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Sa, 07:57 Uhr
17.07.2010

Mehr erfolgreiche Abschlüsse

An den 10 Thüringer Hochschulen führten im Prüfungsjahr  2009 insgesamt 8 930 Prüfungen, darunter 4 628 von Frauen (51,8 Prozent), zu erfolgreichen Abschlüssen von Studium oder Promotion. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 860 erfolgreiche Abschlussprüfungen mehr (+ 10,7 Prozent) als im Jahr zuvor, wobei die Zahl der Frauen um 477 und die der Männer um 383 stieg.


Von den vier Thüringer Universitäten und der Hochschule für Musik wurden 3 123 Diplomprüfungen und entsprechende Abschlüsse, 571 Promotionen sowie 722 Lehramtsprüfungen gemeldet. In den Fachhochschulstudiengängen an den 4 Fachhochschulen und den 2 Verwaltungsfachhochschulen waren es 1 882 Diplomabschlüsse. Weiterhin gab es an den 10 Hochschulen 171 künstlerische Abschlüsse, 1 745 Bachelor- und 452 Masterabschlüsse sowie 264 sonstige Abschlüsse.

Allein auf Frauen entfielen 71,9 Prozent der Lehramtsprüfungen, 45,0 Prozent der Fachhochschulabschlüsse, 55,6 Prozent der künstlerischen Abschlüsse, 51,9 Prozent der Bachelor- und 49,6 Prozent der Masterabschlüsse. Der Frauenanteil bei den Diplomprüfungen betrug 54,6 Prozent, bei den Promotionen 42,0 Prozent und bei den sonstigen Abschlüssen 34,8 Prozent.

Im Bereich der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften wurden mit 2 336 Abschlussprüfungen (26,2 Prozent), wie in den vergangenen Jahren, die meisten Abschlüsse registriert. Jeder vierte dieser Abschlüsse wurde im Fach Betriebswirtschaftslehre abgelegt. In den Ingenieurwissenschaften stieg die Zahl der Studienabschlüsse um 0,7 Prozent auf 2 058 Abschlüsse (23,0 Prozent). 105 Abschlüsse (5,2 Prozent) wurden erstmals im Fach Medientechnik abgelegt. 250 Prüfungen wurden in dem Studienfach Maschinenbau/-wesen (+ 1,0 Prozent) bestanden. Dagegen sank die Zahl der erfolgreich abgeschlossenen im Studienfach Bauingenieurwesen/Ingenieurbau um 2,0 Prozent auf 252 Prüfungen.

Im Bereich Mathematik/Naturwissenschaften beendeten 1 320 Studenten (14,8 Prozent) ihr Studium erfolgreich, wobei mit 48,3 Prozent die Studienfächer Biologie, Informatik, Wirtschaftsinformatik und Geographie/Erdkunde dominierten.

In den Bereichen Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften sank die Anzahl der Abschlüsse von 509 auf 468 und der Anteil an allen Abschlüssen von 6,3 auf 5,2 Prozent. Im Bereich Kunst, Kunstwissenschaft gab es ebenfalls weniger Abschlüsse. Die Anzahl sank von 485 auf 446 Abschlüsse und der Anteil von 6,0 auf 5,0 Prozent. In den Bereichen Sprach- und Kulturwissenschaften stieg die Anzahl der Abschlüsse von 1 720 auf 1 980 Abschlüsse (von 21,3 auf 22,2 Prozent), in Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften von 153 auf 180 (von 1,9 auf 2,0 Prozent) und in Sport auf 142 (1,6 Prozent).
Autor: nnz

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