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Fr, 07:02 Uhr
17.12.2010

Bald schnelles Internet?

Am vorigen Freitag endete die Angebotsfrist für Firmen, um den Ausbau des Breitbandangebotes für den Kyffhäuserkreis weiterführen zu dürfen...

Wie kn nach Anfrage beim Breitbandverantwortlichen des Kyffhäuserkreises erfuhr, haben vier Firmen ihre Angebote eingereicht. Jetzt liegt es an der Firma Konext aus Berlin, aus diesen Angeboten der Firmen und der Bedarfsanmeldung der Kommunen des Kyffhäuserkreises bis 17. Januar ein Konzept zu arbeiten, wie der Ausbau des Breitbandangebotes weitergeführt werden soll. Dadurch dass vier Firmen Angebote abgegeben haben, ist auch zu erwarten, dass auch optimale Ergebnisse für die Region gewonnen werden sollen.

Und Probleme mit der Breitbandversorgung gibt es genug im Kyffhäuserkreis. Allein 62 Orte bzw. Gemeinden hatten bereits vorher Bedarf zum Ausbau des Breitbandangebotes angemeldet. Und selbst größere Orte, wie Sondershausen sind nicht in allen Bereichen optimal versorgt. Selbst in der Kernstadt (Östertal) ist ein 16 er DSL-Anschluss einfach ein Traum.

Welche der drei Hauptvarianten zur Anwendung kommen wird, kann nicht annähernd abgeschätzt werden. Sicher ist zum Beispiel reine Funklösungen in den meisten Fällen die kostengünstiges Lösung, aber oft genug reicht die Funkversorgung einfach nicht aus, wenn zu viele Teilnehmer sich per Funk einloggen wollen.

Kostengünstiger ist die sogenannte Hybridlösung. Per zentralem Funkmast wird DSL in die Region gebracht und die Weiterverteilung erfolgt dann über das bisherige Telefonnetz. Sicher die teuerste Version ist der gesamte Anschluss per Netz durchzuführen, aber sie ist mit Sicherheit aber die Variante die wirklich schnelles Internet in die Haushalte bringt. Hier sollte man kurzfristig und kurzsichtig nicht auf die billigste Variante schauen, sondern auf lange Frist die optimalste Lösung suchen. Und dabei sollte man immer im Hinterkopf haben, dass im Laufe der Jahre die Ansprüche steigen. Wie war man stolz, als man vor 10 Jahren als einer der ersten einen 1 MB DSL-Anschluss hatte. Wer es jetzt hat, fühlt sich schon als Krebs im Internet.
Autor: khh

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