Do, 16:19 Uhr
30.09.2010
Großbrand in Lagerhalle
Am Nachmittag gab es in Nordthüringen ein Großfeuer. Ein Mann wurde verletzt, der Schaden geht in die Millionenhöhe. Hier die Einzelheiten.
Exakt um 14:36 Uhr, so ist es bei der Polizei vermerkt, ging der Notruf bei der Polizeiinspektion Eichsfeld ein. Mitgeteilt wurde ein Großbrand in Reinholterode. Betroffen war eine Lagerhalle mit integrierten Bürogebäude.
Nach ersten Erkenntnissen waren zwei Mitarbeiter und der Firmeninhaber gerade mit diversen Transportarbeiten bei der Halle beschäftigt, als ein zuerst kleiner Brand an einer Ecke der 100 mal 30 Meter großen Lagerhalle bemerkt wurde. Sofort wurde mit einem Feuerlöscher versucht den Brandherd zu löschen, was jedoch aufgrund der rasanten Brandentwicklung misslang. Die herbeigerufenen Feuerwehren konnten nach 45 Minuten den Brand unter Kontrolle bringen und ablöschen.
In der Halle lagerten etwas fünf Tonnen Acrylplatten für die Verkleidung von Sanitäranlagen. Der 42jährige Firmeninhaber musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung und eines Schocks ins Krankenhaus gebracht werden. Die beiden Mitarbeiter blieben unverletzt. Der Gesamtschaden wird auf rund 1,5 Millionen Euro geschätzt.
Autor: nnzExakt um 14:36 Uhr, so ist es bei der Polizei vermerkt, ging der Notruf bei der Polizeiinspektion Eichsfeld ein. Mitgeteilt wurde ein Großbrand in Reinholterode. Betroffen war eine Lagerhalle mit integrierten Bürogebäude.
Nach ersten Erkenntnissen waren zwei Mitarbeiter und der Firmeninhaber gerade mit diversen Transportarbeiten bei der Halle beschäftigt, als ein zuerst kleiner Brand an einer Ecke der 100 mal 30 Meter großen Lagerhalle bemerkt wurde. Sofort wurde mit einem Feuerlöscher versucht den Brandherd zu löschen, was jedoch aufgrund der rasanten Brandentwicklung misslang. Die herbeigerufenen Feuerwehren konnten nach 45 Minuten den Brand unter Kontrolle bringen und ablöschen.
In der Halle lagerten etwas fünf Tonnen Acrylplatten für die Verkleidung von Sanitäranlagen. Der 42jährige Firmeninhaber musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung und eines Schocks ins Krankenhaus gebracht werden. Die beiden Mitarbeiter blieben unverletzt. Der Gesamtschaden wird auf rund 1,5 Millionen Euro geschätzt.
