Sa, 16:09 Uhr
20.11.2010
Spitzenspiel am Göldner
Vor wenigen Minuten endete das Spitzenspiel in der Thüringenliga zwischen der Eintracht aus Sondershausen (vor dem Spiel Tabellen Zweiter) und dem Gast, dem Spitzenreiter 1. FC Gera 03. Wie es ausging, gibt es hier...
BSV Eintracht Sondershausen – 1. FC Gera 03 – Endstand: 0:2
Man muss nach diesem Ergebnis, und auch der Spielweise der Mannschaften sagen, der Göldner hat mit dem Gast aus Gera wahrscheinlich den neuen Thüringenmeister gesehen. Sicher, die Saison ist noch lang und es sind noch viele Punkte zu vergeben, aber die Eintracht erweckte heute nicht den Eindruck, der ganz große Widerpart zu werden.
In der ersten Halbzeit hat man einfach zu viele Chancen versemmelt und als dann kurt vor der Halbzeit das Tor für die Geraer fiel, war man doch geschockt. Als sich noch die Zuschauer stritten, war der Freistoß für Gera kurz vor dem Strafraum berechtigt oder nicht, da schlug der Freistoß auch schon im Tor ein. Wie sagte ein Zuschauer laut: Ein Tor mit Ansage.
In der Folge Zeit kam die Eintracht aber nicht mehr so richtig in Tritt. Zwar spielte auch noch paar Chancen heraus, aber die Chancen der Geraer waren noch zwingender und so konnte die Eintracht froh sein, nicht noch ein drittes Tor zu fangen. Auch wenn einige Zuschauer bei einigen wenigen Entscheidungen mit den Schiedsrichtern lautstark haderten, an den Schiedsrichtern lag es nun bestimmt nicht, dass die Eintracht heute verloren hat.
Autor: khhBSV Eintracht Sondershausen – 1. FC Gera 03 – Endstand: 0:2
Man muss nach diesem Ergebnis, und auch der Spielweise der Mannschaften sagen, der Göldner hat mit dem Gast aus Gera wahrscheinlich den neuen Thüringenmeister gesehen. Sicher, die Saison ist noch lang und es sind noch viele Punkte zu vergeben, aber die Eintracht erweckte heute nicht den Eindruck, der ganz große Widerpart zu werden.
In der ersten Halbzeit hat man einfach zu viele Chancen versemmelt und als dann kurt vor der Halbzeit das Tor für die Geraer fiel, war man doch geschockt. Als sich noch die Zuschauer stritten, war der Freistoß für Gera kurz vor dem Strafraum berechtigt oder nicht, da schlug der Freistoß auch schon im Tor ein. Wie sagte ein Zuschauer laut: Ein Tor mit Ansage.
In der Folge Zeit kam die Eintracht aber nicht mehr so richtig in Tritt. Zwar spielte auch noch paar Chancen heraus, aber die Chancen der Geraer waren noch zwingender und so konnte die Eintracht froh sein, nicht noch ein drittes Tor zu fangen. Auch wenn einige Zuschauer bei einigen wenigen Entscheidungen mit den Schiedsrichtern lautstark haderten, an den Schiedsrichtern lag es nun bestimmt nicht, dass die Eintracht heute verloren hat.
























