Fr, 07:41 Uhr
22.10.2010
Geht da was?
In dieser Woche trafen sich die Landräte des Kyffhäuserkreises und des Landkreises Nordhausen, Peter Hengstermann und Joachim Claus (beide CDU), um Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu besprechen.
Dabei wurden mögliche Formen der Zusammenarbeit der Kreisverwaltungen beider Landkreise mit dem Ziel einer möglichen Erhöhung der Effizienz des Verwaltungshandelns, aber auch der Einsparung von Personalkosten diskutiert. Mögliche Einsparpotentiale sehen die Landräte in der gemeinsamen Realisierung von Leistungen für die Bürger, z.B. im ordnungsrechtlichen Bereich.
Ein gutes Beispiel für funktionierende Zusammenarbeit ist die gemeinsame Adoptionsvermittlungsstelle mit dem Landkreis Nordhausen und dem Unstrut-Hainich-Kreis, die auf Vermittlung der Jugendämter eingerichtet wurde. Die Kontakte werden auf Abteilungs- und Amtsleiterebene fortgesetzt und vertieft; die Ergebnisse der Beratungen werden den jeweiligen Gremien der Kreise zur Beschlussfassung vorgelegt.
Autor: nnzDabei wurden mögliche Formen der Zusammenarbeit der Kreisverwaltungen beider Landkreise mit dem Ziel einer möglichen Erhöhung der Effizienz des Verwaltungshandelns, aber auch der Einsparung von Personalkosten diskutiert. Mögliche Einsparpotentiale sehen die Landräte in der gemeinsamen Realisierung von Leistungen für die Bürger, z.B. im ordnungsrechtlichen Bereich.
Ein gutes Beispiel für funktionierende Zusammenarbeit ist die gemeinsame Adoptionsvermittlungsstelle mit dem Landkreis Nordhausen und dem Unstrut-Hainich-Kreis, die auf Vermittlung der Jugendämter eingerichtet wurde. Die Kontakte werden auf Abteilungs- und Amtsleiterebene fortgesetzt und vertieft; die Ergebnisse der Beratungen werden den jeweiligen Gremien der Kreise zur Beschlussfassung vorgelegt.