Mi, 19:50 Uhr
10.11.2010
Martinsfest gefeiert
Die Ökumenische Martinsfeier fand heute am späten Nachmittag statt. Beginnend an der katholische St. Elisabeth-Kirche gab es anschließend einen Umzug zur evangelischen Trinitatiskirche..
Die Sondershäuser Trinitatisgemeinde, die St. Elisabeth-Gemeinde und die Kreisdiakoniestelle hatten alle Kinder mit ihren Eltern, Großeltern, Tanken, Onkel usw. herzlich zur ökumenischen Martinsfeier eingeladen. Begrüßt wurden die Kinder von Thomas D. Weinrich. Die Martinsfeier begann wie immer um 17:00 Uhr in der katholische St. Elisabeth-Kirche mit dem Martinsspiel.
Und unzählige Teilnehmer waren gekommen. Neu, gegenüber dem Vorjahr, dass Martinsspiel fand in verkürzter Form im Freien statt.
Martinsumzug in Sondershausen
Vom Heiligen Martin sind zahlreiche Legenden überliefert. Die bekannteste Geschichte handelt davon, dass er als Soldat der Kaiserlichen Garde an einem Winterabend in Amiens einem frierenden Bettler begegnet ist. Darauf stieg er von seinem Pferd, teilte den Mantel mit dem Schwert und beschenkte den Bettler mit einer Hälfte. In der Nacht erschien ihm Jesus im Traum. Er war in die Mantelhälfte des Bettlers gehüllt und sagte: "Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan." Martin ließ sich nach diesem Erlebnis taufen und schloss sich nach dem Ende seines Militärdienstes Ordensbrüdern an. Später berief man ihn zum Bischof von Tours. Er reiste viel durchs Land, um sich um Kranke und Aussätzige zu kümmern.
Nach dem Martinsspiel ging es mit einem Lampionumzug zur evangelischen Trinitatiskirche. Schwer zu schätzen, aber 450 bis 500 Teilnehmer hatten am Umzug teilgenommen und nahmen zum größten Teil auch an der Martinsfeier in der Trinitatiskirche teil. Nach dem Schlussgebet Pfarrer Christoph Behr wurde das Martinsbrot geteilt.
Autor: khhDie Sondershäuser Trinitatisgemeinde, die St. Elisabeth-Gemeinde und die Kreisdiakoniestelle hatten alle Kinder mit ihren Eltern, Großeltern, Tanken, Onkel usw. herzlich zur ökumenischen Martinsfeier eingeladen. Begrüßt wurden die Kinder von Thomas D. Weinrich. Die Martinsfeier begann wie immer um 17:00 Uhr in der katholische St. Elisabeth-Kirche mit dem Martinsspiel.
Und unzählige Teilnehmer waren gekommen. Neu, gegenüber dem Vorjahr, dass Martinsspiel fand in verkürzter Form im Freien statt.
Martinsumzug in Sondershausen
Vom Heiligen Martin sind zahlreiche Legenden überliefert. Die bekannteste Geschichte handelt davon, dass er als Soldat der Kaiserlichen Garde an einem Winterabend in Amiens einem frierenden Bettler begegnet ist. Darauf stieg er von seinem Pferd, teilte den Mantel mit dem Schwert und beschenkte den Bettler mit einer Hälfte. In der Nacht erschien ihm Jesus im Traum. Er war in die Mantelhälfte des Bettlers gehüllt und sagte: "Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan." Martin ließ sich nach diesem Erlebnis taufen und schloss sich nach dem Ende seines Militärdienstes Ordensbrüdern an. Später berief man ihn zum Bischof von Tours. Er reiste viel durchs Land, um sich um Kranke und Aussätzige zu kümmern.
Nach dem Martinsspiel ging es mit einem Lampionumzug zur evangelischen Trinitatiskirche. Schwer zu schätzen, aber 450 bis 500 Teilnehmer hatten am Umzug teilgenommen und nahmen zum größten Teil auch an der Martinsfeier in der Trinitatiskirche teil. Nach dem Schlussgebet Pfarrer Christoph Behr wurde das Martinsbrot geteilt.























