Mi, 19:45 Uhr
11.08.2010
Geld für Mühle
Ziel von Politikern war heute die Mühle in Immenrode. Warum sich in die Höhenlage der Stadt Sondershausen begab, erfahren Sie hier...
Der Mühlen- und Heimatverein e.V. Immenrode ist über die Kreisgrenze hinaus bekannt. Heute kam Besuch an die Turmwindmühle. Landtagsmitglied Manfred Scherer (CDU) hatte sich in Erfurt stark gemacht, damit Überschüsse aus den Lottoeinnahmen nach Immenrode fließen. Heute Nachmittag war es soweit. Foto vom Mühlenfest Juni 2009.
Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) überbrachte im Auftrag von Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) einen Fördermittelscheck in Höhe von 2.500 Euro. Das Geld soll für die Komplettierung der Mahlanlage in der Mühle in Immenrode verwendet werden.
Im Vorfeld hatte kn bereits mit Joachim Rotzoll, von einigen liebevoll der Mühlenpabst von Sondershausen genannt, zum Thema Mühlen gesprochen. Joachim Rotzoll regte an, dass bei den Stadtrundgängen in Sondershausen auch eine Mühlenroute anbieten sollte. Schließlich gäbe es in der Stadt Sondershausen viele Reste von Mühlen. Entlang der Bebra sollen wohl allein 11 Mühlen gestanden haben. Sicher ein Vorschlag, der überdacht werden sollte.
Autor: khhDer Mühlen- und Heimatverein e.V. Immenrode ist über die Kreisgrenze hinaus bekannt. Heute kam Besuch an die Turmwindmühle. Landtagsmitglied Manfred Scherer (CDU) hatte sich in Erfurt stark gemacht, damit Überschüsse aus den Lottoeinnahmen nach Immenrode fließen. Heute Nachmittag war es soweit. Foto vom Mühlenfest Juni 2009.
Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) überbrachte im Auftrag von Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) einen Fördermittelscheck in Höhe von 2.500 Euro. Das Geld soll für die Komplettierung der Mahlanlage in der Mühle in Immenrode verwendet werden.
Im Vorfeld hatte kn bereits mit Joachim Rotzoll, von einigen liebevoll der Mühlenpabst von Sondershausen genannt, zum Thema Mühlen gesprochen. Joachim Rotzoll regte an, dass bei den Stadtrundgängen in Sondershausen auch eine Mühlenroute anbieten sollte. Schließlich gäbe es in der Stadt Sondershausen viele Reste von Mühlen. Entlang der Bebra sollen wohl allein 11 Mühlen gestanden haben. Sicher ein Vorschlag, der überdacht werden sollte.

