So, 07:23 Uhr
05.12.2010
Dieses Mal stimmte fast alles
Die Sonne lachte vom Himmel, Schnee lag in Sondershausen-Jecha und die Leute kamen in Strömen herbei. Endlich mal ein Weihnachtsmarkt in Jecha, bei dem es von oben her trocken war...
Weihnachtsmarkt in Jecha (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Da haben sich die Jechaer wieder einen tollen Weihnachtsbaum an Land, genauer gesagt auf den Anger geholt, Wenn man noch genauer ist dann waren es der Metallbau Nottrot und der Jugend- und Traditionsverein Jecha, welche dieses Schmuckstück auf gestellt haben. Da sagten sogar Gäste aus Mainz, mit denen kn in Gespräch kam, so einen schönen Baum haben wir noch nicht mal. Und in Jecha war man sich einig, der war auch noch schöner als der auf dem Markt.
Den Auftakt um 14:00 Uhr machten die Sänger von der Chorgemeinschaft Berka-Jecha unter Leitung von Burkhardt Grieger. Sie sangen bekannte und nicht so bekannte Weihnachtslieder. Und stolz waren die Jechaer auf ihren Weihnachtsmarkt. Gleich mehrfach zu hören bekam es kn, dass alles von den Vereinen des Stadtteils Organisiert worden war und auch die Stadt nichts zu tun musste.
Männerchor und Kindermund
Nach den Männern waren dann die Kleinsten dran. Mit einem herzerfischenden Programm erfreuten Kinder aus der Kita "Anne Frank" (auch im Video). Leider musste kn dann kurz zu einer anderen Veranstaltung. Prompt wurde noch mehr verpssat, denn es war auch die Puppenbühne Don Calli da. Wenn es eingangs hieß, dieses Mal stimmte fast alles, dann lag es daran, dass den Puppenspieler das Wetter doch zu kalt war und man sich ins Feuerwehrhaus zurück zog.
Des einen Freud des anderen Leid, heißt es so schön. Anden Glühweinständen herrschte immer betrieb. So richtig voll wurde es dann ab 15:00 Uhr, da hatte viele Jechaer ihre Nickerchen zu Hause beendet gehabt. Da kam man rechtzeitig um den Frauenchor Sondershausen und den Posaunenchor zu hören.
Der Dank von Cornelia Kraffzick, der 1. Beigeordneten des Bürgermeisters galt den heute anwesenden Händlern, die wieder ein Weihnachtstypische Sortiment hatten. Aber auch den vielen Firmen, welchen den Weihnachtsmarkt unterstützt haben, dankte sie. So kam Hilfe vom Metallbau Nottrot, WAGO, der Stadt, Elektro Werther und den Stadtwerken Sondershausen.
Auch wenn kn nicht bis zum Schluss bleiben konnte, ein schöner Weihnachtsmarkt war es gestern. Wie sagt man so schön, aller guten Dinge sind Drei, und gestern war es der dritte Weihnachtsmarkt. Und organisiert hatten das ganze u.a. die Feuerwehr, der Jugend- und Traditionsverein Jecha und das Jugendhaus Jecha.
Autor: khh
Weihnachtsmarkt in Jecha (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Da haben sich die Jechaer wieder einen tollen Weihnachtsbaum an Land, genauer gesagt auf den Anger geholt, Wenn man noch genauer ist dann waren es der Metallbau Nottrot und der Jugend- und Traditionsverein Jecha, welche dieses Schmuckstück auf gestellt haben. Da sagten sogar Gäste aus Mainz, mit denen kn in Gespräch kam, so einen schönen Baum haben wir noch nicht mal. Und in Jecha war man sich einig, der war auch noch schöner als der auf dem Markt.Den Auftakt um 14:00 Uhr machten die Sänger von der Chorgemeinschaft Berka-Jecha unter Leitung von Burkhardt Grieger. Sie sangen bekannte und nicht so bekannte Weihnachtslieder. Und stolz waren die Jechaer auf ihren Weihnachtsmarkt. Gleich mehrfach zu hören bekam es kn, dass alles von den Vereinen des Stadtteils Organisiert worden war und auch die Stadt nichts zu tun musste.
Männerchor und Kindermund
Nach den Männern waren dann die Kleinsten dran. Mit einem herzerfischenden Programm erfreuten Kinder aus der Kita "Anne Frank" (auch im Video). Leider musste kn dann kurz zu einer anderen Veranstaltung. Prompt wurde noch mehr verpssat, denn es war auch die Puppenbühne Don Calli da. Wenn es eingangs hieß, dieses Mal stimmte fast alles, dann lag es daran, dass den Puppenspieler das Wetter doch zu kalt war und man sich ins Feuerwehrhaus zurück zog.
Des einen Freud des anderen Leid, heißt es so schön. Anden Glühweinständen herrschte immer betrieb. So richtig voll wurde es dann ab 15:00 Uhr, da hatte viele Jechaer ihre Nickerchen zu Hause beendet gehabt. Da kam man rechtzeitig um den Frauenchor Sondershausen und den Posaunenchor zu hören.
Der Dank von Cornelia Kraffzick, der 1. Beigeordneten des Bürgermeisters galt den heute anwesenden Händlern, die wieder ein Weihnachtstypische Sortiment hatten. Aber auch den vielen Firmen, welchen den Weihnachtsmarkt unterstützt haben, dankte sie. So kam Hilfe vom Metallbau Nottrot, WAGO, der Stadt, Elektro Werther und den Stadtwerken Sondershausen.
Auch wenn kn nicht bis zum Schluss bleiben konnte, ein schöner Weihnachtsmarkt war es gestern. Wie sagt man so schön, aller guten Dinge sind Drei, und gestern war es der dritte Weihnachtsmarkt. Und organisiert hatten das ganze u.a. die Feuerwehr, der Jugend- und Traditionsverein Jecha und das Jugendhaus Jecha.







































