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Fr, 10:20 Uhr
21.05.2010

Entspannung auf den Straßen

In den ersten drei Monaten dieses Jahres kamen 18 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen in Thüringen ums Leben. Das ist traurig und dramatisch. Doch das Unfallgeschehen auf den Straßen des Freistaates nat sich - gegenüber dem Vorjahr - entspannt...


Von Januar bis März 2010 ereigneten sich auf Thüringer Straßen 13 469 Straßenverkehrsunfälle. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 442 bzw. 3,2 Prozent weniger polizeilich erfasste Unfälle als in den ersten drei Monaten des vergangenen Jahres. Diese Entwicklung ist auf weniger Unfälle mit Personenschaden zurückzuführen. Ihre Zahl sank um 15,6 Prozent auf 1 217.

Die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden ging um 1,7 Prozent auf 12 252 Unfälle zurück. Winterliche Straßenzustände führten jedoch dazu, dass es verstärkt zu schwerwiegenden Unfällen mit Sachschaden kam. Die Zahl stieg um 1,5 Prozent auf 856 Unfälle.

Im 1. Quartal 2010 verloren 18 Menschen auf Thüringer Straßen ihr Leben, 2 Menschen weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Auch die Zahl der Personen mit schweren oder leichten Verletzungen nahm um 299 auf 1 624 Verletzte ab. Damit zeichnet sich für dieses Jahr den dritten Monat infolge eine erfreulichere Entwicklung bei der Zahl der Verunglückten im Straßenverkehr ab.

Im März 2010 wurden durch die Thüringer Polizei 4 288 Unfälle aufgenommen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 7 Unfälle bzw. 0,2 Prozent mehr als im März 2009. Während die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 49 auf 464 Unfälle sank, stieg die Zahl der Unfälle mit Sachschaden um 56 auf 3 824 Unfälle.
Trotz winterlicher Straßenverhältnisse, die noch im März dieses Jahres vorherrschten, wurden weniger Unfälle mit Personenschaden aufgenommen als im März 2009. Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden ging in diesem Monat um 9,6 Prozent zurück.

Bei den 464 Verkehrsunfällen mit Personenschaden im März 2010 wurden 2 Personen getötet und 605 Personen verletzt. Das waren 1 Getöteter und 70 Verletzte weniger als im vergleichbaren Vorjahresmonat. Unter den Getöteten waren 1 Fahrer eines PKW` s und 1 Fahrer eines Güterkraftfahrzeuges.
Trotz dieser positiven Entwicklung der Zahl der Verunglückten im März 2010 musste die Polizei 1,5 Prozent bzw. 56 Unfälle mit Sachschaden mehr aufnehmen (3 824 Unfälle) als im März 2009.

Die Zahl der Unfälle, bei denen dabei ein schwerer Sachschaden entstand, wobei mindesten ein Kraftfahrzeug abgeschleppt werden musste, erhöhten sich um 7,9 Prozent auf 245 Unfälle.
Autor: nnz

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