Do, 09:24 Uhr
12.08.2010
Bundesamt in der Hohen Schrecke
Heute erhält die Hohe Schrecke Besuch von der Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz. Um was es gehen soll, erfahren Sie hier...
Die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz Beate Jessel wird heute die Hohe Schrecke bereisen. Ab Mittag wird man sich im Gutshof Braunsroda treffen, um anschließend eine Exkursion in die Hohe Schrecke zu starten. Eingeladen sind viele Kommunalpolitiker aus der Region, so Landtagsmitglied Gudrun Holbe (CDU), Landrat Peter Hengstermann (CDU), Bürgermeister und Ortsbürgermeister der Region, sowie die Vorsitzenden der Verwaltungsgemeinschaften Artern, Heldrungen und Kölleda (Landkreis Sömmerda).
Seit Monaten ist ja das Groß Projekt "Hohe Schrecke" angelaufen. Die Naturstiftung DAVID, zusammen mit weiteren Ingenieursbüros arbeiten an der Entwicklung des Projektes. Der Bund fördert das Großprojekt, das ein Gesamtvolumen von rund 10,6 Millionen Euro hat, zu 75 Prozent, der Freistaat Thüringen beteiligt sich mit 15 Prozent, und die Naturstiftung DAVID bringt die restlichen zehn Prozent als Eigenanteil ein.
Das Modellvorhaben "Hohe Schrecke" soll die Belange des Naturschutzes und der Waldnutzung mit denen der Regionalentwicklung zu verbinden. Bei der heutigen Exkursion geht es darum, die im Entwurf des Pflege- und Entwicklungsplans vorgesehen Maßnahmen vor Ort zu diskutieren, um besonders auch die Belange der Region einfließen lassen zu können.
Autor: khhDie Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz Beate Jessel wird heute die Hohe Schrecke bereisen. Ab Mittag wird man sich im Gutshof Braunsroda treffen, um anschließend eine Exkursion in die Hohe Schrecke zu starten. Eingeladen sind viele Kommunalpolitiker aus der Region, so Landtagsmitglied Gudrun Holbe (CDU), Landrat Peter Hengstermann (CDU), Bürgermeister und Ortsbürgermeister der Region, sowie die Vorsitzenden der Verwaltungsgemeinschaften Artern, Heldrungen und Kölleda (Landkreis Sömmerda).
Seit Monaten ist ja das Groß Projekt "Hohe Schrecke" angelaufen. Die Naturstiftung DAVID, zusammen mit weiteren Ingenieursbüros arbeiten an der Entwicklung des Projektes. Der Bund fördert das Großprojekt, das ein Gesamtvolumen von rund 10,6 Millionen Euro hat, zu 75 Prozent, der Freistaat Thüringen beteiligt sich mit 15 Prozent, und die Naturstiftung DAVID bringt die restlichen zehn Prozent als Eigenanteil ein.
Das Modellvorhaben "Hohe Schrecke" soll die Belange des Naturschutzes und der Waldnutzung mit denen der Regionalentwicklung zu verbinden. Bei der heutigen Exkursion geht es darum, die im Entwurf des Pflege- und Entwicklungsplans vorgesehen Maßnahmen vor Ort zu diskutieren, um besonders auch die Belange der Region einfließen lassen zu können.