Sa, 13:59 Uhr
15.05.2010
Fliederkönigin gewählt (2)
Bevor die neue Fliederkönigin feststand, musste manche Aufgabe gelöst werden und die amtierende Fliederkönigin in den Ruhestand entlassen werden....
Über die Wahl der Fliederkönigin hatte kn berichtet. Nun gibt es noch einige Hintergrund Informationen. Als Aufpasserin der Wahljury fungierte Dr. Juliane Otto. In der eigentlichen Jury saßen dann, Dr. Günter Hoffmann, Rudolf Scherer, Petra Wäldchen, Margarete Wisotzki, Antje Kuchenbecker, Dr. Andreas Räuber und Angelika Strojek In fünf Spielrunden mussten sich die Kandidatinnen vorstellen.
Sina Hesse ist bei der Bundeswehr und 18 Jahre jung, Hobby: Karate. Christin Wenzel ist ebenfalls 18 Jahre jung und das Hobby ist lesen. Isabelle Kratz macht gerade die Abschlussprüfungen als Täschnerin und tanzt gerne. Sie ist nicht verwandt und verschwägert mit dem Moderator das Abends, Ronny Kratz.
Die vielen Majestäten, so die Kranichfelder Rosenkönigin, die Rosenkönigin aus Sangerhausen, die Esperstädter Riedkönigin, die Apfelblütenkönigin aus Mönchpfiffel, die Zwiebelprinzessin aus Heldrungen, Salzprinzessin aus Artern, wurden von Blumenkindern aus der Grundschule am Tischplatt Bad Frankenhausen begleitet. Neben den vielen ehemaligen Fliederköniginnen war der einzige König (Laubkönig Mario aus Udersleben) der Hahn im Korb. Aber auch Bürgerliche haben sich unter die Ehrengäste gemischt, wieder das Schandmädchen und der Bierrufer aus Arnstadt.
Von Betina Knipstein (Gewerbeverein Bad Frankenhausen) wurde in einer der Spielrunden die amtierende Fliederkönigin Nicole II. feierlich verabschiedet.
Ebenfalls an Licht geholt wurde ein anderer Ronny. Als Fahrer hatte er in ihrer Regentschaft die Fliederkönigin zu ihren Amtsbesuchen in die Republik gefahren.
War es zu anfangs im Festzelt etwas unterkühlt in der Stimmung, waren sicher die tiefen Temperaturen, so war es die Truppe aus Gorsleben, welche die Massen so richtig einheizten, und Zugaben gefordert wurden. Es war das Schauorchester des GKC Blau-Gold Gorsleben e.V. Da ging die Post so richtig ab.
Aber nicht nur vorstellen mussten sich die Kandidatinnen. In einer Quizrunde waren die Fragen doch schon recht schwierig. Da machten selbst eingefleischt Einheimische ein entsetztes Gesicht. Besonders gut kam Kandidatin 4 mit einer Kreativaufgabe zurecht. Sie hatte sich eine Briefmarke ausgedacht. Moment mal, dass wäre eine gute Marketingidee.
Von den Spielrunden und der Verabschiedung jetzt noch eine Menge Bilder.
(wird fortgesetzt)
Autor: khhÜber die Wahl der Fliederkönigin hatte kn berichtet. Nun gibt es noch einige Hintergrund Informationen. Als Aufpasserin der Wahljury fungierte Dr. Juliane Otto. In der eigentlichen Jury saßen dann, Dr. Günter Hoffmann, Rudolf Scherer, Petra Wäldchen, Margarete Wisotzki, Antje Kuchenbecker, Dr. Andreas Räuber und Angelika Strojek In fünf Spielrunden mussten sich die Kandidatinnen vorstellen.
Sina Hesse ist bei der Bundeswehr und 18 Jahre jung, Hobby: Karate. Christin Wenzel ist ebenfalls 18 Jahre jung und das Hobby ist lesen. Isabelle Kratz macht gerade die Abschlussprüfungen als Täschnerin und tanzt gerne. Sie ist nicht verwandt und verschwägert mit dem Moderator das Abends, Ronny Kratz.
Die vielen Majestäten, so die Kranichfelder Rosenkönigin, die Rosenkönigin aus Sangerhausen, die Esperstädter Riedkönigin, die Apfelblütenkönigin aus Mönchpfiffel, die Zwiebelprinzessin aus Heldrungen, Salzprinzessin aus Artern, wurden von Blumenkindern aus der Grundschule am Tischplatt Bad Frankenhausen begleitet. Neben den vielen ehemaligen Fliederköniginnen war der einzige König (Laubkönig Mario aus Udersleben) der Hahn im Korb. Aber auch Bürgerliche haben sich unter die Ehrengäste gemischt, wieder das Schandmädchen und der Bierrufer aus Arnstadt.
Von Betina Knipstein (Gewerbeverein Bad Frankenhausen) wurde in einer der Spielrunden die amtierende Fliederkönigin Nicole II. feierlich verabschiedet.
Ebenfalls an Licht geholt wurde ein anderer Ronny. Als Fahrer hatte er in ihrer Regentschaft die Fliederkönigin zu ihren Amtsbesuchen in die Republik gefahren.
War es zu anfangs im Festzelt etwas unterkühlt in der Stimmung, waren sicher die tiefen Temperaturen, so war es die Truppe aus Gorsleben, welche die Massen so richtig einheizten, und Zugaben gefordert wurden. Es war das Schauorchester des GKC Blau-Gold Gorsleben e.V. Da ging die Post so richtig ab.
Aber nicht nur vorstellen mussten sich die Kandidatinnen. In einer Quizrunde waren die Fragen doch schon recht schwierig. Da machten selbst eingefleischt Einheimische ein entsetztes Gesicht. Besonders gut kam Kandidatin 4 mit einer Kreativaufgabe zurecht. Sie hatte sich eine Briefmarke ausgedacht. Moment mal, dass wäre eine gute Marketingidee.
Von den Spielrunden und der Verabschiedung jetzt noch eine Menge Bilder.
(wird fortgesetzt)






















































