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Di, 07:19 Uhr
24.08.2010

Verlängert

Die Ergebnisse der diesjährigen Jugendkunstbiennale des Nordthüringer Städtenetzes SEHN sind derzeit im Panorama-Museum Bad Frankenhausen zu sehen. Jetzt wurde bekannt, dass die Exposition verlängert wurde...


Gäste, die dieser Tage das Panorama Museum besuchen, werden überrascht bemerkt haben, dass die Ausstellung zur Jugendkunstbiennale des nordthüringischen Städtenetzes SEHN noch geöffnet und somit zu besichtigen ist. Verantwortlich dafür sind die überaus positive Resonanz auf die Werke der Kinder und Jugendlichen und eine kurzfristig geplante Anschlusspräsentation einer Auswahl der hier präsentierten Arbeiten in der Cafeteria im Regierungsviertel in Erfurt. Im Museum sind die Werke noch bis zum 26. September zu sehen.

Minister Carius, der die Jugendkunstbiennale maßgeblich förderte, hat dieses Projekt angeregt und da die Räumlichkeiten eine solche Präsentation gestatten, haben sich die Organisatoren dazu entschlossen, eine verkleinerte Variante der Jugendkunstbiennale auf die Reise zu schicken.

Ein Blick in das in der Ausstellung ausgelegte Besucherbuch bestätigt den überaus positiven Eindruck, den diese Schau bei vielen Besuchern hinterlässt. Heinz Plank aus Lichtenau schrieb: „Phantastisch! Fast wie die Wiener Ausstellung – weiter so.“ Eine andere Besucherin notierte: „ Die Bilder lassen auf noch viele interessante Kunstwerke hoffen. Viele Bilder sind aus meiner Sicht heute schon perfekt und ich würde sie am liebsten zu Hause haben.“ Familie Jahn aus Sondershausen war „erstaunt, wie kreativ und einfallsreich die Kinder und Jugendlichen sein können.“

Und regten an: „Diese Ausstellung ist sehr gelungen, weil sie auch das Interesse jüngerer Menschen weckt. So eine Ausstellung könnte in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden.“ Selbst Gäste aus den USA, nämlich Peter und Billy Basso sahen die Werke der „young artists“, waren überaus angetan davon und wünschten allen Beteiligten „good luck!“.

Letztlich bedeutet das, dass die eingereichten Arbeiten erst ab November von den jeweiligen Sammelpunkten abgeholt werden können. Aber sicher werden die jungen Aussteller angesichts der Aussicht, dass ihre Werke demnächst von solch prominenten Betrachtern wie den verschiedenen Ministern des Freistaates, den Staatssekretären oder diverser Regierungsbeamten in Augenschein genommen werden, diese zusätzliche Verlängerung der Trennung von ihren Werken verschmerzen.

Es besteht also für alle, die es bisher versäumt haben, diese Schau zu besichtigen, die Möglichkeit noch bis zum 26. September dazu in der Studiogalerie des Panorama Museums. Am besten warten Sie nicht zu lange damit, denn die Kataloge gehen ihrem Ende entgegen.
Fred Böhme
Autor: nnz/kn

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