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Do, 11:27 Uhr
20.05.2010

Einfach mal abschalten

In vielen Haushalten mit einer zentralen Warmwasserbereitung ist eine Zirkulationspumpe installiert, die dafür sorgt, dass beim Aufdrehen des Hahns sofort heißes Wasser zur Verfügung steht. Diese Pumpe verursacht in vielen Fällen einen erheblichen Stromverbrauch, der oft unterschätzt wird. Sagen die Verbraucherschützer...


Wenn die Leitungslängen zwischen zentraler Warmwasserbereitung und Zapfstelle nicht zu groß sind, kann man zunächst einmal ausprobieren, ob es nicht auch ohne Zirkulation geht. Möglicherweise dauert es gar nicht so lange, bis warmes Wasser fließt. Doch auch wenn die Warmwasserzirkulation notwendig ist, sind Einsparungen möglich.

Durch eine zeitliche Regelung, deren Einbau auch durch die Energieeinsparverordnung vorgeschrieben ist, kann die Laufzeit auf die eigentlichen Bedarfszeiten zum Beispiel am Morgen und am Abend reduziert werden. Bei einer Erneuerung der Pumpe sollte man unbedingt auf die richtige Pumpenleistung achten, da diese den Stromverbrauch bestimmt.

„Wir raten zum Einbau einer elektronisch geregelten Pumpe oder einer Hocheffizienzpumpe“, sagt Steffi Koch, Energieberaterin der Verbraucherzentrale. Eine ungeregelte Pumpe hat im Durchschnitt eine Pumpenleistung von 85 Watt. Über das ganze Jahr kommen damit etwa 520 Kilowattstunden zusammen. Wird eine Hocheffizienzpumpe mit einer Pumpenleistung von 15 Watt eingesetzt, liegt der Stromverbrauch nur bei zirka 90 Kilowattstunden.

Allein über die eingesparten Energiekosten hat sich eine solche Pumpe dann schon nach drei Jahren bezahlt gemacht.
Autor: nnz/kn

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