Sa, 16:59 Uhr
18.09.2010
Spektakulärer Umzug
Über das Gemälde "Die Lehrer..." von Paul Stade hatte kn bereits öfter berichtet. Heute war es so weit. Das Gemälde sollte aus dem Schlossmuseum an seinen eigentlichen angestammten Platz in die Käthe-Kollwitz-Schule kommen, wäre da nicht...
Sanieren von Schulgebäuden sind sicher eine gern gesehene Sache. Auch die Käthe-Kollwitz-Schule war saniert worden und zwar nach dem das berühmte Gemälde von Paul Stade bereits zur Restaurierung nach Erfurt geschafft worden war. Bei der Sanierung der Schule wurden auch Feuerschutztüren nach Vorschrift eingebaut. Und diese wurde jetzt zum Problem! Dadurch wurden die Räume so verengt, dass das Gemälde nicht mehr durchpasste.
Zum Glück hatte man vorher bereits einen Transportrahmen in gleichen Abmaßen gebaut, mit dem trainiert werden sollte, wie man mit dem Gemälde durchs Haus kam. Und man kam nicht, weil wirklich fünf (!) cm zu vielen waren. Man musste einen neuen Weg finden. Man probierte, maß aus und war sicher, man muss eben durch das Fenster des obersten Stockwerkes, weil dort ja auch der Raum ist, in dem das Gemälde seinen angestammten Platz hatte.
Also wurde nach Partnern gesucht, die das Bild mehrere Stockwerke in die Höhe heben konnten. Auch hier wurde man fündig, und heute vormittag starte das ganze Spektakel.
Es sah schon recht gefährlich aus, wie das Gemälde so da durch die Luft schwebte. Gesichert wurde es durch viele Helfer. Es bedarf keiner großen Worte, dass Schulleiterin Ellen Neumann (re.) vor Freude vielen umstehenden Freunden der Schule um den Hals fiel.
Zum Abschluss der Arbeiten standen die Helfer mit freudigen Augen vor dem Bild und die beiden Hauptakteure der Aktion und treibenden Kräfte, Schulleiterin Ellen Neumann und Mario Wilke vom Förderverein der Kollwitz-Schule prosteten sich mit einem Becher Sekt zu. Leider waren der Kranfahrer und die Kameraden der Feuerwehr bereits abgerückt, ehe das Foto geschossen werden konnte. Allen Helfern und Sponsoren, die auf dem Foto nicht zu sehen sind, gilt daher der rechtherzlich Dank von Ellen Neumann und Mario Wilke. Namen werden extra nicht genannt, weil bei der Vielzahl schell jemand hätte vergessen werden können.
Die Bilder in der Bildergalerie und insbesondere das Video zeigen wohl, so einfach war die ganze Sache nicht. Ein ausführliche Videobericht folgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Spektakulärer Umzug
Autor: khhSanieren von Schulgebäuden sind sicher eine gern gesehene Sache. Auch die Käthe-Kollwitz-Schule war saniert worden und zwar nach dem das berühmte Gemälde von Paul Stade bereits zur Restaurierung nach Erfurt geschafft worden war. Bei der Sanierung der Schule wurden auch Feuerschutztüren nach Vorschrift eingebaut. Und diese wurde jetzt zum Problem! Dadurch wurden die Räume so verengt, dass das Gemälde nicht mehr durchpasste.
Zum Glück hatte man vorher bereits einen Transportrahmen in gleichen Abmaßen gebaut, mit dem trainiert werden sollte, wie man mit dem Gemälde durchs Haus kam. Und man kam nicht, weil wirklich fünf (!) cm zu vielen waren. Man musste einen neuen Weg finden. Man probierte, maß aus und war sicher, man muss eben durch das Fenster des obersten Stockwerkes, weil dort ja auch der Raum ist, in dem das Gemälde seinen angestammten Platz hatte.
Also wurde nach Partnern gesucht, die das Bild mehrere Stockwerke in die Höhe heben konnten. Auch hier wurde man fündig, und heute vormittag starte das ganze Spektakel.
Es sah schon recht gefährlich aus, wie das Gemälde so da durch die Luft schwebte. Gesichert wurde es durch viele Helfer. Es bedarf keiner großen Worte, dass Schulleiterin Ellen Neumann (re.) vor Freude vielen umstehenden Freunden der Schule um den Hals fiel.
Zum Abschluss der Arbeiten standen die Helfer mit freudigen Augen vor dem Bild und die beiden Hauptakteure der Aktion und treibenden Kräfte, Schulleiterin Ellen Neumann und Mario Wilke vom Förderverein der Kollwitz-Schule prosteten sich mit einem Becher Sekt zu. Leider waren der Kranfahrer und die Kameraden der Feuerwehr bereits abgerückt, ehe das Foto geschossen werden konnte. Allen Helfern und Sponsoren, die auf dem Foto nicht zu sehen sind, gilt daher der rechtherzlich Dank von Ellen Neumann und Mario Wilke. Namen werden extra nicht genannt, weil bei der Vielzahl schell jemand hätte vergessen werden können.
Die Bilder in der Bildergalerie und insbesondere das Video zeigen wohl, so einfach war die ganze Sache nicht. Ein ausführliche Videobericht folgt zu einem späteren Zeitpunkt.
Spektakulärer Umzug




















































