So, 09:34 Uhr
22.08.2010
Schon das 35.
Ab 10:00 Uhr am Sonntag geht es beim 35. Feuerwehrfest in Sondershausen-Jecha mit dem Frühschoppen wieder rund. Gestern liefen u.a. die Wettkämpfe mit vielen Mannschaften, auch aus den Landkreisen Nordhausen, Eichsfeld und Untrut-Hainich. Was gestern passierte, erfahren Sie hier...
Bei diesem traditionellen Feuerwehrfest konnte Wehrleiter Matthias Sickel (Bild) wieder zahlreiche Mannschaften und Gäste begrüßen. Viel Applaus erhielten die Kameraden aus dem hessischen Mardorf. Nicht ganz so weit her kamen die anderen Gäste, wie Mannschaften aus Niedersachswerfen, Ritteburg, Weilrode, Vehra, Uthleben, Kleinbrüchter, Jecha, Hachelbich, Niedergebra, Isserheiligen und Branderode, her.
Immer wieder bei den Feuerwehrfesten in Jecha dabei Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und seine Vize Cornelia Kraffzick (SPD), die ja nur einen Katzensprung entfernt vom Festplatz wohnt. Sogar einen Bundestagsabgeordneten, Johannes Selle (CDU), konnte Matthias Sickel begrüßen.
Auf dem Festplatz war natürlich viel los. Hit dabei, wie jedes Jahr, die riesige Tombola, bei der fast jeder gewinnen kann, hat es zumindest den Anschein, wenn man die vielen Preise sieht. Musik wurde auch gemacht, es spielten die Haintalmusikanten und abends gab es die große Disco. Kreisjugendring (Hüpfburg und Kinderschminken), Preisschießen und die Verkehrswacht boten weitere Abwechslung. Die Jugendlichen aus Jecha präsentierten ihre Moped- Parade, die sie in vielen Schrauberstunden wieder aufgemöbelt hatten.
Natürlich gab es auch Wettkämpfe. Bei den Jugendmannschaften siegte Jecha in 21,23 s vor Himmelsberg mit 22,44 s. Frauenstaffeln waren nur aus dem benachbarten Landkreis Nordhausen am start. Es siegte Uthleben in 35,53 s vor Vehra in 41,26 s.
Bei den Männermannschaften war mit 10 Mannschaften der Andrang groß. Mit der alten TS siegte Branderode vor Niedersachswerfen und Uthleben. Bei der neuen TS siegte Isserheiligen vor Himmelsberg und Hachelbich. Und der Wanderpokal aus mehreren Disziplinen ging an Isserheiligen.
Autor: khhBei diesem traditionellen Feuerwehrfest konnte Wehrleiter Matthias Sickel (Bild) wieder zahlreiche Mannschaften und Gäste begrüßen. Viel Applaus erhielten die Kameraden aus dem hessischen Mardorf. Nicht ganz so weit her kamen die anderen Gäste, wie Mannschaften aus Niedersachswerfen, Ritteburg, Weilrode, Vehra, Uthleben, Kleinbrüchter, Jecha, Hachelbich, Niedergebra, Isserheiligen und Branderode, her.
Immer wieder bei den Feuerwehrfesten in Jecha dabei Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und seine Vize Cornelia Kraffzick (SPD), die ja nur einen Katzensprung entfernt vom Festplatz wohnt. Sogar einen Bundestagsabgeordneten, Johannes Selle (CDU), konnte Matthias Sickel begrüßen.
Auf dem Festplatz war natürlich viel los. Hit dabei, wie jedes Jahr, die riesige Tombola, bei der fast jeder gewinnen kann, hat es zumindest den Anschein, wenn man die vielen Preise sieht. Musik wurde auch gemacht, es spielten die Haintalmusikanten und abends gab es die große Disco. Kreisjugendring (Hüpfburg und Kinderschminken), Preisschießen und die Verkehrswacht boten weitere Abwechslung. Die Jugendlichen aus Jecha präsentierten ihre Moped- Parade, die sie in vielen Schrauberstunden wieder aufgemöbelt hatten.
Natürlich gab es auch Wettkämpfe. Bei den Jugendmannschaften siegte Jecha in 21,23 s vor Himmelsberg mit 22,44 s. Frauenstaffeln waren nur aus dem benachbarten Landkreis Nordhausen am start. Es siegte Uthleben in 35,53 s vor Vehra in 41,26 s.
Bei den Männermannschaften war mit 10 Mannschaften der Andrang groß. Mit der alten TS siegte Branderode vor Niedersachswerfen und Uthleben. Bei der neuen TS siegte Isserheiligen vor Himmelsberg und Hachelbich. Und der Wanderpokal aus mehreren Disziplinen ging an Isserheiligen.





























