Fr, 14:07 Uhr
10.09.2010
"Straße der Monumente"
Eine Arbeitsberatung des Netzwerks "Straße der Monumente" fand heute auf dem Kyffhäuser statt. Um was es da ging und was es mit der "Straße der Monumente" auf sicht hat, darüber informiert der Kyffhäuser Tourismusverband...
Die Erarbeitung eines repräsentativen Bildbandes, die Verbesserung des Internetauftritts und die Vorbereitung einer Wanderausstellung waren die Themenschwerpunkte der diesjährigen Arbeitsberatung des Netzwerks am 10. September auf dem Kyffhäuser.
Im April 2008 gründeten Vertreter von deutschen Denkmalen und Erinnerungsorten das Netzwerk "Strasse der Monumente". In der Initiative vertreten sind das Hermannsdenkmal bei Detmold, die Kaiser-Wilhelm-Denkmäler Porta Westfalica und Koblenz, das Kyffhäuser-Denkmal, das Marine Ehrenmal Laboe, die Siegessäule Berlin, das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig und die Wartburg bei Eisenach. Gemeinsam vertreten sie ein 2 Millionen Publikum pro Jahr und nehmen damit einen prominenten Platz in der deutschen Kulturlandschaft ein.
Ziel der Initiative ist es, die Erinnerungsorte als Brennpunkte der Vergangenheit enger zu vernetzen und über gemeinsame Marketingmaßnahmen als Gesamtheit stärker erfahrbar zu machen. Trotz unterschiedlichster historischer Bezüge und Gründe, die zur Errichtung der einzelnen Denkmale führten, bildet das Netzwerk eine zusätzliche Plattform für den Erfahrungsaustausch und gemeinsame Projekte.
Autor: khhDie Erarbeitung eines repräsentativen Bildbandes, die Verbesserung des Internetauftritts und die Vorbereitung einer Wanderausstellung waren die Themenschwerpunkte der diesjährigen Arbeitsberatung des Netzwerks am 10. September auf dem Kyffhäuser.
Im April 2008 gründeten Vertreter von deutschen Denkmalen und Erinnerungsorten das Netzwerk "Strasse der Monumente". In der Initiative vertreten sind das Hermannsdenkmal bei Detmold, die Kaiser-Wilhelm-Denkmäler Porta Westfalica und Koblenz, das Kyffhäuser-Denkmal, das Marine Ehrenmal Laboe, die Siegessäule Berlin, das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig und die Wartburg bei Eisenach. Gemeinsam vertreten sie ein 2 Millionen Publikum pro Jahr und nehmen damit einen prominenten Platz in der deutschen Kulturlandschaft ein.
Ziel der Initiative ist es, die Erinnerungsorte als Brennpunkte der Vergangenheit enger zu vernetzen und über gemeinsame Marketingmaßnahmen als Gesamtheit stärker erfahrbar zu machen. Trotz unterschiedlichster historischer Bezüge und Gründe, die zur Errichtung der einzelnen Denkmale führten, bildet das Netzwerk eine zusätzliche Plattform für den Erfahrungsaustausch und gemeinsame Projekte.