Do, 12:05 Uhr
19.08.2010
FDP-Kyffhäuser bei Regionalkonferenz
Die FDP Thüringen führte kürzlich eine Regionalkonferenz durch. Mit dabei der auch für den Kyffhäuserkreis zuständige Bundestagsabgeordnete Patrick Kurth. Zur Konferenz erreichte kn folgender Bericht...
Afghanistan, Brüderle, Schulstrukturen, Umfragewerte, Kreisgebietsreform waren nur ein paar wenige Themen, die bei einer Regionalkonferenz der FDP Thüringen angesprochen wurden. In Heiligenstadt diskutierten dabei auch Vertreter der FDP aus dem Kyffhäuserkreis. Der FDP-Landesverband lädt in regelmäßigen Abständen zu solchen Veranstaltungen ein, um mit der Basis politische Inhalte aber auch die Aufstellung und Strategie der Landespartei zu diskutieren. Wir begrüßen es sehr, dass sich der Landesvorstand der Basis stellt und mit uns über die aktuellen Themen diskutiert, sagte Kreisvize Hans-Rudolf Claus. Dabei sei die weitere Ausrichtung des Landesverbandes ebenso angesprochen worden, wie die Lage der Bundespartei. Wir haben sehr konstruktiv die Debatten auch zu kritischen Punkten geführt. Es ist gut, dass der Vorstand und die Abgeordneten für diese Diskussion so offen waren", so Vorstandsmitglied Steffen Gröbel.
Aus den Wahlen 2009 ist die Thüringer FDP wesentlich gestärkt hervorgegangen. Die guten Wahlergebnisse haben die FDP auch ein Stück weit verändert. Über diese veränderte Situation und wie wir damit in Zukunft umgehen, besprechen wir mit den Parteimitgliedern vor Ort, erklärte der FDP-Generalsekretär Patrick Kurth, MdB, der ebenfalls Mitglied im Kreisverband ist. Wir wollen am Ende aber auch klar sagen, wo wir die politischen Schwerpunkte in den kommenden Jahren legen wollen und wo wir die drängendsten Probleme des Freistaates sehen, so Landesschef Uwe Barth, MdL.
Landeschef Uwe Barth, MdL, Generalsekretär Patrick Kurth, MdB, Kreisvize der FDP Eichsfeld Matthias Bollwahn
Kurth nannte als Themen, mit der sich die Landespartei besonders beschäftigen will, die Probleme, die auch im Landkreis groß sein: Hohe Abwanderung von gut ausgebildeten Fachkräften und eine katastrophale Haushaltspolitik der Koalition im Freistaat. Die Landesregierung hat die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt. In den kommenden Jahren werden die Einnahmen des Freistaates dramatisch einbrechen. Ich kann nicht erkennen, dass diese Erkenntnis schon bei allen politischen Entscheidungsträgern angekommen ist, so Kurth abschließend.
FDP-Wahlkreisbüro Patrick Kurth
Autor: khhAfghanistan, Brüderle, Schulstrukturen, Umfragewerte, Kreisgebietsreform waren nur ein paar wenige Themen, die bei einer Regionalkonferenz der FDP Thüringen angesprochen wurden. In Heiligenstadt diskutierten dabei auch Vertreter der FDP aus dem Kyffhäuserkreis. Der FDP-Landesverband lädt in regelmäßigen Abständen zu solchen Veranstaltungen ein, um mit der Basis politische Inhalte aber auch die Aufstellung und Strategie der Landespartei zu diskutieren. Wir begrüßen es sehr, dass sich der Landesvorstand der Basis stellt und mit uns über die aktuellen Themen diskutiert, sagte Kreisvize Hans-Rudolf Claus. Dabei sei die weitere Ausrichtung des Landesverbandes ebenso angesprochen worden, wie die Lage der Bundespartei. Wir haben sehr konstruktiv die Debatten auch zu kritischen Punkten geführt. Es ist gut, dass der Vorstand und die Abgeordneten für diese Diskussion so offen waren", so Vorstandsmitglied Steffen Gröbel.
Aus den Wahlen 2009 ist die Thüringer FDP wesentlich gestärkt hervorgegangen. Die guten Wahlergebnisse haben die FDP auch ein Stück weit verändert. Über diese veränderte Situation und wie wir damit in Zukunft umgehen, besprechen wir mit den Parteimitgliedern vor Ort, erklärte der FDP-Generalsekretär Patrick Kurth, MdB, der ebenfalls Mitglied im Kreisverband ist. Wir wollen am Ende aber auch klar sagen, wo wir die politischen Schwerpunkte in den kommenden Jahren legen wollen und wo wir die drängendsten Probleme des Freistaates sehen, so Landesschef Uwe Barth, MdL.
Landeschef Uwe Barth, MdL, Generalsekretär Patrick Kurth, MdB, Kreisvize der FDP Eichsfeld Matthias Bollwahn
Kurth nannte als Themen, mit der sich die Landespartei besonders beschäftigen will, die Probleme, die auch im Landkreis groß sein: Hohe Abwanderung von gut ausgebildeten Fachkräften und eine katastrophale Haushaltspolitik der Koalition im Freistaat. Die Landesregierung hat die Zeichen der Zeit noch nicht erkannt. In den kommenden Jahren werden die Einnahmen des Freistaates dramatisch einbrechen. Ich kann nicht erkennen, dass diese Erkenntnis schon bei allen politischen Entscheidungsträgern angekommen ist, so Kurth abschließend.
FDP-Wahlkreisbüro Patrick Kurth

