So, 09:51 Uhr
13.06.2010
Standort gesichert
Auch wenn der Tag der Offenen Tür am Bundeswehrstandort in Sondershausen mehr der Unterhaltung diente, einen politischen Hintergrund gab es auch...
Schirm auf, Schirm zu, so hätte man auch die Überschrift für diesen Artikel wählen dürfen. Zwar hatte man auf dem Appellplatz eine schöne Wetterstation aufgestellt und ließ ab und zu einen Wetterballon starten, vor den Regenschauern konnte es die Besucher nicht schützen. Selbst in der Hüpfburg stand zeitweise das Wasser.
Los ging es um 09:30 Uhr mit einem Feldgottesdienst auf dem Appellplatz. Mit Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und Landrat Peter Hengstermann (CDU) und seinem Vize Georg Schäfer (SPD) war die örtliche Politik vertreten. Durchgeführt wurde er von Militärpfarrer Matthias Nestler.
Nach einem Regenschauer hatte Standortältester Oberstleutnant Klaus Glaab Glück, dass die offizielle Eröffnung mal im trockenen ablaufen konnte. Während sich Landrat Peter Hengstermann schon zu einer anderen Veranstaltung verabschieden musste, kamen jetzt Sondershausens 1. Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD) und Landtagsmitglied Manfred Scherer (CDU) dazu. Manfred Scherer hatte mit seinen gekauften Losen für die Tombola, die er kn präsentierte, nicht viel Glück. Seitens der Wirtschaft nahm Eckhard Wehmeyer von der Wippertal Wohnungsgesellschaft teil
Oberstleutnant Klaus Glaab konnte noch etliche Orstsbürgermeister und Stadträte im Objekt begrüßen. Auf die aktuelle Politik ging Glaab darauf ein, dass er sich zur Zukunft des Bundeswehrstandortes Sondershausen äußerte. Er sagte, der Verteidigungsminister will Bundeswehrstandort unter 900 Mann Belegungsstärke in ihrem Bestand untersuchen lassen. Mit einer Stärke von zurzeit 960 Mann sei der Standort noch nicht mal in der Diskussion, so ist sich Glaab sicher. Die örtlichen Politiker werden das wohl aufmerksam registrieren, ist doch die Bundeswehr ein wesentlicher wirtschaftlicher Faktor.
Die Bevölkerung selbst hörte sich die Ansprache teils schon aus größere Entfernung an, gab es doch auf dem Appellplatz und darum herum soviel Interessantes zu sehen und zu erleben. Wer alles sehen wollte musste sich sputen, um alles inspizieren zu können. Allein beim virtuellen Schießen musste man eine Stunde Wartezeit einplanen, so ein Bekannter gegenüber kn.
Und auch an den Verpflegungsständen herrschte immer Andrang, egal ob beim Kuchen des Kuratoriums für Behinderte (organisierte auch eine Tombola für den guten Zweck), am Bratwurststand oder beim Ausschank der Erbsensuppe. Auch kn schlug dort zu (2 Euro einschließlich Bockwurst) und konnte die Meinung eines Besuchers nachvollziehen. Das war die beste Erbsensuppe seit langem
Recht heftig ging es bei der Kinderbetreuung zu wie oben stehendes Foto zeigt. Nach Pflege im Schockraum eines Feldlazaretts, dass man natürlich auch besichtigen konnte, war der Kamerad am Abend wieder vollständig genesend entlassen worden. Diverse Spiele, bis hin zum Reiten, wurde den Kindern geboten.
Für die Tombola konnte das Kuratorium 47 Firmen gewinnen, die über 700 Preis für die Benefiztombola bereit gestellt worden waren.
Auch wenn kn die Veranstaltung schon vorzeitig verlassen musste, es gab viele weitere Verlockunken in der Stadt, so kann man sagen, dieser Tag der offenen Tür war gut angekommen, auch wenn bei schönem Wetter der Besuch sich noch stärker gewesen wäre.
