Mo, 17:50 Uhr
29.11.2010
Gemeinsam gegessen
In den Räumen der Düne e.V. hatte sich heute zwei Projektgruppen zu einem gemeinsamen Essen verabredet. Das besondere daran war nicht nur das eine Gruppe hatte die andere Gruppe bekocht hat, sondern es gab noch andere wichtige Gemeinsamkeiten....
Im Projektbaustein Soziale Stadt gibt es einen wichtigen Punkt, wie gelinbgt es die Migranten in das gesellschaftliche Leben der Stadt Sondershausen einzubeziehen. Im Rahmen von Stärken vor Ort (kn berichete bereits mehrfach gibt es dabei auch das Projekt Nähen für soziale Einrichtungen. Was sich dahinter versteckt erläuteerte Projektleiterin Halina Wengemuth gegen über kn.
Genäht wurde für sechs soziale Einrichtungen, so aber auch für eine weitere Projektgruppe die kn im Anschluss noch vorstellt. Für verschiedene Kindergärten Kissen, Puppensachen und Wimpelketten genäht. Aber auch das JUST in Sondershausen profitierte vom Projekt, denn es wurden Kostüme für die Tanzgruppe des JUST genäht-
An dem Projekt sind 10 Frauen beteiligt. Und heute war ein besonderer Tag, den heute erfolgte die Übergabe von Tischdecken an die Projektgruppe Gesundheitsförderung im Stadtteil. Projektleiterin Halina Wengemuth übergibt einen Teil der Tischdecken an die dortige Projektleiterin, Burgunde Krumm (Foto oben).
Über die Projektgruppe .Gesundheitsförderung im Stadtteil hatte kn schon im Zuasmmenhang mir Veranstaltungen des Hasenholz-ÖstertalCentrums (HOC) berichtet. Projektleiterin, Burgunde Krumm informierte im Gespräch mit kn, dass die Projektgruppe anfangs 14 Teilnehmerinnen hatten. Vier Teilnehmerinnen wechselten in höherwertige Kurse, für die es nach Abschluss ein Zertifikat gibt. Positiv, zwei teilnehmerinnen mussen ausscheiden, weil sie in Arbeit gegangen sind. Damit sind jetzt noch acht Teilnehmerinnen im Projekt dabei.
Aber nicht nur gekocht wurde bei dem Projektbaustein. Es wurden Veranstaltungen zur Gesundheitsförderung durchgeführt, was auch in Wanderungen und Nordic Walking beinhaltete. Aber auch Typ- und Stilberatung gehörte zu den durchgeführten Aktionen. Aber auch die übergebenen Tischdecken für die Projektgruppe dienen nicht dem Selbstzweck, denn sie werden später bei gemeinnützigen anderen Veranstaltungen eingesetzt , bzw. an Einrichtungen weitergegeben.
Die Migranten sind bei ihren Aktionen nicht nur unter sich. Wichtig ist, so Projektleiterin, Burgunde Krumm, dass die Migranten stärker mit der deutschen Sprache konfrontiert werden, denn bei der Integration ist gerade das Beherrschen der deutschen Sprache ein wichter Bestandteil. Mit der Kamera hat sich kn mal während des Kochens in der Küche umgeschaut. Was heute gekocht wurde? Großer Schreck, zu Hause hat kn festgestellt, dass garnicht danach gefragt worden war. Aber es fiel zum Glück auch das Wort Bortsch, so das Kochexperten schon wissen, um was es ging.
Wie es geschmeckt hat? Zum eigentlichen Essen war kn bereits wieder unterwegs. Aber gerochen hat es bereits sehr gut!
Autor: khhIm Projektbaustein Soziale Stadt gibt es einen wichtigen Punkt, wie gelinbgt es die Migranten in das gesellschaftliche Leben der Stadt Sondershausen einzubeziehen. Im Rahmen von Stärken vor Ort (kn berichete bereits mehrfach gibt es dabei auch das Projekt Nähen für soziale Einrichtungen. Was sich dahinter versteckt erläuteerte Projektleiterin Halina Wengemuth gegen über kn.
Genäht wurde für sechs soziale Einrichtungen, so aber auch für eine weitere Projektgruppe die kn im Anschluss noch vorstellt. Für verschiedene Kindergärten Kissen, Puppensachen und Wimpelketten genäht. Aber auch das JUST in Sondershausen profitierte vom Projekt, denn es wurden Kostüme für die Tanzgruppe des JUST genäht-
An dem Projekt sind 10 Frauen beteiligt. Und heute war ein besonderer Tag, den heute erfolgte die Übergabe von Tischdecken an die Projektgruppe Gesundheitsförderung im Stadtteil. Projektleiterin Halina Wengemuth übergibt einen Teil der Tischdecken an die dortige Projektleiterin, Burgunde Krumm (Foto oben).
Über die Projektgruppe .Gesundheitsförderung im Stadtteil hatte kn schon im Zuasmmenhang mir Veranstaltungen des Hasenholz-ÖstertalCentrums (HOC) berichtet. Projektleiterin, Burgunde Krumm informierte im Gespräch mit kn, dass die Projektgruppe anfangs 14 Teilnehmerinnen hatten. Vier Teilnehmerinnen wechselten in höherwertige Kurse, für die es nach Abschluss ein Zertifikat gibt. Positiv, zwei teilnehmerinnen mussen ausscheiden, weil sie in Arbeit gegangen sind. Damit sind jetzt noch acht Teilnehmerinnen im Projekt dabei.
Aber nicht nur gekocht wurde bei dem Projektbaustein. Es wurden Veranstaltungen zur Gesundheitsförderung durchgeführt, was auch in Wanderungen und Nordic Walking beinhaltete. Aber auch Typ- und Stilberatung gehörte zu den durchgeführten Aktionen. Aber auch die übergebenen Tischdecken für die Projektgruppe dienen nicht dem Selbstzweck, denn sie werden später bei gemeinnützigen anderen Veranstaltungen eingesetzt , bzw. an Einrichtungen weitergegeben.
Die Migranten sind bei ihren Aktionen nicht nur unter sich. Wichtig ist, so Projektleiterin, Burgunde Krumm, dass die Migranten stärker mit der deutschen Sprache konfrontiert werden, denn bei der Integration ist gerade das Beherrschen der deutschen Sprache ein wichter Bestandteil. Mit der Kamera hat sich kn mal während des Kochens in der Küche umgeschaut. Was heute gekocht wurde? Großer Schreck, zu Hause hat kn festgestellt, dass garnicht danach gefragt worden war. Aber es fiel zum Glück auch das Wort Bortsch, so das Kochexperten schon wissen, um was es ging.
Wie es geschmeckt hat? Zum eigentlichen Essen war kn bereits wieder unterwegs. Aber gerochen hat es bereits sehr gut!









