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Mi, 18:39 Uhr
17.11.2010

kn-Forum: Geld verschleudert?

Mit der Anzeigenkampagne, die in vielen Medien veröffentlicht wurde und von Bundeskanzlerin Angela Merkel initiiert wurde beschäftigt sich diese Leserzuschrift...

Was sind schon ein paar Millionen, um zu versuchen sich ins rechte Licht zu rücken. 2,8 Millionen für eine Anzeigenkampagne der Kanzlerin, finanziert aus Steuergeldern. Ein "Musterbeispiel" der Verschleuderung von Steuergeldern. Darin hat die Regierung ja Übung. Die Krönung ist , sich bei denen zu bedanken, die die Lasten der Krise bezahlen dürfen. Die Verluste der Banken werden sozialisiert, Schutzschirme werden ohne zögern für selbige gespannt und die öffentlichen Schulden wachsen dadurch ins Unermessliche. Von dieser kräftigen Umverteilung der Krise spüren die Menschen nur, dass sie dafür kräftig zur Kasse gebeten werden.

Diese 2,8 Millionen wären an anderer Stelle besser aufgehoben, aber da hören wir, es sei kein Geld da. Vor der Krise ist nach der Krise. Die Verursacher kriegen Schutzschirme, das Volk zahlt und kriegt teure "warme Worte" von der Kanzlerin. Sie wird doch nicht glauben, dass dieser eigenartige Akt, die Umfragewerte erhöht? Wolke sieben grüßt. Ach ja, vier Versprechen hat sie auch noch abgegeben, nur noch nicht gesagt, was uns das kostet.
Rolf-Dieter Reiber
Ichstedt
Autor: khh

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