Do, 20:58 Uhr
22.04.2010
Neue Wege für Jungs
Unter diesem Motto nahmen auch Jungs am heutigen Girls- Day teil. Im Landratsamt und in der Stadtverwaltung war kn mit dabei...
Natürlich sollen sich auch Jungs für ihre berufliche Zukunft interessieren. Da ist es nur selbstverständliche, dass man sich ebenfalls in die Firmen begibt.
Viel Betrieb herrschte in der Rettungsleitstelle des Kyffhäuserkreises. Hier her hatte Jürgen Seyfarth die Jungs gebracht. Hier gab es ja auch jede Menge Technik zu sehen. Auffällig übrigens war, kein Mädchen hatte bei der Anmeldung Interesse für die Rettungsleitstelle gezeigt. Warum nur?
In der Rettungsleitstelle
In der Rettungsleitstelle durfte man heute mal ausnahmsweise mit dem Handy die Notrufnummer 112 missbrauchen. Hier merkten die Jungs sehr schnell, dass es keinen Zweck hatte den Notruf zu missbrauchen. Auch der Trick mit der unterdrückten Rufnummer klappte nicht. Auf dem großen Bildschirm war der "Sünder" per Nummer sofort erfasst. Aber es wurde auch gezeigt, wie man in der Rettungsleitstelle verfolgen konnte, wo zum Beispiel die Rettungswagen im Einsatz waren.
Auch in der Stadtverwaltung waren Jungs unterwegs. Kn fand die vier Jungs vom Scholl Gymnasium Sondershausen, als sie mit Johanna Thiele gerade die Wirtschaftsförderung der Stadt Sondershausen besuchten. Leiter Uwe Dönhoff erläuterte, welche Aufgaben hier zu erledigen sind.
Autor: khhNatürlich sollen sich auch Jungs für ihre berufliche Zukunft interessieren. Da ist es nur selbstverständliche, dass man sich ebenfalls in die Firmen begibt.
Viel Betrieb herrschte in der Rettungsleitstelle des Kyffhäuserkreises. Hier her hatte Jürgen Seyfarth die Jungs gebracht. Hier gab es ja auch jede Menge Technik zu sehen. Auffällig übrigens war, kein Mädchen hatte bei der Anmeldung Interesse für die Rettungsleitstelle gezeigt. Warum nur?
In der Rettungsleitstelle
In der Rettungsleitstelle durfte man heute mal ausnahmsweise mit dem Handy die Notrufnummer 112 missbrauchen. Hier merkten die Jungs sehr schnell, dass es keinen Zweck hatte den Notruf zu missbrauchen. Auch der Trick mit der unterdrückten Rufnummer klappte nicht. Auf dem großen Bildschirm war der "Sünder" per Nummer sofort erfasst. Aber es wurde auch gezeigt, wie man in der Rettungsleitstelle verfolgen konnte, wo zum Beispiel die Rettungswagen im Einsatz waren.
Auch in der Stadtverwaltung waren Jungs unterwegs. Kn fand die vier Jungs vom Scholl Gymnasium Sondershausen, als sie mit Johanna Thiele gerade die Wirtschaftsförderung der Stadt Sondershausen besuchten. Leiter Uwe Dönhoff erläuterte, welche Aufgaben hier zu erledigen sind.



