Mo, 09:05 Uhr
14.06.2010
Hoffest war erfolgreich
The Aberlours mit Celtic Folk'n'Beat traten im Rahmen des Hoffestes auf dem Schlosshof von Schloss Sondershausen auf. Dazu erreichte uns vom Jazz - Klub Sondershausen e.V. folgender Bericht...
Beim ersten Hoffest des Jazz-Club Sondershausen folgten dem "Zweiten Aufguss" auf der Bühne noch ein Dritter und Vierter vom Himmel, dann aber leitete eine Regenbogen über dem Schlossturm die Wende ein und pünktlich zum Auftritt der nach einem schottischen Highland Single Malt Whisky benannte Band "The Aberlours" verabschiedete sich das feuchte Wetter.
Es kann nicht nur am schottischen Whisky oder dem irischen Bier gelegen haben, dass es trotz der niedrigen Temperaturen ein heißer Abend wurde, denn die Celtic Folk'n'Beat Band aus dem Land der Frühaufsteher machte ihrem Beinahmen alle Ehre und heizte dem doch zahlreich erschienenen Publikum mit Speedfolk, Worldbeat und Mittelalterrock tüchtig ein. Klaus Adolphi, Kopf und Stimme der Band, würzte mit wildromantisch-skurrilen Geschichten aus Irland, Schottland, England. Verschiedene Akustikinstrumente wie Cister und Mandocello trafen auf brachiale Grooves, melodiöse Vokallinien auf furiose Fiddle- und Flötenparts und sorgte trotz der partiellen Anlehnung an keltische Traditionen für einen völlig eigenständigen Sound.
Nach dem wohl längsten Schlagzeugsolo, dass der Sondershäuser Schlosshof in seiner jahrhundertealten Tradition jemals zu hören bekommen hat, war die Kritik an der Entscheidung des Veranstalters für die Freiluftvariante endgültig verklungen und Wünsche nach einer baldigen Wiederholung wurden laut.
Autor: khhBeim ersten Hoffest des Jazz-Club Sondershausen folgten dem "Zweiten Aufguss" auf der Bühne noch ein Dritter und Vierter vom Himmel, dann aber leitete eine Regenbogen über dem Schlossturm die Wende ein und pünktlich zum Auftritt der nach einem schottischen Highland Single Malt Whisky benannte Band "The Aberlours" verabschiedete sich das feuchte Wetter.
Es kann nicht nur am schottischen Whisky oder dem irischen Bier gelegen haben, dass es trotz der niedrigen Temperaturen ein heißer Abend wurde, denn die Celtic Folk'n'Beat Band aus dem Land der Frühaufsteher machte ihrem Beinahmen alle Ehre und heizte dem doch zahlreich erschienenen Publikum mit Speedfolk, Worldbeat und Mittelalterrock tüchtig ein. Klaus Adolphi, Kopf und Stimme der Band, würzte mit wildromantisch-skurrilen Geschichten aus Irland, Schottland, England. Verschiedene Akustikinstrumente wie Cister und Mandocello trafen auf brachiale Grooves, melodiöse Vokallinien auf furiose Fiddle- und Flötenparts und sorgte trotz der partiellen Anlehnung an keltische Traditionen für einen völlig eigenständigen Sound.
Nach dem wohl längsten Schlagzeugsolo, dass der Sondershäuser Schlosshof in seiner jahrhundertealten Tradition jemals zu hören bekommen hat, war die Kritik an der Entscheidung des Veranstalters für die Freiluftvariante endgültig verklungen und Wünsche nach einer baldigen Wiederholung wurden laut.

