Do, 12:02 Uhr
28.10.2010
Neues aus Berlin (74)
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region nimmt das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) Stellung zum Thema ALG I und stellt fest, SPD täuscht Bürgerinnen und Bürger beim ALG I...
Eine öffentliche Petition fordert, dass als Sofortmaßnahme durch die Bundesregierung das Arbeitslosengeld (ALG) für die Zeit der Krise auf 24 Monate verlängert wird.
Union und FDP haben sich im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gegen eine Verlängerung des Arbeitslosengeldes auf 24 Monate ausgesprochen. DIE LINKE, SPD und Grüne/Bündnis 90 stimmten für die Petition und somit für eine Verlängerung des ALG. Bemerkenswert ist, dass die SPD offiziell eine Verlängerung der Bezugsdauer ablehnt, denn einen entsprechenden Antrag der LINKEN im Bundestag, der die Verlängerung vorsah, lehnte sie ab.
DIE LINKE wird sich weiterhin dafür einsetzen, die krisenbedingte Arbeitslosigkeit kurzfristig bis 2012 durch eine Verlängerung der Bezugsdauer des ALG I auf 24 Monate abzufedern, so Kersten Steinke. Ansonsten droht vielen Bürgerinnen und Bürgern der Absturz in Hartz IV.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khhEine öffentliche Petition fordert, dass als Sofortmaßnahme durch die Bundesregierung das Arbeitslosengeld (ALG) für die Zeit der Krise auf 24 Monate verlängert wird.
Union und FDP haben sich im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages gegen eine Verlängerung des Arbeitslosengeldes auf 24 Monate ausgesprochen. DIE LINKE, SPD und Grüne/Bündnis 90 stimmten für die Petition und somit für eine Verlängerung des ALG. Bemerkenswert ist, dass die SPD offiziell eine Verlängerung der Bezugsdauer ablehnt, denn einen entsprechenden Antrag der LINKEN im Bundestag, der die Verlängerung vorsah, lehnte sie ab.
DIE LINKE wird sich weiterhin dafür einsetzen, die krisenbedingte Arbeitslosigkeit kurzfristig bis 2012 durch eine Verlängerung der Bezugsdauer des ALG I auf 24 Monate abzufedern, so Kersten Steinke. Ansonsten droht vielen Bürgerinnen und Bürgern der Absturz in Hartz IV.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke