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Fr, 10:53 Uhr
21.05.2010

nnz-Glosse: Schöne neue Welt

Echt stark, was Frau Kraft in NRW gestern zu sagen hatte. Kabarettisten und Satiriker werden entsetzt vorm Flimmerkasten gesessen und sich um ihre berufliche Zukunft gefürchtet haben. nnz-Redakteur Olaf Schulze macht sich aber auch über die schönste Nebensache der Welt Gedanken.

Wie ist das noch zu toppen, wenn im bevölkerungsreichsten Bundesland dem mehrheitlichen Wunsch der Wähler (wohlgemerkt nur deren Wunsch – was die überwältigende Masse der Nichtwähler wünscht, werden wir nie erfahren) nach einem Politikwechsel nicht entsprochen werden kann, weil „die Linke“ dort nicht schlecht genug über die DDR redet? Das Demokratieverständnis und das Verhältnis der Linken zur DDR würde in einer gemeinsamen Koalition "ein großes Hindernis darstellen", erklärte die SPD-Frau.
Wer hätte das gedacht, dass sich die Landesregierung von NRW vordergründig mit der Aufarbeitung der DDR-Geschichte beschäftigen muss?

Bisher glaubte ich, die hätten dort Sachthemen zu bearbeiten wie den Wirtschaftsumbau, ökologische Probleme, vielleicht den Aufbruch ins Zeitalter erneuerbarer Energien oder die Bauhöhe und Anzahl von Moscheen . Vielmehr stellen die nordischen und rheinischen Sozialdemokraten nun fest, die Linke wäre nicht koalitionsfähig "aufgrund der Mechanismen, die in der eigenen Partei aufgebaut worden sind".

Müssen wir das verstehen? Was ist das denn bitteschön für ein Demokratieverständnis, wenn eine Partei für die andere festlegt, wie die ihre innerparteilichen Mechanismen aufzubauen hat?

Und nach dieser Festlegung geht es frohgemut in die große Koalition mit dem politischen Gegner, dessen Treiben man vor kurzem noch unbedingt ein Ende bereiten wollte? Wo gibt’s denn so was? Na gut, von Thüringen mal abgesehen.

All das wird die Fußballfans nicht jucken, die freuen sich auf die WM. Und alle, die sich sonst vier Jahre lang nicht für Fußball interessiert haben angeblich auch. Für diese „Eventfans“ wird die schöne neue Fußballwelt aber glücklicherweise immer überschaubarer. Da müssen wir nur die aktuellen Aufsteiger in den deutschen Ligen betrachten und können uns die Entwicklung gut vorstellen.

Im Jahre 2020 wird in der Bundesliga der FC Audi Ingolstadt gegen den VWl Wolfsburg spielen, Monsanto Oberammergau misst sich Siemens Dortmund und eine der vielen weltweiten Zweigzentralen der Limonadenfirma Red Bull tritt gegen ihre eigene zweite oder dritte Mannschaft an. Wenn wir Glück haben ist dann auch ein Thüringischer Verein im Kräftemessen der modernen Gladiatoren dabei. Der ZFC Meuselwitz (das Z steht für Zispendorf, was vermutlich ein Stadtteil der Ostthüringischen Metropole ist) hat gute Chancen dann gegen die traditionsreiche TSG Hoffenheim anzutreten. Das sind dann die neuen, wahren Derbys, wenn Chiphersteller gegeneinander spielen lassen. Willkommen in der schönen neuen Welt!

Zur letzten intensiven Diskussion hier im Forum möchte ich ausdrücklich feststellen, dass ich nichts gegen Robert Enke hatte. Aber ich weiß auch nicht, was der gegen den Lokführer und die armen Kerle hatte, die seine Einzelteile von den Schienen kratzen mussten. Sehr rücksichtsvoll war diese Art des Suizids nicht.

Olaf Schulze
Autor: nnz

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Kommentare
Real Human
23.05.2010, 11:26 Uhr
Zu Tode gehetzt
Sehr geehrter Herr Schulze!

Der letzte Absatz Ihrer Glosse, indem es um Ihre Haltung zum Freitod von Robert Enke geht, macht mich – ohne die allgemein übliche Betroffenheitsheuchelei – ganz übel betroffen. Insbesondere sind es die letzten zwei Sätze:

„Aber ich weiß auch nicht, was der [Robert Enke] gegen den Lokführer und die armen Kerle hatte, die seine Einzelteile von den Schienen kratzen mussten. Sehr rücksichtsvoll war diese Art des Suizids nicht.“

Sie verlangen, dass Selbst-“Mörder“ doch bitte rücksichtsvoll mit ihrer Nachwelt umgehen sollen. Haben Sie sich auch mal gefragt, was in Robert Enke vorgegangen ist, als er seinen Entschluss in die Tat umgesetzt hat? Das Hauptmotiv war wohl bestimmt nicht, den Lokführer und die Notfallmediziner zu ärgern.

