Do, 15:34 Uhr
03.06.2010
Thema: Breitband Versorgung
Für viel Geld eine Studie, die nicht gebraucht wird? Zum Thema Breitbandversorgung gibt es eine Wortmeldung von Kreistagsmitglied Rainer Scheerschmidt...
Es muss eine Studie her, koste es was es wolle, schließlich ist es ein Beschluss des Kreistag und ein Beruhigungskissen für alle Befürworter. Was aber haben die Mitglieder des Kreistag beschlossen?
Sie wollen eine teure Auskunft darüber, ob Breitbandversorgung ( sprich schnelles Internet) im Kyffhäuserkreis überall möglich ist. Grundsätzlich: ja!!!!!!!!!!
Auch wenn von den insgesamt 30 Tausend € nur 3.000 € durch den Kyffhäuserkreis zu zahlen sind, ergibt sich die Frage wofür?
Eine Studie, die am Ende zu dem Schluss gelangen muss, entsprechend der technischen Möglichkeiten ist schnelles Internet überall möglich, die Frage ist nur, wer zahlt die technischen Voraussetzungen?
Wenn der Kyffhäuserkreis auch nur lt. Aussage mit 3000 € zur Kasse gebeten wird, sind dieses 3000 €, die in meinen Augen fehlinvestiert sind. Zusammen mit der Förderung des Landes Thüringen sind zusammen 30.000 € in den Sand gesetzt.
Liebe Mitglieder des Kreistages denken Sie noch einmal darüber nach.
Wenn sich eine Vorsitzende einer etablierten Partei um Zuschüsse für die Jugendhilfe oder andere Projekte streitet, sollte man doch erst einmal überdenken, welchen Beschlüssen, die den Kreishaushalt belasten, bereits zugestimmt hat.
3000 € könnten der Anfang für die Beibehaltung der Unterstützung der Jugendlichen sein.
Aber wie immer hält man sich bedeckt(?) weil der Vorschlag aus der falschen Ecke kommt? Eine bereits in der Kreisverwaltung vorliegende Studie Breitbandstrategie… weist die Hürden bereits aus. Warum können die Fachleute der Kreisverwaltung diese Studie nicht auswerten und für den Kyffhäuserkreis schnellstmöglich auswerten?
Ich persönlich, dabei bin ich mir der Tragweite meiner Äußerung durchaus bewusst, würde es begrüßen , wenn von Seiten des Landes Thüringen keine finanziellen Mittel für dieses Projekt zur Verfügung gestellt würden.
Der Vorteil dabei wäre, das Land spart 27 Tausend € und der Kyffhäuserkreis 3000 € für andere wichtige Aufgaben.
Schön wäre es auch, wenn alle Kreistagsmitglieder, als gewählte Vertreter der Bürger des Kyffhäuserkreises nochmals über den gefassten Beschluss nachdenken.
Lohnenswert wäre es sicher!
Rainer Scheerschmidt
VIBT- Kreistagsmitglied des Kyffhäuserkreises
Autor: khhEs muss eine Studie her, koste es was es wolle, schließlich ist es ein Beschluss des Kreistag und ein Beruhigungskissen für alle Befürworter. Was aber haben die Mitglieder des Kreistag beschlossen?
Sie wollen eine teure Auskunft darüber, ob Breitbandversorgung ( sprich schnelles Internet) im Kyffhäuserkreis überall möglich ist. Grundsätzlich: ja!!!!!!!!!!
Auch wenn von den insgesamt 30 Tausend € nur 3.000 € durch den Kyffhäuserkreis zu zahlen sind, ergibt sich die Frage wofür?
Eine Studie, die am Ende zu dem Schluss gelangen muss, entsprechend der technischen Möglichkeiten ist schnelles Internet überall möglich, die Frage ist nur, wer zahlt die technischen Voraussetzungen?
Wenn der Kyffhäuserkreis auch nur lt. Aussage mit 3000 € zur Kasse gebeten wird, sind dieses 3000 €, die in meinen Augen fehlinvestiert sind. Zusammen mit der Förderung des Landes Thüringen sind zusammen 30.000 € in den Sand gesetzt.
Liebe Mitglieder des Kreistages denken Sie noch einmal darüber nach.
Wenn sich eine Vorsitzende einer etablierten Partei um Zuschüsse für die Jugendhilfe oder andere Projekte streitet, sollte man doch erst einmal überdenken, welchen Beschlüssen, die den Kreishaushalt belasten, bereits zugestimmt hat.
3000 € könnten der Anfang für die Beibehaltung der Unterstützung der Jugendlichen sein.
Aber wie immer hält man sich bedeckt(?) weil der Vorschlag aus der falschen Ecke kommt? Eine bereits in der Kreisverwaltung vorliegende Studie Breitbandstrategie… weist die Hürden bereits aus. Warum können die Fachleute der Kreisverwaltung diese Studie nicht auswerten und für den Kyffhäuserkreis schnellstmöglich auswerten?
Ich persönlich, dabei bin ich mir der Tragweite meiner Äußerung durchaus bewusst, würde es begrüßen , wenn von Seiten des Landes Thüringen keine finanziellen Mittel für dieses Projekt zur Verfügung gestellt würden.
Der Vorteil dabei wäre, das Land spart 27 Tausend € und der Kyffhäuserkreis 3000 € für andere wichtige Aufgaben.
Schön wäre es auch, wenn alle Kreistagsmitglieder, als gewählte Vertreter der Bürger des Kyffhäuserkreises nochmals über den gefassten Beschluss nachdenken.
Lohnenswert wäre es sicher!
Rainer Scheerschmidt
VIBT- Kreistagsmitglied des Kyffhäuserkreises
