Fr, 20:18 Uhr
02.07.2010
Jubiläum gefeiert
Am heutigen Nachmittag fanden sich zahlreiche Gäste im Hasenholz-Östertal-Centrum (HOC) in Sondershausen ein. Welches Jubiläum gefeiert wurde? Schauen Sie mit kn einfach mal rein...
Trotz der tropischen Temperaturen war die "Hütte" voll, wie man so schön sagt. Zahlreiche Gäste, sowohl aus dem Wohngebiet, als auch aus früherem Wirken in dieser Stelle, waren ins HOC gekommen. Schließlich galt es heute das 10-jährige Jubiläum zu feiern. Schon bei der Terminfestlegung musste man aufpassen, weil man oft schon mit regelmäßigen Veranstaltungen und Kursen (ob Nähen oder Schachspielen besetzt ist. Schon für 2012 liegen Vorbestellungen für die Einschulungsfeiern vor, wusste Leiterin Cornelia Ketelsen zu berichten.
Bei so einem Jubiläum ließ es sich Bürgermeister Joachim Kreyer nicht nehmen, selbst die Grußworte zu sprechen, auch wenn mit lange Feiern nicht drin war, da er auch noch nach Immenrode musste. Aber mit einem Gläschen Sekt musste bei so einem Jubiläum natürlich angestoßen werden (im Bild mit Cornelia Ketelsen).
Ein wichtiger Träger für das HOC ist die FAU Sondershausen. Geschäftsführer Lothar Hildesheim machte einen Rückblick über die letzten Jahre, wie alles begann und wo man sich noch über das kommunikative Frühstück das Maul zerriss. Damals verteilte man noch Handzettel und kein Flyer. Hildesheim bedauerte allerdings auch eine negative Entwicklung. Früher konnte man noch Projekte über drei jahre führen, jetzt sind es nur noch meist sechs Monate und selbst da muss man schon zufrieden sein, dass das noch klappt. Sein Dank ging besonders an die Kooperationspartner, die Stadt Sondershausen.
Die Fachbereichsleiterin Soziales der Stadt Sondershausen, Karin Strödter, dankte vor allem dem Stadtjugendring (in Form von Andreas Gothe), der FAU (in form von Karla Kreyer) und der Wippertal Wohnungsgesellschaft, dass sich sich damals zusammen tat, um für das HOC die Förderung zu bekommen. Auch schätze sie ein, dass das damalige außergewöhnlich Projekt Bibelwerkstatt die Förderfähigkeit begünstigte. Auf der einen Seite hat das Wohngebiet einiges an Attraktivität gewonnen, so Strödter, aber auch viele Wohnungen verloren, Von 1.338 damals auf jetzt 624 Wohnungen. Und der Abbau ist noch nicht mal fertig.
Stadtrat und Geschäftsführer des Stadtjugendrings, Andreas Gothe, erinnerte die Gäste daran, als dieses Gebäude noch Getränkestützpunkt war. Verwies aber auch auf einige neue Attraktionen für das Wohngebiet, wie den Abenteuer Spielplatz und die Skaterhalle. Abschließend stellte Karla Kreyer fest, "das HOC ist gelebte Integration", auf die viele Veranstaltungen in dieser Richtung hinweisend.
Abschließend wurde bei Kaffee und selbst gebackenen Kuchen nach ausgiebig "geschnattert" und sich über die letzten 10 Jahre ausgetauscht. Bei der fürchterlichen Hitze freute es alle Gäste, dass es noch ein kühle Überraschung gab. Das Café Valentino aus der Wezelstraße hatte für jeden gast einen kleinen Eisbecher gespendet. Das bei den Temperaturen sich kein Gast auf die Bänke vor dem haus setzte, verwundert wohl keinen.
Autor: khhTrotz der tropischen Temperaturen war die "Hütte" voll, wie man so schön sagt. Zahlreiche Gäste, sowohl aus dem Wohngebiet, als auch aus früherem Wirken in dieser Stelle, waren ins HOC gekommen. Schließlich galt es heute das 10-jährige Jubiläum zu feiern. Schon bei der Terminfestlegung musste man aufpassen, weil man oft schon mit regelmäßigen Veranstaltungen und Kursen (ob Nähen oder Schachspielen besetzt ist. Schon für 2012 liegen Vorbestellungen für die Einschulungsfeiern vor, wusste Leiterin Cornelia Ketelsen zu berichten.
Bei so einem Jubiläum ließ es sich Bürgermeister Joachim Kreyer nicht nehmen, selbst die Grußworte zu sprechen, auch wenn mit lange Feiern nicht drin war, da er auch noch nach Immenrode musste. Aber mit einem Gläschen Sekt musste bei so einem Jubiläum natürlich angestoßen werden (im Bild mit Cornelia Ketelsen).
Ein wichtiger Träger für das HOC ist die FAU Sondershausen. Geschäftsführer Lothar Hildesheim machte einen Rückblick über die letzten Jahre, wie alles begann und wo man sich noch über das kommunikative Frühstück das Maul zerriss. Damals verteilte man noch Handzettel und kein Flyer. Hildesheim bedauerte allerdings auch eine negative Entwicklung. Früher konnte man noch Projekte über drei jahre führen, jetzt sind es nur noch meist sechs Monate und selbst da muss man schon zufrieden sein, dass das noch klappt. Sein Dank ging besonders an die Kooperationspartner, die Stadt Sondershausen.
Die Fachbereichsleiterin Soziales der Stadt Sondershausen, Karin Strödter, dankte vor allem dem Stadtjugendring (in Form von Andreas Gothe), der FAU (in form von Karla Kreyer) und der Wippertal Wohnungsgesellschaft, dass sich sich damals zusammen tat, um für das HOC die Förderung zu bekommen. Auch schätze sie ein, dass das damalige außergewöhnlich Projekt Bibelwerkstatt die Förderfähigkeit begünstigte. Auf der einen Seite hat das Wohngebiet einiges an Attraktivität gewonnen, so Strödter, aber auch viele Wohnungen verloren, Von 1.338 damals auf jetzt 624 Wohnungen. Und der Abbau ist noch nicht mal fertig.
Stadtrat und Geschäftsführer des Stadtjugendrings, Andreas Gothe, erinnerte die Gäste daran, als dieses Gebäude noch Getränkestützpunkt war. Verwies aber auch auf einige neue Attraktionen für das Wohngebiet, wie den Abenteuer Spielplatz und die Skaterhalle. Abschließend stellte Karla Kreyer fest, "das HOC ist gelebte Integration", auf die viele Veranstaltungen in dieser Richtung hinweisend.
Abschließend wurde bei Kaffee und selbst gebackenen Kuchen nach ausgiebig "geschnattert" und sich über die letzten 10 Jahre ausgetauscht. Bei der fürchterlichen Hitze freute es alle Gäste, dass es noch ein kühle Überraschung gab. Das Café Valentino aus der Wezelstraße hatte für jeden gast einen kleinen Eisbecher gespendet. Das bei den Temperaturen sich kein Gast auf die Bänke vor dem haus setzte, verwundert wohl keinen.





























