Hausmannturmes gesichert.
Henry Hunger Vorsitzender CDU-Ortsverband