Nach meinem Verständnis ist Robert Enke's Suizid zum überwiegenden Teil auf die brutale Leistungs-Ideologie im Profifußball zurückzuführen, einer Ideologie, die fester Bestandteil des kapitalistischen Systems ist. (Allerdings war auch der „real existierende Sozialismus“ z.B. der „DDR“ nicht frei davon.)

Der Wert eines Menschen wird in diesem System nur nach seiner Karriere beurteilt. Wie heißt es doch im „Konjunktur-Cha-Cha-Cha“?

„Man ist was man ist nicht durch den inneren Wert
Den kriegt man gratis, wenn man Straßenkreuzer fährt
Man tut was man tut nur aus dem Selbsterhaltungstrieb
Denn man hat sich nur selber lieb.“

Wer nicht schon durch die Gnade einer Geburt in einem reichen und gebildeten(?) Elternhaus privilegiert ist, muss den steinigen Weg einer harten Karriere gehen. Sonst wird es nichts mit „Mein Haus, mein Auto, mein Boot, meine Dusche, meine Badewanne, mein Schaukelpferdchen“ (gemeint ist wohl eine der zahlreichen Mätressen)! Ein „innerer Wert“ ist höchstens als „Soft Skill“ für die Karriere verwertbar.

Wen wundert es da, wenn in einer solchen Umgebung die Angst vor dem „sozialen Abstieg“ oft stärker ist, als die Angst vor einem gewaltsamen Tode. „Sozialer Abstieg“ ist – verstärkt noch durch die („sozialdemokratischen“) Hartz-Gesetze – zum Schreckgespenst der Gesellschaft geworden und so sehen immer mehr Menschen im Freitod den einzigen Ausweg aus der Kampfarena des Kapitalismus. Der Traum von einer gerechten Gesellschaft ist ausgeträumt und die Pfaffen predigen schon fast Zweitausend Jahre vergebens „Das Reich Gottes“ herbei.

Für mich ist es so nur noch eine Frage der Zeit, ob und wann jemand einen „erweiterten Suizid“ in den Räumlichkeiten einer gewissen Agentur begeht. Was ist der Horror „der armen Kerle“ schon gegen die Schreckensvorstellungen, die Robert Enke geplagt haben?!
Retupmoc
25.05.2010, 09:06 Uhr
Unrechtsstaat und Glorifizierung
Ein schöner Kommentar Herr Schulze. Da würde ich meinen Hut ziehen, wen ich einen auf dem Kopf hätte.

Frau Kraft reiht sich nur in die lange Liste unfähiger Politiker ein, die wenn sie auch nur ein Fünkchen Anstand hätten, sofort von allen Ämtern zurücktreten würden. Sie fordert von der Linken zu sagen, das die DDR ein Unrechtsstaat war. OK Frau Kraft: Ich sage das mal: Die DDR war ein Unrechtsstaat, weil Sie Menschen einsperrte, eine Mauer zog, falsche Gerichtsurteile fällte, Wahlbetrug beging. Sie haben schon recht. Aber nun Frau Kraft, fordere ich von Ihnen das sie die BRD auch als Unrechtsstaat bezeichnen !

Warum? Na zum Beispiel, weil die BRD in Afganistan und nicht nur dort einen Angriffskrieg führt. Oder hat Afghanistan das Saarland angegriffen? Ist mir da etwas entgangen? Die BRD ist ebenso ein Unrechtsstaat weil, sie im Zusammenhang mit Afghanistan einem Wahlbetrüger (Karsai) hofiert. Sie ist ebenso ein Unrechtsstaat, weil einer Ihrer Verbündeten (USA) Folterinseln befehligt und nichts dagegen unternommen wird. Sie ist aufgrund sinnfreier Gerichtsurteile ein Unrechtsstaat (wenn zum Beispiel Personen wegen 80 Cent eines Arbeitsplatzes beraubt werden, aber Straftäter in Kuschelurlaub geschickt werden). Sie ist ein Unrechtsstaat weil man in Großstädten tausende Obdachlose hat, tausende Menschen die Drogenabhängig sind usw. Und Frau Kraft - die BRD ist ein Unrechtsstaat, weil Sie keine Demokratie ist.

Eine Demokratie kann nicht einfach den Wählerwillen vom Tisch wischen und sagen, Euch 6 Prozent, Euch zählen wir nicht. Ja Ja in Thüringen waren es wohl an die 30 Prozent, die die Regierungs-Machtgeilen-Parteien veralbert haben.

