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Mo, 15:29 Uhr
23.08.2010

Sparschwein gefüllt?

Das Sparschwein der Stadt Sondershausen – es ist reichlich gefüllt, so Rainer Scheerschmidt Landesverbandsvorsitzender des Volksinteressenbund Thüringen ( VIBT ) in einer Stellungnahme zu den aktuellen Finanzproblemen...

Wer meint, dass das Sparschwein der Stadtverwaltung Sondershausen nicht gut gefüllt wird, der ist leider auf dem Holzweg. Es wird zwar nicht mehr traditionell mit Geld, aber dafür mit Schulden, Verpflichtungen und sonstigen Verbindlichkeiten gefüllt.
Warum auch nicht ! Hauptsache man kann noch etwas für das Sparschwein entbehren.

Lassen die letzten Meldungen und Verlautbarungen, keinerlei Zweifel an der überaus miserablen finanziellen Lage der Stadt, so sieht der Fraktionsvorsitzende der CDU im Stadtrat, keinerlei Gefahr. Für ihn sind natürlich wieder einmal die anderen Schuld. Wie kann sich eine Kommunalaufsicht auch wagen, an der Unfehlbarkeit des Stadtrates zu zweifeln?

Aber leider zeichnet sich schon seit ca. 4 Jahren diese negative Entwicklung ab. Auch wenn kritische Meinungen als populistisch abgetan wurden, zeigt sich heute, dass die damaligen Bedenken nicht so einfach vom Tisch zu wischen waren, wie es durch den Stadtrat getan wurde. Wunschdenken, hoffen und harren hilft bekanntlich wenig weiter!!

Auch ist mir noch ganz gut der Satz eines Fraktionsvorsitzenden des Stadtrates von Sondershausen im Ohr: „ Wenn es Brei regnet, braucht man einen großen Löffel“.
Den großen Löffel hatten , wie es aussieht alle Mitglieder des Stadtrates, aber nun geht es an die Nachwirkungen und keiner will es mal wieder gewesen sein.

Fest steht, wer Fördermittel haben möchte, muss auch in der Lage sein, die Eigenmittel in entsprechender Höhe aufzubringen.
Es ist eine alte Weisheit, aber leider kennt diese der Stadtrat wahrscheinlich nicht, wenn ich etwas leihe, muss ich dieses auch zurückgeben und wenn ich zu viel leihe droht mir die Überschuldung.

Sei es wie es sei, interessant wird es am 02. September zur Stadtratssitzung werden. Man darf schon heute gespannt sein, mit welchen Winkelzügen man versuchen wird, den Bürgern klar zu machen, dass wieder einmal alle anderen aber nicht die Stadtverwaltung und schon gar nicht der Stadtrat verantwortlich sind.
Rainer Scheerschmidt
Landesverbandsvorsitzender des
Volksinteressenbund Thüringen ( VIBT )
Autor: khh

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