Sa, 15:00 Uhr
18.09.2010
Himmel und Menschen
Anders kann man diesen Volksauflauf bei der Firma WAGO nicht anders bezeichnen. Was da los war, erfahren Sie hier...
Die Firma WAGO, Hauptsitz in Minden, mit gut 1.250 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber der Stadt Sondershausen, hatte die Werkstore weit geöffnet. Mit gezielten persönlichen Einladungen an rund 3.000 Bürger, verbunden mit der Bitte Verwandte, Freunde und Bekannte mitzubringen, hatte man den Tag der offenen Tür vorbereitet.
Werkleiter Jörg Hampl (re.), hier im Gespräch mit der 1. Beigeordneten der Stadt Cornelia Kraffzick und dem Leiter der städtischen Wirtschaftsförderung, Uwe Dönhoff, zeigte sich hoch zufrieden mit dem Resultat. Auch wenn keiner wirklich gezählt hat, mit Sicherheit ließen sich weit mehr als die Dreitausend eingeladenen Besucher sehen. Man hatte das Gefühl, halb Sondershausen wäre hier gewesen.
Was wurde da nicht alles geboten, Essen, Trinken, Besichtigung des Betriebes, man kann kaum alles aufzählen. Auch Vertreter von Eintracht Sondershausen waren mit verschiedenen Angeboten vertreten. Besonders viel wurde den Kindern geboten, wie Mal- und Bastelstraße, Hüpfburg usw. Und Vertreter der Stadt verkauften fleißig mit Mitarbeiterinnen von WAGO Lose für den Tag der Deutschen Einheit. Der Absatz war reißend.
Kein Wunder also, das Jörg Hampl zufrieden war, weil auch der Umsatz im Vergleich zu 2008 in der gleichen Größenordnung geblieben war. Sicher auch ein Zeichen, dass man die Krise gut überwunden hat, und nicht eingebrochen ist, wie manch andere Betriebe in Deutschland.
Das Volksfest bei WAGO geht noch bis 16:00 Uhr.
Autor: khhDie Firma WAGO, Hauptsitz in Minden, mit gut 1.250 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber der Stadt Sondershausen, hatte die Werkstore weit geöffnet. Mit gezielten persönlichen Einladungen an rund 3.000 Bürger, verbunden mit der Bitte Verwandte, Freunde und Bekannte mitzubringen, hatte man den Tag der offenen Tür vorbereitet.
Werkleiter Jörg Hampl (re.), hier im Gespräch mit der 1. Beigeordneten der Stadt Cornelia Kraffzick und dem Leiter der städtischen Wirtschaftsförderung, Uwe Dönhoff, zeigte sich hoch zufrieden mit dem Resultat. Auch wenn keiner wirklich gezählt hat, mit Sicherheit ließen sich weit mehr als die Dreitausend eingeladenen Besucher sehen. Man hatte das Gefühl, halb Sondershausen wäre hier gewesen.
Was wurde da nicht alles geboten, Essen, Trinken, Besichtigung des Betriebes, man kann kaum alles aufzählen. Auch Vertreter von Eintracht Sondershausen waren mit verschiedenen Angeboten vertreten. Besonders viel wurde den Kindern geboten, wie Mal- und Bastelstraße, Hüpfburg usw. Und Vertreter der Stadt verkauften fleißig mit Mitarbeiterinnen von WAGO Lose für den Tag der Deutschen Einheit. Der Absatz war reißend.
Kein Wunder also, das Jörg Hampl zufrieden war, weil auch der Umsatz im Vergleich zu 2008 in der gleichen Größenordnung geblieben war. Sicher auch ein Zeichen, dass man die Krise gut überwunden hat, und nicht eingebrochen ist, wie manch andere Betriebe in Deutschland.
Das Volksfest bei WAGO geht noch bis 16:00 Uhr.


