Vom Appell der Kanoniere gab es auf kn bereits einen Vorbericht: Appell der Kanoniere.
Autor: khhSchirm auf, Schirm zu, so hätte man auch die Überschrift für diesen Artikel wählen dürfen. Zwar hatte man auf dem Appellplatz eine schöne Wetterstation aufgestellt und ließ ab und zu einen Wetterballon starten, vor den Regenschauern konnte es die Besucher nicht schützen. Selbst in der Hüpfburg stand zeitweise das Wasser.
Los ging es um 09:30 Uhr mit einem Feldgottesdienst auf dem Appellplatz. Mit Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und Landrat Peter Hengstermann (CDU) und seinem Vize Georg Schäfer (SPD) war die örtliche Politik vertreten. Durchgeführt wurde er von Militärpfarrer Matthias Nestler.
Nach einem Regenschauer hatte Standortältester Oberstleutnant Klaus Glaab Glück, dass die offizielle Eröffnung mal im trockenen ablaufen konnte. Während sich Landrat Peter Hengstermann schon zu einer anderen Veranstaltung verabschieden musste, kamen jetzt Sondershausens 1. Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD) und Landtagsmitglied Manfred Scherer (CDU) dazu. Manfred Scherer hatte mit seinen gekauften Losen für die Tombola, die er kn präsentierte, nicht viel Glück. Seitens der Wirtschaft nahm Eckhard Wehmeyer von der Wippertal Wohnungsgesellschaft teil
Oberstleutnant Klaus Glaab konnte noch etliche Orstsbürgermeister und Stadträte im Objekt begrüßen. Auf die aktuelle Politik ging Glaab darauf ein, dass er sich zur Zukunft des Bundeswehrstandortes Sondershausen äußerte. Er sagte, der Verteidigungsminister will Bundeswehrstandort unter 900 Mann Belegungsstärke in ihrem Bestand untersuchen lassen. Mit einer Stärke von zurzeit 960 Mann sei der Standort noch nicht mal in der Diskussion, so ist sich Glaab sicher. Die örtlichen Politiker werden das wohl aufmerksam registrieren, ist doch die Bundeswehr ein wesentlicher wirtschaftlicher Faktor.
Die Bevölkerung selbst hörte sich die Ansprache teils schon aus größere Entfernung an, gab es doch auf dem Appellplatz und darum herum soviel Interessantes zu sehen und zu erleben. Wer alles sehen wollte musste sich sputen, um alles inspizieren zu können. Allein beim virtuellen Schießen musste man eine Stunde Wartezeit einplanen, so ein Bekannter gegenüber kn.
Und auch an den Verpflegungsständen herrschte immer Andrang, egal ob beim Kuchen des Kuratoriums für Behinderte (organisierte auch eine Tombola für den guten Zweck), am Bratwurststand oder beim Ausschank der Erbsensuppe. Auch kn schlug dort zu (2 Euro einschließlich Bockwurst) und konnte die Meinung eines Besuchers nachvollziehen. Das war die beste Erbsensuppe seit langem
Recht heftig ging es bei der Kinderbetreuung zu wie oben stehendes Foto zeigt. Nach Pflege im Schockraum eines Feldlazaretts, dass man natürlich auch besichtigen konnte, war der Kamerad am Abend wieder vollständig genesend entlassen worden. Diverse Spiele, bis hin zum Reiten, wurde den Kindern geboten.
Für die Tombola konnte das Kuratorium 47 Firmen gewinnen, die über 700 Preis für die Benefiztombola bereit gestellt worden waren.
Auch wenn kn die Veranstaltung schon vorzeitig verlassen musste, es gab viele weitere Verlockunken in der Stadt, so kann man sagen, dieser Tag der offenen Tür war gut angekommen, auch wenn bei schönem Wetter der Besuch sich noch stärker gewesen wäre.
Vom Appell der Kanoniere gab es auf kn bereits einen Vorbericht: Appell der Kanoniere.










































