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Do, 23:57 Uhr
01.07.2010

Neues aus dem Stadtrat

In der heutigen Sitzung des Stadtrates der Stadt Sondershausen gab es ein zähes Ringen um die Tagesordnung. Was sonst noch so Wichtiges passierte gibt es hier...

Das Ringen um die Tagesordnung war weniger vom Inhalt geprägt, als viel mehr um die Probleme des Zählens der Händchen, ob Zustimmung oder Ablehnung. Es bedurfte mehrerer Versuche, ehe das Ergebnis 12 zu 11 feststand. Stadtratsvorsitzende Dr. Christine Kietzer war sogar schon mit dem Vorschlag gekommen, "am besten, wir stehen alle auf." Bei der ganze Sache ging es nur um die Unstimmigkeit ob ein Tagesordnungspunkt in den öffentlichen oder nichtöffentlichen Teil sollte. Seltsamerweise gab es um einen Tagesordnungspunkt so eine heftige Abstimmung, aber bei der Gesamttagesordnung war man sich plötzlich wieder einig.

Eine ursprünglich geplante Übergabe einer Ehrengabe wurde nicht durchgeführt. Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) sagte nur so viel dazu, es sei ein Akt der persönlichen Bescheidenheit, das es nicht erfolgte. Dafür wurde die neue Marktordnung einstimmig verabschiedet. Bei der Festlegung der Öffnungszeiten, habe man sich den EU-Gegebenheiten angepasst. Statt bis 15:00 Uhr ist der Markt nur noch bis 14:00 Uhr geöffnet. Bei Bedarf könne die Marktmeisterin die Öffnungszeiten aber auch verlängert, oder auch verkürzen (z.B. bei großer Hitze, wie es jetzt gerade der Fall ist.

Klaus Everhardt (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Klaus Everhardt (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Einstimmig wurde der Behinderten Beirat neu besetzt. Neuer Beauftragter (Vorsitz) ist Klaus Everhardt (Foto). Stellvertreter sind Gerhard Prüfer vom Blindenverband und Hartwig Schreivogel vom Behindertenverband.
Für den ausgeschiedenen Dr. Klaus Buchmann wurde (bei vier Enthaltungen) die 1. Beigeordnete des Bürgermeisters, Cornelia Kraffzick (SPD) zur 2. Stellvertreterin des Werkleiters für den Versorgungsbetrieb der Stadt Sondershausen bestellt.

Ebenfalls einstimmig erfolgte der Beschluss über den Vorentwurf zum Bebauungsplan Nr. 52 für das Wohngebiet Wippertor 1. Der Vorentwurf ist mit den Wohnungsunternehmen der Stadt abgestimmt worden, Bürgermeister Joachim Kreyer vor der Abstimmung. Der Bebauungsplan war notwendig geworden, um den offenen städtebaulichen Ideen- und baulichen Realisierungswettbewerb umsetzen zu können (hier hatte es einen Preis gegeben). Im Wippertor wird z.B. die maximale Gebäudelänge auf 37 m begrenzt werden.
Autor: khh

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