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Mo, 07:04 Uhr
23.08.2010

Mehr als notwendig!

Da gibt es wirklich noch Politiker und Leute in Sondershausen, die behaupten, Sondershausen ist keine Fahrrad-Stadt, da müssen wie nicht viel machen. Bilder sprechen mehr als tausend Worte...

Als kn am 27. Juli in einem Artikel schrieb, die Infrastruktur müsse stimmen (Zum Artikel) und dort die Forderung aufmachte mehr und bessere Fahrradständer an unseren Sehenswürdigkeiten aufzustellen, wurde der Autor von einigen Politkern nur müde belächelt. Sie Einleitung.

Parken am Schloss Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Parken am Schloss Sondershausen (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Bilder sprechen allerdings oft eine bessere Sprache. Dieses Chaos beim sicheren Anschließen seines Fahrrades ereignete sich am Freitagabend am Hintereingang von Schloss Sondershausen. Jeder wollte einen einigermaßen sicheren Stand, bei dem das Fahrrad nicht gleich umfällt und der Rahmen mit angeschlossen ist. So lauten ja auch die Forderungen der Sicherheitsexperten (Polizei). Das ficht aber offensichtlich viele Verantwortliche nicht so richtig an.

Den ungeeigneten Fahrradständer im Innenhof des Schlosses wollte natürlich kein Radfahrer nutzen. Vielleicht ist das Bild ja mal ein Fingerzeig für die Verantwortlich bei der Stadt und insbesondere bei der Stiftung Thüringer Schlösse und Gärten hier mehr für das Klientel Radfahrer zu tun. Radfahrer sind im Tourismus eine wichtige Größe. Für die Sanierung der Parkseen im Schlosspark zu Sondershausen werden Hunderttausend von Euro ausgegeben, aber für richtig Fahrradständer reicht das Geld nicht!
Karl-Heinz Herrmann
Autor: khh

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