Mo, 19:16 Uhr
17.05.2010
Zuverlässige Partnerschaft
Die E.ON Thüringer Energie schloß heute einen neuen Konzessionsverträge in Ebeleben ab. Damit wird eine zuverlässige Partnerschaft mit Kommunen erneuert, wie die E.ON in einer Pressemeldung informiert...
E.ON Thüringer Energie ist und bleibt ein zuverlässiger Partner der Kommunen in Thüringen. Die ersten sechs Gemeinden im Kyffhäuserkreis haben jetzt die abgelaufenen Konzessionsverträge mit dem Energiedienstleister verlängert. Damit ist dessen Tochterunternehmen TEN Thüringer Energienetze GmbH wie in der Vergangenheit auch künftig für den Betrieb sowie Wartung und Instandhaltung des Stromnetzes in Ebeleben, Wolferschwenda, Thüringenhausen, Bellstedt, Holzsußra und Freienbessingen zuständig. Die neuen Konzessionsverträge haben eine Laufzeit von 20 Jahren.
Dr. Hilmar Klepp, Technik-Vorstand von E.ON Thüringer Energie, wertete den Neuabschluss der Konzessionsverträge als Ausdruck des langjährigen Vertrauens der Kommunen in die Leistungsfähigkeit unseres Unternehmens. Versorgungssicherheit, Effizienz, Umweltverträglichkeit und nicht zuletzt regionale Verbundenheit sind die Werte, an denen wir uns als Energiedienstleister orientieren, sagte er bei der Unterzeichnung der Verträge in Ebeleben. E.ON Thüringer Energie habe in den vergangenen 20 Jahren in der Region systematisch das bestehende Mittel- und Niederspannungsnetz ausgebaut und erneuert. Dazu wurden vorrangig Straßenbaumaßnahmen der Kommunen genutzt.
Schwerpunktmäßig wurde auch das Mittel- und Niederspannungsnetz in Ebeleben modernisiert. Mit der netztechnischen Erschließung des Ebelebener Gewerbegebietes Am Alten Bahnhof und des Gewerbegebietes in Rockensußra wurde die wichtige Voraussetzung für die Ansiedlung von Gewerbe- und Industriekunden geschaffen. Im neu erschlossenen Wohngebiet Am Schlosspark ist bereits eine Reihe von Eigenheimen entstanden. Auch in Freienbessingen wurde in den vergangenen Jahren, insbesondere im Rahmen der Dorferneuerung, nahezu die komplette Infrastruktur erneuert. Dies gilt ebenso für Holzsußra, wo in diesem Jahr mit dem Neubau einer Trafostation die Investitionen in das Netz abgeschlossen sein werden.
Weitere Großvorhaben in der Region werden der Bau der 110-kV-Hochspannungstrasse Menteroda - Ebeleben ab Herbst 2011 und die Weiterführung der Trasse bis Greußen im Folgejahr sein. Gleichzeitig wird E.ON Thüringer Energie ein modernes 110/20-kV-Umspannwerk am bisherigen Standort des alten 30/10-kV-Umspannwerkes in Ebeleben errichten. Damit werden die Voraussetzungen für die Umstellung des Mittelspannungsnetzes in der Region auf die internationale Normspannung von 20.000 Volt geschaffen. Dies dient neben der weiteren Verbesserung der Versorgungsbedingungen auch der zunehmenden Aufnahme von regenerativ erzeugtem Strom.
E.ON Thüringer Energie ist mit Ausnahme von Sondershausen im westlichen Kyffhäuserkreis Eigentümerin des Stromnetzes und bewirbt sich daher um die Fortführung der ablaufenden Konzessionsverträge in allen Gemeinden dieser Region. Das Unternehmen, an dem Thüringer Kommunen zu 47 Prozent beteiligt sind, hat in den vergangenen 20 Jahren mit Millionenaufwand den Ausbau und die Modernisierung des Stromnetzes im westlichen Kyffhäuserkreis vorangetrieben sowie nicht mehr benötigte Anlagen sukzessive zurückgebaut und damit wesentlich zur wirtschaftlichen Attraktivität der Region beigetragen. Allein vom Standort Ebeleben aus sorgen 22 hoch spezialisierte Ingenieure, Meister und Netzmonteure für den technischen Vor-Ort-Service im Landkreis.
Stichwort: Konzessionsvertrag
Konzessionsverträge regeln die Nutzung öffentlicher Verkehrswege zum Zweck der Strom- oder Gasversorgung durch Energieversorger. Die Gemeinde erhält im Gegenzug für die Gewährung des Wegenutzungsrechts eine Konzessionsabgabe. Deren Höhe ist abhängig von der verbrauchten, also durch die Leitung geflossenen Elektroenergie.
Stichwort: Bürgermeister
Ebelebens Bürgermeister Uwe Vogt (SPD) äußerte sich nach der Unterzeichnung des Vertrages sehr zufrieden, wie er in einem Gespräch mit kn betonte. Auch er sagte, warum sollte man eine zuverlässige und funktionierende Zusammenarbeit beenden.
