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Fr, 09:11 Uhr
14.05.2010

Über 8.500 Inhaltsstoffe

Zwar hat ÖKO-TEST in den vergangenen 25 Jahren mehr als 100.000 Produkte getestet und bewertet, darunter eine Vielzahl von Kosmetika. Doch angesichts der großen Auswahl konnte das Frankfurter Verbrauchermagazin nicht jedes Shampoo, jede Creme und jedes andere Pflegeprodukt ins Labor schicken. Jetzt gibt es Abhilfe...


Mit Hilfe der neuen ÖKO-TEST Kosmetik-Liste können Sie nun selbst herausfinden, ob ein Produkt allergieauslösende oder gar krebsverdächtige Inhaltsstoffe enthält. In dem Sammelwerk hat ÖKO-TEST die erlaubten Kosmetikinhaltsstoffe mit der Gefahrstoffverordnung und mit der MAK-Werte-Liste der krebserregenden Arbeitsstoffe abgeglichen – und war selbst erstaunt, wie viele dort als reizend oder krebserregend eingestuft werden.

Aus dem Inhalt

Was die Namen bedeuten: Die Deklaration von Inhaltsstoffen erfolgt nach dem sogenannten INCI-System. Erfahren Sie, was hinter diesen vier Buchstaben steckt und wie man die Deklarationen entschlüsselt.

Problemstoffe: Einige Stoffe sieht ÖKO-TEST in Kosmetika besonders kritisch. Dazu zählen Konservierungsmittel, die Allergien auslösen, oder hormonell wirksame UV-Filter. Welche das sind, lesen Sie in der neuen ÖKO-TEST Kosmetik-Liste.

Von 1-Acetoxy-2-Methylnaphthalene bis Zizyphus Spina Christi: ÖKO-TEST listet mehr als 8.500 Inhaltsstoffe auf, erklärt ihren Einsatz, ihre Herkunft und den Nutzen, aber auch welche Vorschriften es zu ihnen gibt und welche Probleme diese verursachen können.
Autor: nnz

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