Di, 19:09 Uhr
16.11.2010
kn Forum: Probleme Oberheldrungen (1)
Kinder sind keine Wähler!!! unter dieser Überschrift erreichte kn ein Leserbrief, der sich mit Geschehnissen im Gemeinderat Oberheldrungen beschäftigt...
Kinder sind keine Wähler!!!
Am 08.11.2010 war Gemeinderatssitzung in Oberheldrungen. Interessante Themen standen auf der Tagesordnung. Trotzdem konnten die anwesenden Bürger wieder einmal an den Fingern abgezählt werden. Die Rede im Dorf war, dass viele Bürger den Weg in die Gemeinderatssitzungen scheuen, weil der Gemeinderat Reinhard Klimek hier wortführend sei. Nach so vielen Jahren würde er immer noch nicht begreifen, dass seine Frau Karin Klimek CDU die Bürgermeisterin ist.
Wenn die Bürgermeisterin in den Bürgerfragestunden überhaupt mal Fragen von uns Bürgern beantworten wollte, nahm der GR Klimek ihr ständig das Wort aus dem Mund und fing ein Dialog an. So war es auch in dieser Gemeinderatssitzung. Hier kam noch dazu, dass er immer dazwischen redete. Aber als sich eine Bürgerin erlaubte, Klimek ins Wort zu fallen, wurde diese von der Gemeinderätin Erika Fiedler mit den Worten, was sie denn für eine Kinderstube genossen hätte, gemaßregelt. GR Klimek ließ niemanden ausreden, der nicht seiner Meinung war. Die Bürgermeisterin Karin Klimek CDU rügte das Verhalten ihres Ehemannes gar nicht. Aber als von ihr dennoch eine Antwort gefordert wurde, regte sie sich maßlos auf und brachte zum Ausdruck, dass sie hier doch nicht auf einer Anklagebank sitzen würde, um Rede und Antwort stehen zu müssen!
Interessant waren wieder mal die Abstimmungsergebnisse, als es um die Rückzahlung des Kredites ging, welcher 2012 sowie so abgezahlt gewesen wäre, oder um die Beschlussfassung, weitere 25.000 € für das Sportlerheim auszugeben, sowie um die Abstimmung des AWO Haushaltes, was zur Pflichtaufgabe der Gemeinde zählt.
Dummdreist fanden wir vom Gemeinderat Klimek, die Gemeinderatsmitglieder dahingehend zu überzeugen, die fehlende 5.000 € für den Kindergarten nicht aus der hohen Gemeinderücklage zu nehmen, sondern die Elternbeiträge kommendes Jahr um 120 € (monatlich 10 €) zu erhöhen. Mehrheitlich stimmte aber der Gemeinderat für die vorzeitige Kredittilgung, für die ca. 3.000 € Ablösegebühren zu zahlen waren. Für die Renovierungsarbeiten im Sportlerheim wurden nochmals 25000 € vom Gemeinderat genehmigt.
Diese Spaßausgabe kostete der Gemeinde jetzt schon 60000 €. Undurchsichtige Erklärungen brachte uns GR Klimek rüber, als es um diese hohen Ausgaben und die späteren Einnahmen im Sportlerheim ging. Unstimmigkeiten will er anscheinend nun auch noch in die Feuerwehr bringen. Als wir Gäste den öffentlichen Teil der Sitzung verlassen hatten, wurden wir draußen, wegen unserer Meinung der Bürgermeisterin gegenüber, vom Fußballer der Alten Herren Bodo Ostwald, beschimpft. An den beiden Gemeinderätinnen Doris Weber und Ruth Schnabel ließ er ebenfalls nichts Gutes.
Susann Weber
Autor: khhKinder sind keine Wähler!!!
Am 08.11.2010 war Gemeinderatssitzung in Oberheldrungen. Interessante Themen standen auf der Tagesordnung. Trotzdem konnten die anwesenden Bürger wieder einmal an den Fingern abgezählt werden. Die Rede im Dorf war, dass viele Bürger den Weg in die Gemeinderatssitzungen scheuen, weil der Gemeinderat Reinhard Klimek hier wortführend sei. Nach so vielen Jahren würde er immer noch nicht begreifen, dass seine Frau Karin Klimek CDU die Bürgermeisterin ist.
Wenn die Bürgermeisterin in den Bürgerfragestunden überhaupt mal Fragen von uns Bürgern beantworten wollte, nahm der GR Klimek ihr ständig das Wort aus dem Mund und fing ein Dialog an. So war es auch in dieser Gemeinderatssitzung. Hier kam noch dazu, dass er immer dazwischen redete. Aber als sich eine Bürgerin erlaubte, Klimek ins Wort zu fallen, wurde diese von der Gemeinderätin Erika Fiedler mit den Worten, was sie denn für eine Kinderstube genossen hätte, gemaßregelt. GR Klimek ließ niemanden ausreden, der nicht seiner Meinung war. Die Bürgermeisterin Karin Klimek CDU rügte das Verhalten ihres Ehemannes gar nicht. Aber als von ihr dennoch eine Antwort gefordert wurde, regte sie sich maßlos auf und brachte zum Ausdruck, dass sie hier doch nicht auf einer Anklagebank sitzen würde, um Rede und Antwort stehen zu müssen!
Interessant waren wieder mal die Abstimmungsergebnisse, als es um die Rückzahlung des Kredites ging, welcher 2012 sowie so abgezahlt gewesen wäre, oder um die Beschlussfassung, weitere 25.000 € für das Sportlerheim auszugeben, sowie um die Abstimmung des AWO Haushaltes, was zur Pflichtaufgabe der Gemeinde zählt.
Dummdreist fanden wir vom Gemeinderat Klimek, die Gemeinderatsmitglieder dahingehend zu überzeugen, die fehlende 5.000 € für den Kindergarten nicht aus der hohen Gemeinderücklage zu nehmen, sondern die Elternbeiträge kommendes Jahr um 120 € (monatlich 10 €) zu erhöhen. Mehrheitlich stimmte aber der Gemeinderat für die vorzeitige Kredittilgung, für die ca. 3.000 € Ablösegebühren zu zahlen waren. Für die Renovierungsarbeiten im Sportlerheim wurden nochmals 25000 € vom Gemeinderat genehmigt.
Diese Spaßausgabe kostete der Gemeinde jetzt schon 60000 €. Undurchsichtige Erklärungen brachte uns GR Klimek rüber, als es um diese hohen Ausgaben und die späteren Einnahmen im Sportlerheim ging. Unstimmigkeiten will er anscheinend nun auch noch in die Feuerwehr bringen. Als wir Gäste den öffentlichen Teil der Sitzung verlassen hatten, wurden wir draußen, wegen unserer Meinung der Bürgermeisterin gegenüber, vom Fußballer der Alten Herren Bodo Ostwald, beschimpft. An den beiden Gemeinderätinnen Doris Weber und Ruth Schnabel ließ er ebenfalls nichts Gutes.
Susann Weber
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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