Deshalb wünsche ich auch in drei Wochen den Vertretern dieses Unrechtsstaates ein kurzfristiges Ende der Südafrikareise. Das spart mir als Steuerzahler nämlich eine Menge Geld. Frau Merkel und Co. müssen nicht zum Endspiel fliegen. Also meine Freunde aus Australien, Ghana und Serbien...zeigt es Ihnen.

Und nun noch eine Anmerkung betreffs R. E. - dieser Tod ist tragisch und macht betroffen. Nur lieber Outsider, was würden Sie denn sagen, wenn ein Selbstmörder auf der Autobahn als Geisterfahrer käme und Ihren Wagen, besetzt mit Frau und Kindern rammen würde, um sich das Leben zu nehmen? Nichts anderes hat Enke getan.

Der Zug hätte bei einer Notbremsung entgleisen können, Menschen durch die Waggons gewirbelt werden können. Würden Sie den Selbstmörder dann auch in Schutz nehmen? Selbstmord sagt aus... Selbst ... und dann bitte auch allein, ohne andere Menschen mit hereinzuziehen. Deshalb ist R. E. bei allen seinen Problemen kein Vorbild und der Personenkult um ihn war typisch BRD. Ein Selbstmörder der andere gefährdet wird heroisiert. Haben wir in diesem Land nicht andere Vorbilder? Ach ja...wir haben ja noch Frau Kraft!
98maschr
25.05.2010, 09:59 Uhr
OMG wie lächerlich...
Und da sind sie wieder die verlogenen Stammtischparolen der Linken. Die BRD ist also keine Demokratie. Es wird immer alberner hier mit den Kommentaren. Dieses Niveau kann man sich ja bald nicht mehr antun.
Und wenn schon jemand die BRD als Unrechtsstaat bezeichnet sollte er auch konsequent sein und die DDR als autoritären Verbrecherstaat titulieren.

Und auch wenn ich Frau Kraft nicht mag, wenigstens ist sie nicht dermaßen Machtgeil (aber vllt. ist es auch kalkül?), daß sie mit verfassungsfeindlichen Leuten koaliert von denen ich mich frage warum sie überhaupt in diesem ach so bösen Unrechtsstaat für ein Amt kandidieren dürfen.
Retupmoc
25.05.2010, 11:30 Uhr
Verfassungsfeindlich?
Aha die Linkspartei ist verfassungsfeindlich? Dann frage ich mich ernsthaft, wieso dann diese Partei nicht verboten ist, sondern im Gegenteil in einigen Ländern sogar Regierungsverantwortung hat? Na ja gut, die Rechten sind verfassungsfeindlich und auch nicht verboten...aber will man jetzt Nazis und Kriegsgegner in einen Topf werfen?

Wissen Sie was verfassungsfeindlich ist? Wenn man als Deutschland in Afghanistan, Kosovo und Libanon usw. kriegsähnliche Zustände aufführt. Wenn man Waffenexporteur Nummer 3 in der Welt ist und mit deutschen Waffen tausende Menschen gemeuchelt werden.

Wissen Sie was noch verfassungsfeindlich ist? Hartz IV (umgangssprpachlich auch Brasilianischer Prostituierten Benutzer IV). Wegen alle Menschen sind gleich und so... lachhaft.

Weder die DDR noch die Bananenrepublik Deutschland sind Demokratien. Sie waren und sind einzig auf das Wohl der oberen Zehntausend ausgerichtet. Und das anzutasten hatte Kraft niht die Kraft.

PS: Lieber 98maschr, lassen sie sih mal über Demokratieverständnis von der früheren Kampfreserve der SED, Frau Merkel (FDJ - Agitator) aufklären.
TeeEff
25.05.2010, 12:44 Uhr
BundesREPUBLIK Deutschland
und nicht BundesDEMOKRATIE Deutschland, lieber 98maschr. Viele Dinge erkennt man bereits an ihrem Namen!

Und ums genau zu machen: eine föderale parlamentarische Republik, mit einer parlamentarischen, lies indirekten, Demokratie, bei der die Volksvertreter letztlich nur ihrem Gewissen und nicht dem Wählerwunsch verpflichtet sind.

Auch das oft bei Abstimmungen in den 2 etablierten Volksparteien auf die Parteidiziplin gepocht wird und Lobbyarbeit sowie Großspenden bei der Ergebnisfindung helfen, ist nicht gerade wirklich demokratisch.
Man kann also durchaus Zweifel haben!
Real Human
25.05.2010, 14:36 Uhr
Zu „Selbstmördern“ und „Geisterfahrern“
Ja, die Kommentare im „Wonnemonat“ Mai passen dieses Jahr offensichtlich mehr zum Totenmonat November! Aber es passieren oft Dinge zur „falschen“ Zeit und am „falschen“ Ort. Wir sind nach „Gottes Willen“(?) eben keine Avatare in einem kosmischen Computerspiel. Wenn unsere Knochen brechen, so tun sie das wirklich und wir können uns nicht einfach in einen gefahrlosen Götterhimmel zurückbeamen, wenn die Schmerzen unerträglich werden.

