Do, 14:35 Uhr
29.04.2010
Besser lesen
Wer sich gesund oder kalorienarm ernähren möchte, muss wissen, was in Lebensmitteln enthalten ist. Doch insbesondere Senioren beschweren sich immer häufiger über das Kleingedruckte auf der Verpackung: Sie können es nicht lesen...
Zutatenlisten oder Mindesthaltbarkeitsdaten werden zu klein gedruckt, manchmal hilft nur eine Lupe, um sie zu entziffern. Außerdem fehlt häufig der Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund, Aufschriften sind verschwommen oder die Abstände zwischen den Buchstaben sind zu eng. Ein Wirrwarr von Zutatenlisten in 10 oder mehr Sprachen macht das Lesen noch mühsamer.
Daher starten die Verbraucherzentralen und die BAGSO die Aktion Lesbare Etiketten. Auf der Homepage www.fitimalter.de können sich Konsumenten über Produkte beschweren, deren Inhaltsstoffe nicht deutlich sichtbar oder schlecht lesbar auf der Verpackung stehen. Entsprechende Produktbeispiele werden veröffentlicht.
Die Lösung für das Etikettenproblem ist keinesfalls, nur noch mit der Lupe einkaufen zu gehen!, sagt Vera Schrodi von der Verbraucherzentrale Thüringen. Wir fordern eine Mindestschriftgröße, die wichtigen Informationen müssen konsumentenfreundlicher aufgelistet werden. Positive Beispiele, die es auch geben kann, können der Verbraucherzentrale Thüringen gemeldet werden. Die Mitmachaktion endet am 30. September 2010.
Die kostenlosen Kurse Fit im Alter, die bundesweit angeboten werden, motivieren die Seniorinnen und Senioren, sich ihren Alltag gesundheitsbewusst, aktiv und schmackhaft zu gestalten. Voraussetzung dafür ist, dass sie wissen, was sie kaufen und ihnen keine versteckten Dickmacher untergeschoben werden, weil sie den Zucker- oder Fettgehalt nicht erkennen können, so Vera Schrodi von der Verbraucherzentrale Thüringen.
Autor: nnz/knZutatenlisten oder Mindesthaltbarkeitsdaten werden zu klein gedruckt, manchmal hilft nur eine Lupe, um sie zu entziffern. Außerdem fehlt häufig der Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund, Aufschriften sind verschwommen oder die Abstände zwischen den Buchstaben sind zu eng. Ein Wirrwarr von Zutatenlisten in 10 oder mehr Sprachen macht das Lesen noch mühsamer.
Daher starten die Verbraucherzentralen und die BAGSO die Aktion Lesbare Etiketten. Auf der Homepage www.fitimalter.de können sich Konsumenten über Produkte beschweren, deren Inhaltsstoffe nicht deutlich sichtbar oder schlecht lesbar auf der Verpackung stehen. Entsprechende Produktbeispiele werden veröffentlicht.
Die Lösung für das Etikettenproblem ist keinesfalls, nur noch mit der Lupe einkaufen zu gehen!, sagt Vera Schrodi von der Verbraucherzentrale Thüringen. Wir fordern eine Mindestschriftgröße, die wichtigen Informationen müssen konsumentenfreundlicher aufgelistet werden. Positive Beispiele, die es auch geben kann, können der Verbraucherzentrale Thüringen gemeldet werden. Die Mitmachaktion endet am 30. September 2010.
Die kostenlosen Kurse Fit im Alter, die bundesweit angeboten werden, motivieren die Seniorinnen und Senioren, sich ihren Alltag gesundheitsbewusst, aktiv und schmackhaft zu gestalten. Voraussetzung dafür ist, dass sie wissen, was sie kaufen und ihnen keine versteckten Dickmacher untergeschoben werden, weil sie den Zucker- oder Fettgehalt nicht erkennen können, so Vera Schrodi von der Verbraucherzentrale Thüringen.
