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So, 17:01 Uhr
03.10.2010

Standort Thüringen hat viel zu bieten

Thüringen ist ein attraktiver Standort für Unternehmensansiedlungen – dies ist die zentrale Botschaft, mit der sich der Freistaat vom Montag bis Mittwoch in München vorstellen wird...


Dort findet die Standort- und Immobilienmesse EXPO REAL statt. Veranstalter des 209 Quadratmeter großen Messegemeinschaftsstandes ist wie in den Vorjahren das Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Technologie gemeinsam mit der Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG).

„Thüringen hat auch nach wirtschaftlich schwierigen Zeiten schnell zu neuer Dynamik zurückgefunden“, sagt Wirtschaftsminister Matthias Machnig, der am ersten Messetag den Gemeinschaftsstand besuchen wird. Dabei hat er nicht zuletzt die Tatsache im Blick, dass der Freistaat im 1. Halbjahr 2010 das viertstärkste Wirtschaftswachstum bundesweit erreicht hat. Mit der Präsenz in München wolle man die Stärken und Potentiale Thüringens deutlich herausstellen. „Eine dieser Stärken liegt ganz sicher in der Vielfalt unserer Regionen“, so Machnig. Damit könne Investoren und Projektentwicklern ein breites Angebot an geeigneten Standorten gemacht werden.

Bereits zum elften Mal ist Thüringen mit einem Messegemeinschaftsstand auf der EXPO REAL vertreten. Zu den Mitausstellern zählen in diesem Jahr fünf Regionen: die Impulsregion (Erfurt, Weimar, Jena), der Kyffhäuserkreis, die Wirtschaftsregion „Erfurter Kreuz“ (Ilmkreis, Landkreis Gotha, Stadt Erfurt) der Wartburgkreis sowie das Städtedreieck am Saalebogen (Saalfeld, Rudolstadt, Bad Blankenburg). Vertreten sind zudem die Thüringer Aufbaubank, die Firmen on-geo GmbH und Saller Gewerbebau sowie die Bundesvereinigung der Landes- und Stadtentwicklungsgesellschaften (BVLEG).

Auch diesmal präsentieren viele „Standortbotschafter“ die Potentiale und Stärken des Bundeslandes. So erörtern am ersten Messetag (Montag, 4. Oktober) sieben Unternehmer aus den teilnehmenden Regionen die Vorteile des Investitionsstandortes Thüringen – u.a. Dr. Michele Zimmermann, Werkleiterin BorgWarner (Arnstadt), Jan Tangermann, Leiter Vertrieb der Hexal AG (Rudolstadt) und Wolfgang Hohorst , früherer Geschäftsführer der WAGO Kontakttechnik GmbH & Co. KG (Sondershausen). In der ersten Diskussionsrunde geht es um das erfolgreiche Industriegebiet „Erfurter Kreuz“, das die Wirtschaftsregion „Erfurter Kreuz“ auch in Gestalt eines 3D-Modells auf dem Messestand präsentiert. Die Standortvorteile weiterer Thüringer Regionen wie des Kyffhäuserkreises und des Städtedreiecks am Saalebogen werden in der zweiten Diskussionsrunde thematisiert.

„Unser Ziel ist es, auf einer der größten Kommunikationsplattformen für Investoren und Standortentwickler neue Partner für gemeinsame Projekte zu finden“, sagt Andreas Krey, Sprecher der Geschäftsführung der LEG. Er sehe gute Chancen, auswärtige Investoren und Entwickler auf den Freistaat und seine Angebotsfülle aufmerksam zu machen.

Montagabend lädt zudem der traditionsreiche „Thüringen-Event“ mit Live-Musik und Thüringer Köstlichkeiten alle Gäste zu einem angenehmen und zugleich informativen Austausch ein. Eröffnet wird die Veranstaltung von Thüringens Wirtschaftsstaatssekretär Jochen Staschewski. Am zweiten Messetag (5. Oktober) stehen dann Thüringer Stadtentwicklungsprojekte im Fokus, darunter die verschiedenen Vorhaben rund um die Landesgartenschau Schmalkalden 2013 und die Entwicklung von städtischen Plätzen in Jena.
Autor: nnz

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