Und dennoch geschehen unsere „Wahnsinnstaten“ nicht einfach, weil wir die Inkarnationen „des Bösen“ wären, nein dazu ist schon eine ganze Menge mitmenschlicher Programmierarbeit als Vorgeschichte erforderlich. Psychologen zweifeln heute ja an, dass wir überhaupt so etwas wie einen „freien Willen“ wirklich besitzen. Wer aber ist dann für unsere guten, mittelmäßigen oder auch bösen Taten verantwortlich?

Natürlich ist Robert Enke auch selbst mit verantwortlich. Aber wie ist aus dem gefeierten Nationaltorwart der verantwortungslose(?) Selbst-“Mörder“ Robert Enke geworden? Gesetzt den Fall ich säße mit meiner Familie in einem Zug, den ein Selbst-“Mörder“ oder vielleicht sogar ein Selbstmordattentäter zum Entgleisen bringen würde. Meine Familie käme ums Leben und ich müsste den Rest meines Lebens bis zum Hals gelähmt im Rollstuhl zubringen. Auf wen sollte ich dann zornig sein?

Kurze Antwort – auf den Arzt, der mir die Verabreichung von Natriumpentobarbital verweigert! Und damit sind wir schon in medias res:

Für einen Suizid gibt es die unterschiedlichsten Gründe einsehbare und unvernünftige ... und noch andere.

Zu den „unvernünftigen“:

Dies können (meiner bescheidenen Meinung nach) sein: Eine Beziehungskrise, die Meinung versagt zu haben, die Überzeugung für seinen Gott oder Führer sterben zu müssen usw.. In diesen Fällen ist offensichtlich „Schadsoftware“ aufgespielt worden. Im Fall R. E. müsste ich also weit überwiegend sein Umfeld, z.B. seine Trainer und Mitspieler für meine Querschnittslähmung verantwortlich machen, aber auch seinen wenig fähigen Psychiater, der die „Schadsoftware“ nicht aus seinem Weltbild entfernen vermochte oder vielleicht den „Hardwaredefekt“ „Endogene Depression“ nicht erkannt hat. (Dass Computerbegriffe nur sehr modellhaft auf den Menschen übertragbar sind versteht sich von selbst!)

Zu den „vernünftigen“ ...

zähle ich eine schwere Erkrankung mit der begründeten Aussicht auf eine ständige Verschlechterung. Den Glauben an Wunder überlasse ich den Religionsgeschädigten. Und wer schon einmal richtige Schmerzen gehabt hat, weiß wovon ich schreibe. Wenn psychische Erkrankungen, Neurosen usw. aber weitgehend ausgeschlossen sind, sollte man einem Menschen auch die Würde lassen, selbst zu entscheiden, wann er sein Leben beenden will. In der Antike war das so. Erst die abrahamitischen Religionen haben den Freitod zum Tabu erklärt und sogar zeitweilig unter Strafe stellen lassen. (Warum wohl?)

Nachdem es in Ländern wie der Schweiz Sterbehilfeorganisationen eine Zeit lang erlaubt war, ihren „Kunden“ Pentobarbital zur Verfügung zu stellen, ist dieses – bei richtiger Einnahme – weitgehend sichere Mittel dort heute wieder verboten. Der „Deutsche Ethikrat“ ist fast ausschließlich von Christen dominiert, die ihre wirre Weltanschauung als Dogma verinnerlicht haben oder es sich zumindest nicht trauen leise Vernunft und Mitmenschlichkeit zu erwägen.

Da von dieser – die Bundesregierung beratenden Organisation – und anderen Religionsauslegern die Möglichkeit eines humanen Sterbens verweigert wird, ist für viele, die weder Mediziner, Apotheker, Jäger oder Sportschützen sind, der Schienentod eine zwar brutale aber offensichtlich akzeptable letzte Alternative.

Robert Enke hat bestimmt keine Waffe oder Pentobarbital zur Verfügung gehabt, sonst wäre der schreckliche – vielleicht auch Insassen gefährdende – Tod auf den Schienen wohl nicht geschehen! Zu diesem Thema sind aber bestimmt noch nicht „alle Messen gesungen“. Es bleibt zu hoffen, dass sich alsbald wahre Menschlichkeit gegen religiöse Dogmen durchsetzt.

War nicht auch die Entscheidung von Jesus, sich verhaften zu lassen, etwas „selbstmörderisch“? Oder war er einfach nur ein Opfer von Wahnvorstellungen? Wo bleibt die Erfüllung der Verheißung vom baldigen Anbruch des Reiches Gottes?
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