Fotos: E.ON Thüringen
Autor: khhE.ON Thüringer Energie ist und bleibt ein zuverlässiger Partner der Kommunen in Thüringen. Die ersten sechs Gemeinden im Kyffhäuserkreis haben jetzt die abgelaufenen Konzessionsverträge mit dem Energiedienstleister verlängert. Damit ist dessen Tochterunternehmen TEN Thüringer Energienetze GmbH wie in der Vergangenheit auch künftig für den Betrieb sowie Wartung und Instandhaltung des Stromnetzes in Ebeleben, Wolferschwenda, Thüringenhausen, Bellstedt, Holzsußra und Freienbessingen zuständig. Die neuen Konzessionsverträge haben eine Laufzeit von 20 Jahren.
Dr. Hilmar Klepp, Technik-Vorstand von E.ON Thüringer Energie, wertete den Neuabschluss der Konzessionsverträge als Ausdruck des langjährigen Vertrauens der Kommunen in die Leistungsfähigkeit unseres Unternehmens. Versorgungssicherheit, Effizienz, Umweltverträglichkeit und nicht zuletzt regionale Verbundenheit sind die Werte, an denen wir uns als Energiedienstleister orientieren, sagte er bei der Unterzeichnung der Verträge in Ebeleben. E.ON Thüringer Energie habe in den vergangenen 20 Jahren in der Region systematisch das bestehende Mittel- und Niederspannungsnetz ausgebaut und erneuert. Dazu wurden vorrangig Straßenbaumaßnahmen der Kommunen genutzt.
Schwerpunktmäßig wurde auch das Mittel- und Niederspannungsnetz in Ebeleben modernisiert. Mit der netztechnischen Erschließung des Ebelebener Gewerbegebietes Am Alten Bahnhof und des Gewerbegebietes in Rockensußra wurde die wichtige Voraussetzung für die Ansiedlung von Gewerbe- und Industriekunden geschaffen. Im neu erschlossenen Wohngebiet Am Schlosspark ist bereits eine Reihe von Eigenheimen entstanden. Auch in Freienbessingen wurde in den vergangenen Jahren, insbesondere im Rahmen der Dorferneuerung, nahezu die komplette Infrastruktur erneuert. Dies gilt ebenso für Holzsußra, wo in diesem Jahr mit dem Neubau einer Trafostation die Investitionen in das Netz abgeschlossen sein werden.
Weitere Großvorhaben in der Region werden der Bau der 110-kV-Hochspannungstrasse Menteroda - Ebeleben ab Herbst 2011 und die Weiterführung der Trasse bis Greußen im Folgejahr sein. Gleichzeitig wird E.ON Thüringer Energie ein modernes 110/20-kV-Umspannwerk am bisherigen Standort des alten 30/10-kV-Umspannwerkes in Ebeleben errichten. Damit werden die Voraussetzungen für die Umstellung des Mittelspannungsnetzes in der Region auf die internationale Normspannung von 20.000 Volt geschaffen. Dies dient neben der weiteren Verbesserung der Versorgungsbedingungen auch der zunehmenden Aufnahme von regenerativ erzeugtem Strom.
E.ON Thüringer Energie ist mit Ausnahme von Sondershausen im westlichen Kyffhäuserkreis Eigentümerin des Stromnetzes und bewirbt sich daher um die Fortführung der ablaufenden Konzessionsverträge in allen Gemeinden dieser Region. Das Unternehmen, an dem Thüringer Kommunen zu 47 Prozent beteiligt sind, hat in den vergangenen 20 Jahren mit Millionenaufwand den Ausbau und die Modernisierung des Stromnetzes im westlichen Kyffhäuserkreis vorangetrieben sowie nicht mehr benötigte Anlagen sukzessive zurückgebaut und damit wesentlich zur wirtschaftlichen Attraktivität der Region beigetragen. Allein vom Standort Ebeleben aus sorgen 22 hoch spezialisierte Ingenieure, Meister und Netzmonteure für den technischen Vor-Ort-Service im Landkreis.
Stichwort: Konzessionsvertrag
Konzessionsverträge regeln die Nutzung öffentlicher Verkehrswege zum Zweck der Strom- oder Gasversorgung durch Energieversorger. Die Gemeinde erhält im Gegenzug für die Gewährung des Wegenutzungsrechts eine Konzessionsabgabe. Deren Höhe ist abhängig von der verbrauchten, also durch die Leitung geflossenen Elektroenergie.
Stichwort: Bürgermeister
Ebelebens Bürgermeister Uwe Vogt (SPD) äußerte sich nach der Unterzeichnung des Vertrages sehr zufrieden, wie er in einem Gespräch mit kn betonte. Auch er sagte, warum sollte man eine zuverlässige und funktionierende Zusammenarbeit beenden.
Fotos: E.ON Thüringen


