Mi, 13:11 Uhr
17.11.2010
Geld kommt ins Land
Gute Nachricht im Vorfeld des Ministerbesuches von Thüringens Bauminister Carius. Zusätzliche Städtebauförderung für des Altenburger Land und die Kyffhäuserregion wird es geben, wobei sogar Nachmeldungen möglich sind, so die Presseinformation frisch aus dem Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr..
Für das neue Bund-Länder-Städtebauförderprogramm Kleine Städte und Gemeinden hat der Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius, heute (Mittwoch) fünf neue Projekte für die Wachstumsinitiativen im Altenburger Land und der Kyffhäuserregion auf den Weg gebracht. Carius setzt damit eine im Oktober angekündigte Initiative um, die Projektlisten der beiden Wachstumsinitiativen durch zusätzliche städtebauliche Maßnahmen zu erweitern.
Mit den knapp 1,5 Millionen Euro Fördermittel von Bund und Land für 2010 sollen folgende Projekte gefördert werden:
Das neue Förderprogramm soll Kommunen in dünn besiedelten ländlichen Räumen bei der Gestaltung der Folgen des demografischen Wandels unterstützen. Durch den Rück- und Umbau von Einrichtungen, eine Mehrfachnutzung durch verschiedene Akteure und Anbieter sollen bedarfsgerechte Projekte entstehen, die langfristig gesichert sind. Der Bund plant den Finanzrahmen des Projekts in den kommenden Jahren kontinuierlich auszubauen.
Die Förderung und Unterstützung wichtiger Entwicklungsprojekte in den beiden Regionen ist für uns dabei eine zentrale politische Aufgabe, erklärte Minister Christian Carius.
Die Nachmeldung weiterer Projekte ist jederzeit möglich. Ab 2011 können dann regelmäßige Jahresanträge der Kommunen für das Folgejahr gestellt werden. Über die Programmaufrufe im Staatsanzeiger und eine Informationsveranstaltung im Frühjahr 2011 können sich interessierte Kommunen über die Details der Förderung informieren.
Autor: khhFür das neue Bund-Länder-Städtebauförderprogramm Kleine Städte und Gemeinden hat der Thüringer Minister für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Christian Carius, heute (Mittwoch) fünf neue Projekte für die Wachstumsinitiativen im Altenburger Land und der Kyffhäuserregion auf den Weg gebracht. Carius setzt damit eine im Oktober angekündigte Initiative um, die Projektlisten der beiden Wachstumsinitiativen durch zusätzliche städtebauliche Maßnahmen zu erweitern.
Mit den knapp 1,5 Millionen Euro Fördermittel von Bund und Land für 2010 sollen folgende Projekte gefördert werden:
- Sanierung des Ärztehauses in Starkenberg (Altenburger Land) zur Sicherung der medizinischen Grundversorgung in der Region;
- Umgestaltung des ehemaligen Malzhauses im Rittergut Treben (Altenburger Land) zu einem Bürgerzentrum;
- Sanierung eines Anbaus am Dorfgemeinschaftshaus im Ortsteil Himmelsberg (Sondershausen) zur Unterbringung aller örtlichen Vereine in einem zentralen Gebäude;
- Integration der Kita in das Schulgebäude in Großenehrich (Ortsteil Westerengel; Kyffhäuserkreis), das infolge des demografischen Wandels heute zu groß ist. Umsetzung des Thüringer Bildungskonzepts von 0 bis 10 Jahren unter einem Dach;
- Umbau einer ehemaligen Kita in Roßleben (Kyffhäuserkreis) zu einem soziokulturellen Treffpunkt.
Das neue Förderprogramm soll Kommunen in dünn besiedelten ländlichen Räumen bei der Gestaltung der Folgen des demografischen Wandels unterstützen. Durch den Rück- und Umbau von Einrichtungen, eine Mehrfachnutzung durch verschiedene Akteure und Anbieter sollen bedarfsgerechte Projekte entstehen, die langfristig gesichert sind. Der Bund plant den Finanzrahmen des Projekts in den kommenden Jahren kontinuierlich auszubauen.
Die Förderung und Unterstützung wichtiger Entwicklungsprojekte in den beiden Regionen ist für uns dabei eine zentrale politische Aufgabe, erklärte Minister Christian Carius.
Die Nachmeldung weiterer Projekte ist jederzeit möglich. Ab 2011 können dann regelmäßige Jahresanträge der Kommunen für das Folgejahr gestellt werden. Über die Programmaufrufe im Staatsanzeiger und eine Informationsveranstaltung im Frühjahr 2011 können sich interessierte Kommunen über die Details der Förderung informieren.
