Do, 11:49 Uhr
08.07.2010
Schade eigentlich
Im vorigen Jahr wurde die Buswendeschleife im Östertal von Sondershausen frisch repariert. Jetzt muss doch wieder aufgerissen werden...
Die Buswendeschleife im Östertal war in einem baudauernswerten Zustand. Die alten Betonplatten lösten sich auf und die Armierungen kamen schon zum Vorschein. Als sich die Möglichkeit ergab reagierte Die Stadt und brachte kurzer Hand eine Asphaltdecke auf, kn berichtete am 20.10.2009 (Artikel).
Vielleicht war man doch zu schnell gewesen. Zurzeit werden die Rohrleitungen für die neue Fernwärmetrasse ins Östertal verlegt. Wenn man den Baufortschritt sieht, kann man schon erahnen was passieren wird.
Die Markierung deutet es schon an, man muss durch den frischaufgebrachten Belag durch. Man kann einfach nicht alles koordinieren, so Dr. Rainer Große von den Stadtwerken auf Anfrage. Es handelt sich nur um ein kleines Stück, dass problemlos ohne große Fugen zu hinterlassen vergossen werden kann. Eine andere Trassenführung war nicht möglich, weil man nicht direkt über das Grundstück der privaten Östertalkaufhalle darf, auch wenn dieses zurzeit nicht genutzt wird.
Schade eigentlich, dass man die Trasse nicht unter den Gehweg legen konnte. Der arg zerbröckelte Belag des Gehweges könnte auch in diesem Bereich einen neuen Belag vertragen, der ja zwangsläufig hätte aufgebracht werden müssen. Vielleicht fällt ja die eine oder andere Schippe Asphalt an, um gleich ein paar Löcher zu stopfen.
Im Hasenholzweg liegt die Sache besser, dort soll nach dem Verlegen der Rohre der Fahrbahnbelag verbessert werden, so Dr. Große gegenüber kn.
Übrigens werden die verlegten Fernwärmerohre keinen langen Anfahrtsweg zurückgelegt haben. Der anliefernde Lastkraftwagen hatte als Aufschrift an der Plane Isoplus. Richtig, in der Schachtstraße von Sondershausen gibt es ja die Firma Isoplus die solche Rohre produziert.
Autor: khhDie Buswendeschleife im Östertal war in einem baudauernswerten Zustand. Die alten Betonplatten lösten sich auf und die Armierungen kamen schon zum Vorschein. Als sich die Möglichkeit ergab reagierte Die Stadt und brachte kurzer Hand eine Asphaltdecke auf, kn berichtete am 20.10.2009 (Artikel).
Vielleicht war man doch zu schnell gewesen. Zurzeit werden die Rohrleitungen für die neue Fernwärmetrasse ins Östertal verlegt. Wenn man den Baufortschritt sieht, kann man schon erahnen was passieren wird.
Die Markierung deutet es schon an, man muss durch den frischaufgebrachten Belag durch. Man kann einfach nicht alles koordinieren, so Dr. Rainer Große von den Stadtwerken auf Anfrage. Es handelt sich nur um ein kleines Stück, dass problemlos ohne große Fugen zu hinterlassen vergossen werden kann. Eine andere Trassenführung war nicht möglich, weil man nicht direkt über das Grundstück der privaten Östertalkaufhalle darf, auch wenn dieses zurzeit nicht genutzt wird.
Schade eigentlich, dass man die Trasse nicht unter den Gehweg legen konnte. Der arg zerbröckelte Belag des Gehweges könnte auch in diesem Bereich einen neuen Belag vertragen, der ja zwangsläufig hätte aufgebracht werden müssen. Vielleicht fällt ja die eine oder andere Schippe Asphalt an, um gleich ein paar Löcher zu stopfen.
Im Hasenholzweg liegt die Sache besser, dort soll nach dem Verlegen der Rohre der Fahrbahnbelag verbessert werden, so Dr. Große gegenüber kn.
Übrigens werden die verlegten Fernwärmerohre keinen langen Anfahrtsweg zurückgelegt haben. Der anliefernde Lastkraftwagen hatte als Aufschrift an der Plane Isoplus. Richtig, in der Schachtstraße von Sondershausen gibt es ja die Firma Isoplus die solche Rohre produziert.

