Mi, 14:53 Uhr
28.07.2010
Neu aufgestellt
Als der Unstrut- Radwanderweg durch den Kyffhäuserkreis an die Stadt Heldrungen übertragen wurde, befanden sich auf diesem zwei Rasthütten. Die eine gegenüber dem kleinen Sportplatz am Oldislebener Weg und die andere am ehemaligen Pumpwerk am Helderbach kurz vor Bretleben.
Beide wurden mehrfach Opfer von Vandalismus und das Letztgenannte mehrfach in den Helderbach geworfen. "Dies veranlasste uns dazu, nach dem beide so geschädigt waren, sie nicht wieder zu reparieren, sondern auf sie zu verzichten, und keine Neuen aufzustellen. Durch mehrere Hinweise aus der Bevölkerung und auch von Radtouristen haben wir uns entschlossen, am ehemaligen Pumpwerk einen neuen, schwer zerstörbaren Rastplatz zu errichten. Dieser wurde in verzinktem Stahl und Beton auf einem massiven Fundament errichtet", berichtet Bürgermeister Enke. Er besteht aus 2 Sitzgelegenheiten und einem Tisch. Im Herbst 2010 werden noch zwei Linden gepflanzt, welche dann dem Wanderer Schatten spenden werden.
Die Heldrunger hoffen, dass damit den Radtouristen und der eigenen Bevölkerung ein schöner Platz zum Ausruhen und zur Entspannung geschaffen wurde, und dieser nicht sofort wieder von irgendwelchen Idioten zerstört wird.
Auf ein Müllgefäß wurde bewusst verzichtet, da sich sonst der eine oder andere Zeitgenosse gemüßigt sieht seinen persönlichen Müll dorthin verbringen zu müssen. (Analog der Behältnisse im Stadtgebiet). Sollte sich dieses Prinzip bewähren, werden wir im nächsten Jahr den anderen Rastplatz genauso herstellen wie diesen am alten Pumpwerk.
Autor: knBeide wurden mehrfach Opfer von Vandalismus und das Letztgenannte mehrfach in den Helderbach geworfen. "Dies veranlasste uns dazu, nach dem beide so geschädigt waren, sie nicht wieder zu reparieren, sondern auf sie zu verzichten, und keine Neuen aufzustellen. Durch mehrere Hinweise aus der Bevölkerung und auch von Radtouristen haben wir uns entschlossen, am ehemaligen Pumpwerk einen neuen, schwer zerstörbaren Rastplatz zu errichten. Dieser wurde in verzinktem Stahl und Beton auf einem massiven Fundament errichtet", berichtet Bürgermeister Enke. Er besteht aus 2 Sitzgelegenheiten und einem Tisch. Im Herbst 2010 werden noch zwei Linden gepflanzt, welche dann dem Wanderer Schatten spenden werden.
Die Heldrunger hoffen, dass damit den Radtouristen und der eigenen Bevölkerung ein schöner Platz zum Ausruhen und zur Entspannung geschaffen wurde, und dieser nicht sofort wieder von irgendwelchen Idioten zerstört wird.
Auf ein Müllgefäß wurde bewusst verzichtet, da sich sonst der eine oder andere Zeitgenosse gemüßigt sieht seinen persönlichen Müll dorthin verbringen zu müssen. (Analog der Behältnisse im Stadtgebiet). Sollte sich dieses Prinzip bewähren, werden wir im nächsten Jahr den anderen Rastplatz genauso herstellen wie diesen am alten Pumpwerk.
