Fr, 09:04 Uhr
20.08.2010
Konto noch offen
Über die 27. Tour der Hoffnung hatte kn bereits mehrfach ausführlich berichtet. Gestern gab Sondershausen Bürgermeister Joachim Kreyer neue Zahlen bekannt...
Die Spendensumme, das die Stadt zu Gunsten der Tour der Hoffnung eingerichtete hat, beläuft sich auf mittlererweise 3.753,50 Euro. Das muss aber noch nicht das Ende der Fahnenstange sein. Wie der Fachbereichsleiter I der Stadt, Stefan Scherd, Anfrage kn bestätigte, ist das Konto der Stadt Sondershausen (Kyffhäusersparkasse Sondershausen, BLZ: 82055000, Konto: 3100000268) noch bis Mitte nächster Woche für Spenden geöffnet. Hier sollte jedoch unbedingt darauf geachtet werden, dass der Verwendungszweck Spendenkonto - Tour der Hoffnung angegeben wird, um eine eindeutige Zuordnung zu gewährleisten. Alle Spenden aus Thüringen, so Bürgermeister Joachim Kreyer, werden auch Thüringer Kinder zu gute kommen.
Auch in der Stadt Bad Frankenhausen sind noch viele Spendendosen unterwegs, wie kn aus der Stadtveraltung erfahren hat. Unter anderem stehen noch in einigen Kindereinrichtungen solche Spendendosen.
Unter 27. Tour der Hoffnung hatte bereits kn über die größte "Promidichte" (Bürgermeister Kreyer) berichtet, die wohl je auf dem Markt von Sondershausen versammelt war. Leider sind durch einen technischen Defekt alle Bilder von der Veranstaltung in Bad Frankenhausen vernichtet worden, so dass kn nur verbal berichten kann, dass auch hier viele Menschen die Aktion zur Hilfe für krebskranke Kinder unterstützt hatten.
Aber auch über diesen Termin hinaus kann weiter gespendet werden:
SPENDENKONTO
Volksbank Mittelhessen - Konto 97 97 08 - BLZ 513 900 00
Sparkasse Gießen - Konto 200 613 200 - BLZ 513 500 25
Die gesamte Verwaltung der Spendengelder liegt allein in der Hoheit der Kämmerei der Universitätsstadt Gießen. Spendenquittungen werden ab einer Summe von 5 Euro ebenfalls von dort ausgestellt.
Alle Spenden kommen bis auf den letzten Cent den Kranken zugute, während die Organisationskosten von Sponsoren getragen werden. Diese klare Trennung hat Bundesweit enorm viel Anklang gefunden. Dies ist ein wichtiger Grund weshalb sich jedes Jahr viel Prominenz aus Wirtschaft, Politik, Showbusiness und Sport in den Dienst der guten Sache stellt, so die Veranstalter.
Autor: khhDie Spendensumme, das die Stadt zu Gunsten der Tour der Hoffnung eingerichtete hat, beläuft sich auf mittlererweise 3.753,50 Euro. Das muss aber noch nicht das Ende der Fahnenstange sein. Wie der Fachbereichsleiter I der Stadt, Stefan Scherd, Anfrage kn bestätigte, ist das Konto der Stadt Sondershausen (Kyffhäusersparkasse Sondershausen, BLZ: 82055000, Konto: 3100000268) noch bis Mitte nächster Woche für Spenden geöffnet. Hier sollte jedoch unbedingt darauf geachtet werden, dass der Verwendungszweck Spendenkonto - Tour der Hoffnung angegeben wird, um eine eindeutige Zuordnung zu gewährleisten. Alle Spenden aus Thüringen, so Bürgermeister Joachim Kreyer, werden auch Thüringer Kinder zu gute kommen.
Auch in der Stadt Bad Frankenhausen sind noch viele Spendendosen unterwegs, wie kn aus der Stadtveraltung erfahren hat. Unter anderem stehen noch in einigen Kindereinrichtungen solche Spendendosen.
Unter 27. Tour der Hoffnung hatte bereits kn über die größte "Promidichte" (Bürgermeister Kreyer) berichtet, die wohl je auf dem Markt von Sondershausen versammelt war. Leider sind durch einen technischen Defekt alle Bilder von der Veranstaltung in Bad Frankenhausen vernichtet worden, so dass kn nur verbal berichten kann, dass auch hier viele Menschen die Aktion zur Hilfe für krebskranke Kinder unterstützt hatten.
Aber auch über diesen Termin hinaus kann weiter gespendet werden:
SPENDENKONTO
Volksbank Mittelhessen - Konto 97 97 08 - BLZ 513 900 00
Sparkasse Gießen - Konto 200 613 200 - BLZ 513 500 25
Die gesamte Verwaltung der Spendengelder liegt allein in der Hoheit der Kämmerei der Universitätsstadt Gießen. Spendenquittungen werden ab einer Summe von 5 Euro ebenfalls von dort ausgestellt.
Alle Spenden kommen bis auf den letzten Cent den Kranken zugute, während die Organisationskosten von Sponsoren getragen werden. Diese klare Trennung hat Bundesweit enorm viel Anklang gefunden. Dies ist ein wichtiger Grund weshalb sich jedes Jahr viel Prominenz aus Wirtschaft, Politik, Showbusiness und Sport in den Dienst der guten Sache stellt, so die Veranstalter.
