Mi, 19:00 Uhr
07.07.2010
Zur Industriegroßfläche
Hausaufgaben für die Industriegroßfläche Artern/Ringleben sind bei der SPD gemacht, so Landtagsmitglied Dorothea Marx (SPD) in einer Stellungnahme gegenüber kn. In unserer Ausgabe vom 02.07.2010 hatte sich Bundestagsmitglied Johannes Selle (CDU) unter der Überschrift "Für mehr Beachtung" zum Thema Industriegroßfläche geäußert...
Zur Pressemitteilung des CDU-Bundestagsabgeordneten Johannes Selle, der meint, eine Unterstützung aus dem Thüringer Wirtschaftsministerium für die Industriegroßfläche Artern/Ringleben sei "bisher ausgeblieben" erklärt die SPD-Landtagsabgeordneten Dorothea Marx: "Hier irrt sich Kollege Selle gewaltig. Minister Machnig hat bereits Ende Mai dafür gesorgt, dass unsere Industriegroßfläche in seiner Kabinettsvorlage in die erste Priorität neu zu erschließender Großflächen aufgenommen wurde." Zur Zeit , so Marx, werbe sie gemeinsam mit Minister Machnig und Landrat Hengstermann um eine Unterstützung des gesamten Kabinetts. Davon war auch schon mehrfach in den hiesigen Medien zu lesen.
Herr Selle, so die Abgeordnete Marx, sei herzlich dazu eingeladen, statt parteipolitischer Schläge in die falsche Richtung in seiner Partei für Zustimmung zur Industriegroßfläche zu werben. Erstbeste Gelegenheit dazu werde sich sicher beim Besuch der Ministerpräsidentin im Kyffhäuserkreis am 15. Juli bieten.
Wahlkreisbüro Dorothea Marx
Autor: khhZur Pressemitteilung des CDU-Bundestagsabgeordneten Johannes Selle, der meint, eine Unterstützung aus dem Thüringer Wirtschaftsministerium für die Industriegroßfläche Artern/Ringleben sei "bisher ausgeblieben" erklärt die SPD-Landtagsabgeordneten Dorothea Marx: "Hier irrt sich Kollege Selle gewaltig. Minister Machnig hat bereits Ende Mai dafür gesorgt, dass unsere Industriegroßfläche in seiner Kabinettsvorlage in die erste Priorität neu zu erschließender Großflächen aufgenommen wurde." Zur Zeit , so Marx, werbe sie gemeinsam mit Minister Machnig und Landrat Hengstermann um eine Unterstützung des gesamten Kabinetts. Davon war auch schon mehrfach in den hiesigen Medien zu lesen.
Herr Selle, so die Abgeordnete Marx, sei herzlich dazu eingeladen, statt parteipolitischer Schläge in die falsche Richtung in seiner Partei für Zustimmung zur Industriegroßfläche zu werben. Erstbeste Gelegenheit dazu werde sich sicher beim Besuch der Ministerpräsidentin im Kyffhäuserkreis am 15. Juli bieten.
Wahlkreisbüro Dorothea Marx
