Do, 00:24 Uhr
16.12.2010
Stadt der Genießer
Während der MDR Artern zur "Stadt der Träume" gemacht hatte, wird jetzt Sondershausen zur "Stadt der Genießer", so Bürgermeister Joachim Kreyer gestern beim Weihnachtsempfang im Schlossrestaurant Sondershausen. Welche Pläne bestehen, erfahren Sie hier ...
Stadt der Genießer (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Die Geschäftsführung des Schlossrestaurants Sondershausen hat sich hohe Ziele gesetzt. Im ersten Teil unseres Berichtes (Bald mit Schlosscafé?) vom Weihnachtsempfang hatte kn bereits erste Details aus dem Fünf-Punkte-Plan verraten können. Wenn Geschäftsführer Bernd Jurke im positivem Sinne sagte, der Michelin-Stern des Spitzenkochs Ralf Kronmüller müsse vermarktet werden, dann ließ er auch bald folgen, was damit gemeint war. Denn nicht nur das Essen muss spitzenmäßig sein, sondern auch das Abbiente darum herum. So nahm es nicht Wunder, dass er mit Innenarchitektin Carla Fehr aus Eisenach und Designerin Christine Klauder auch schon bei der Einrichtung auf Qualität gesetzt hatte.
Das im Schlossrestaurant eingesetzte Geschirr von Designerin Christine Klauder, hatte andernorts bereits Preise abgeräumt. Und auch bei der Inneneinrichtung wechseln sich historisches und modernes Ambiente ab, wie dieser Kronleuchter aus Edelstahl zeigt. In der Bildergalerie hat kn einige Schnappschüsse für Sie gemacht.
Da ein Spitzenkoch nur so gut wie sein Team ist, stellte Geschäftsführer Bernd Jurke auch mal die Mitarbeiter vor, die nicht immer im Vordergrund stehen. Und gerade in der Kochkunst will man sich auch in einer anderen Hinsicht weiter entwickeln. In nächster Zeit soll ein hochwertiges Catering entwickelt werden, dass nicht nur auf Sondershausen, sondern auf ganz Mitteldeutschland ausstrahlen soll.
Aber auch publikumswirksame Aktionen kann sich Jurke vorstellen, warum nicht auch so etwas wie "Kochen mit dem Sternekoch". Und wenn man gerade bei Spitze ist, was nach Aussage von Bernd Jurke in der Region noch fehlt, ist ein Spitzenhotel. Und auch dafür hat er schon Pläne parat. Bei Gesprächen mit Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig war auch schon ein entsprechendes Konzept vorgelegt worden, welches auf dem Terrain des Schlossareals realisiert werden soll. Von Dr. Helmut-Eberhard Paulus (Direktor Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten) soll wohl auch schon entsprechende Zustimmung signalisiert worden sein.
Wenn Bernd Jurke sagte, er will verstärkt in der Region auch die Wirtschaft einbeziehen, um mit dem Hotel und dem Catering Kongresse durchführen, dann zeigte sich das schon darin das mit Volker Beiersdorf vom Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft und Prof. Jörg Wagner, Rektor der Fachhochschule in Nordhausen auch Wirtschaft und Lehre bereits eingeladen waren.
Natürlich wurde nicht nur gesprochen. Mit Häppchen zeigte die Küche aber auch, dass hier ein Spitzenkoch am Werke ist, wovon sich die Gäste auch gern überzeugen ließen. Spätestens hier merkte jeder Gast, warum Bürgermeister Joachim Kreyer zu Beginn in Richtung Ralf Kronmüller sagte, sie machen Sondershausen bekannter. Es ist eine Auszeichnung für die Stadt, dass sie hier tätig sind. Dem kann und muss man nur beipflichten.
Autor: khh
Stadt der Genießer (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Die Geschäftsführung des Schlossrestaurants Sondershausen hat sich hohe Ziele gesetzt. Im ersten Teil unseres Berichtes (Bald mit Schlosscafé?) vom Weihnachtsempfang hatte kn bereits erste Details aus dem Fünf-Punkte-Plan verraten können. Wenn Geschäftsführer Bernd Jurke im positivem Sinne sagte, der Michelin-Stern des Spitzenkochs Ralf Kronmüller müsse vermarktet werden, dann ließ er auch bald folgen, was damit gemeint war. Denn nicht nur das Essen muss spitzenmäßig sein, sondern auch das Abbiente darum herum. So nahm es nicht Wunder, dass er mit Innenarchitektin Carla Fehr aus Eisenach und Designerin Christine Klauder auch schon bei der Einrichtung auf Qualität gesetzt hatte.Das im Schlossrestaurant eingesetzte Geschirr von Designerin Christine Klauder, hatte andernorts bereits Preise abgeräumt. Und auch bei der Inneneinrichtung wechseln sich historisches und modernes Ambiente ab, wie dieser Kronleuchter aus Edelstahl zeigt. In der Bildergalerie hat kn einige Schnappschüsse für Sie gemacht.
Da ein Spitzenkoch nur so gut wie sein Team ist, stellte Geschäftsführer Bernd Jurke auch mal die Mitarbeiter vor, die nicht immer im Vordergrund stehen. Und gerade in der Kochkunst will man sich auch in einer anderen Hinsicht weiter entwickeln. In nächster Zeit soll ein hochwertiges Catering entwickelt werden, dass nicht nur auf Sondershausen, sondern auf ganz Mitteldeutschland ausstrahlen soll.
Aber auch publikumswirksame Aktionen kann sich Jurke vorstellen, warum nicht auch so etwas wie "Kochen mit dem Sternekoch". Und wenn man gerade bei Spitze ist, was nach Aussage von Bernd Jurke in der Region noch fehlt, ist ein Spitzenhotel. Und auch dafür hat er schon Pläne parat. Bei Gesprächen mit Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig war auch schon ein entsprechendes Konzept vorgelegt worden, welches auf dem Terrain des Schlossareals realisiert werden soll. Von Dr. Helmut-Eberhard Paulus (Direktor Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten) soll wohl auch schon entsprechende Zustimmung signalisiert worden sein.
Wenn Bernd Jurke sagte, er will verstärkt in der Region auch die Wirtschaft einbeziehen, um mit dem Hotel und dem Catering Kongresse durchführen, dann zeigte sich das schon darin das mit Volker Beiersdorf vom Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft und Prof. Jörg Wagner, Rektor der Fachhochschule in Nordhausen auch Wirtschaft und Lehre bereits eingeladen waren.
Natürlich wurde nicht nur gesprochen. Mit Häppchen zeigte die Küche aber auch, dass hier ein Spitzenkoch am Werke ist, wovon sich die Gäste auch gern überzeugen ließen. Spätestens hier merkte jeder Gast, warum Bürgermeister Joachim Kreyer zu Beginn in Richtung Ralf Kronmüller sagte, sie machen Sondershausen bekannter. Es ist eine Auszeichnung für die Stadt, dass sie hier tätig sind. Dem kann und muss man nur beipflichten.






















