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Mi, 11:55 Uhr
20.10.2010

kn-Polizeibericht vom Mittwoch

Wenn man einen Funkwagen im Nacken hat, sollte man wenigstens geradeaus fahren, sonst fällt man den Beamten der Polizei sofort auf, wie es jetzt einem Autofahrer in Sondershausen erging. Was sonst noch alles auf den Straßen passierte, gibt es mit einem Klick hier...

Am 19.10.2010, 06.50 Uhr berührten sich zwei Sattelzüge mit den Außenspiegeln auf der Baustellenumfahrung der B86 zwischen Edersleben und Artern. Sachschäden durch die Berührungen der Spiegel ca. 100 Euro.

17.15 Uhr lief zwischen Bad Frankenhausen und Esperstedt ein Reh in einen PKW Opel Vectra. Das Tier verendete an der Unfallstelle. Der Sachschaden beträgt ca. 1.000 Euro.

Am 19.10.2010 gegen 11.20 Uhr stieß auf der B 4 zwischen Greußen und Abzweig Feldengel ein Kleintransporter mit einem Greifvogel zusammen. An der rechten Seite des Fahrzeuges entstand ein Schaden von ca. 1000 Euro.


Gegen 16.50 Uhr befährt eine PKW-Fahrerin die Hospitalstr. in Richtung Krankenhaus. Sie will nach links zu einer Firma abbiegen und muss wegen Gegenverkehr anhalten. Der nachfolgende Kleintransporterfahrer erkennt und hält an. Der Dritte ebenfalls ein Kleintransporterfahrer ist unaufmerksam und fährt schließlich auf seinen Vordermann auf. Dieser wird auf den PKW geschoben. Keiner wurde verletzt. Der Sachschaden beträgt ca. 7.000 Euro.


Ein PKW Fahrer befuhr gegen 18.10 Uhr die A.-P.-Promenade in Sondershausen in Richtung Kreuzung Jechator. Hinter ihm fuhr ein Funkwagen. Den Beamten viel auf, dass der Fahrer mit seinem PKW zwei mal ohne ersichtlichen Grund über die Mittellinie fuhr. An der Kreuzung blinkte er nicht, bevor er nach rechts abbog. Die Beamten kontrollierten den Fahrer darauf hin. Eine leicht verwaschene Aussprache erhärtete den Verdacht. Im Ergebnis zeigte der Alkomat 1,83 % an. Blutentnahme und Führerscheinsicherstellung waren die ersten Folgen.
Autor: khh

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